Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Ursula von der Leyen
Bundesministerin
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10178 Berlin
Tel: +49 (0)30 555 - 0
www.bmfsfj.de
"Mit dem heutigen Beschluss zum Kinderbetreuungsfinanzierungsgesetz hat die Bundesregierung die erste wichtige Weiche dafür gestellt, dass Länder und Kommunen ab dem 1. Januar 2008 mit dem Aufbau eines bedarfsgerechten Angebots für die Betreuung der Kinder unter drei Jahren beginnen können. Gleichzeitig müssen wir darauf achten, dass die Qualität der Plätze den hohen Anforderungen der Eltern entspricht", sagt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, im Anschluss an die heutige Sitzung des Bundeskabinetts in Berlin. "Ich bin sehr froh darüber, dass Bund, Länder und Kommunen sich auf das gemeinsame Ziel 750.000 Plätze im Jahr 2013 und den Weg dorthin verständigt haben. Die Städte und Gemeinden haben nun die Planungssicherheit, die sie brauchen, um den dringend notwendigen Ausbau energisch voranzutreiben. Jetzt können die Angebote geschaffen werden, die sich die jungen Eltern vor Ort bereits seit langem wünschen. Gute Betreuungsangebote für Kinder sind nicht nur ein immer wichtigerer Standortvorteil für jede Stadt und Gemeinde. Sie spielen auch eine Schlüsselrolle, wenn wir den Menschen Mut machen wollen, ihre Kinderwünsche zu verwirklichen, wenn wir dauerhaft Kinderarmut reduzieren, ihre Teilhabe an frühkindlicher Bildung sichern und jungen Eltern die schwierige Balance zwischen Familie und Beruf erleichtern wollen", so Ursula von der Leyen.
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05.09.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
"Heute ist ein besonderer Tag für die jungen Eltern und Familien in Deutschland", sagt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen nach dem abschließenden Bund-Länder-Gespräch zum Ausbau der Kinderbetreuung heute in Berlin. "Nach nur sieben Monaten haben sich Bund und Länder über die Finanzierung der Kinderbetreuung geeinigt. Deutschland schafft damit den Anschluss an die familienpolitisch erfolgreichen Länder in Nord- und Westeuropa. Das sind historische Schritte für die frühe Förderung von Kindern und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Der Bund leistet einen starken Beitrag mit einem Drittel der Kosten, die Gelder sind fair verteilt. In der kommenden Woche wird die Bundesregierung die notwendigen gesetzlichen Schritte unternehmen, damit ab Januar 2008 die Kommunen die neuen Plätze bei Tagesmüttern und in Kindergärten schaffen können."
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28.08.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
"Wir können und müssen den demographischen Wandel gestalten, indem wir die damit verbundenen neuen Chancen nutzen und den Solidaritätspakt zwischen den Generationen erneuern", erklärt der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues, in seiner heutigen Eröffnungsrede auf dem 2. Demographie-Kongress in Berlin.
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28.08.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
"Für einen langfristigen Erfolg gegen Rechtextremismus brauchen wir Strategien, die früh ansetzen und Kinder und Jugendliche stark machen gegen die Hetzparolen der Extremisten", sagt Dr. Hermann Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
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22.08.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Entscheidung für Kind und Familie muss wieder einfacher werden. Ein Markt für Familien-Dienstleistungen kann den Entschluss leichter machen, denn er hilft Beruf und Familie besser zu vereinbaren. Deshalb startet heute das Programm "Unternehmen Familie - Innovationen durch Familien unterstützende Dienstleistungen".
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18.07.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Vertreter führender Sport- und Hilfsorganisationen haben heute in Berlin auf Einladung von Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble ein Signal gegen Rechtsextremismus gesetzt. Mit Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble, Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und den Innenministern der neuen Länder haben sie sich auf eine gemeinsame Erklärung gegen den Rechtsextremismus verständigt. Die Erklärung zeigt den gemeinsamen Willen der Unterzeichner rechtsextremistischen Entwicklungen entschlossen entgegenzutreten und damit einen aktiven Beitrag bei Prävention und Bekämpfung des Rechtsextremismus zu leisten. Hierfür treten der Arbeiter-Samariter-Bund e.V., die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, die Deutsche-Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V., der Deutsche Feuerwehrverband, der Deutsche Fußball-Bund, der Deutsche Olympische Sportbund e.V., das Deutsche Rote Kreuz e.V., die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. sowie der Malteser Hilfsdienst e.V. in ihrer Erklärung gemeinsam ein.
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17.07.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat heute in Berlin den Startschuss für das neue Nationale Zentrum Frühe Hilfen gegeben. Mit Professorin Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), und Professor Thomas Rauschenbach, Direktor des Deutschen Jugendinstituts (DJI), deren Organisationen gemeinsam Träger der vom Bund geförderten Einrichtung sind, stellte sie Ziele und Strukturen des Nationalen Zentrums vor. Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen mit Sitz in Köln soll deutschlandweit mit Expertenwissen lokale und regionale Netzwerke beraten und unterstützen, die das Risiko von Kindesvernachlässigung und Kindesmisshandlung minimieren wollen, indem sie Angebote des Gesundheitswesens mit denen der Kinder- und Jugendhilfe eng miteinander verzahnen.
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10.07.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt den Kampf gegen Rassismus und Gewalt im Fußball. Zusammen mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und der Deutschen Sportjugend (dsj) startet das Ministerium unter dem Motto "Am Ball bleiben - Fußball gegen Rassismus und Diskriminierung" ein gemeinsames Präventionsprojekt. Ziel ist es, Strategien gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Rechtsextremismus, Antisemitismus und Sexismus im Fußball aufzuzeigen und zu vermitteln. Träger des Projektes, das eine Laufzeit von drei Jahren hat, ist die dsj, Jugendorganisation des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB).
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02.07.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
"Wir wissen, dass wir familienpolitisch viel von unseren europäischen Nachbarn lernen können", sagt Bundesfamilienministerin von der Leyen. "Jetzt haben wir ein Instrument, auf das jeder, der sich in Europa für die Belange von Familien einsetzen will, zugreifen kann - der interessierte Bürger, der Familienverband, Wirtschaftsunternehmen und auch die Politik. Mit dem heutigen Start des Internetportals stoßen wir ein breites Tor auf für eine starke Europäische Allianz für Familien. Jetzt ist es an den Staaten und Menschen Europas, einzutreten und die Allianz als einen Ort des Austauschs über gute Familienpolitik und erfolgreicher Praxisbeispiele auf europäischer Ebene zu nutzen", sagt Ursula von der Leyen.
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29.06.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Bund, Länder und Kommunen einigen sich auf ein gemeinsames Konzept gegen Rechtsextremismus. Die Koordinierungsgruppe gegen Rechtsextremismus des Bundesinnenministeriums, des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der jeweiligen Partnerressorts in den neuen Ländern und Berlin sowie der Kommunalen Spitzenverbände hat heute konkrete Vorschläge zur Umsetzung durch Bund, Länder und Kommunen vorgelegt. Danach sollen bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus die Bereiche Kinder und Jugendliche, Prävention und Repression durch die Sicherheitsbehörden, Stärkung der Zivilgesellschaft und verstärkte Angebotspolitik demokratischer Kräfte sowie Qualifizierung der politischen Auseinandersetzung künftig noch stärker zusammenstehen, aufeinander ausgerichtet sein und Teil einer Gesamtstrategie sein.
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29.06.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft