"Rückwärtsgewandt" wirkt der Vorschlag der SPD hinsichtlich der Gestaltung des Gymnasiums in Bayern. "Wer mit starren Schullaufzeiten in Konkurrenz zu flexiblen und auf die Schüler bezogenen Modellen treten will, zeigt seine bildungspolitische Verhaftung im vergangenen Jahrhundert", so Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle. Bayern setzt auf einen völlig neuen Ansatz: "Wir geben jedem Jugendlichen die Zeit, die er benötigt." Bayern setzt auf das Konzept der individuellen Lernzeit mit einem pädagogischen Frühwarnsystem, neuen Förderangeboten bis hin zu einem Flexibilisierungsjahr. Das SPD-Modell gefährdet zudem die Anerkennung des Abiturs in anderen Ländern.
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11.03.2013
Pressemeldung
Schule