Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Ursula von der Leyen
Bundesministerin
Alexanderplatz 6
10178 Berlin
Tel: +49 (0)30 555 - 0
www.bmfsfj.de
Zahlreiche Städte und Landkreise wünschen sich Hilfe bei der Bewältigung der Herausforderungen, vor denen unsere älter werdende Gesellschaft steht. Das ergab eine Befragung des Kuratoriums Deutsche Altershilfe im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Mit dem bundesweiten Modellprogramm "Neues Wohnen - Beratung und Kooperation für mehr Lebensqualität im Alter" bietet das Bundesfamilienministerium den Kommunen in der Praxis erprobte Wege an, wie sie den demografischen Wandel besser meistern können. Die Initiative richtet sich zum Beispiel an Stadt- und Sozialplaner, Altenhilfeträger sowie Nachbarschafts- und Selbsthilfeinitiativen.
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16.02.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und Armin Laschet, Familienminister in Nordrhein-Westfalen, starten gemeinsam ein Sofortprogramm zum wirksamen Schutz von Kindern und Jugendlichen vor extrem gewalthaltigen Computerspielen. "Wir freuen uns, dass wir einen gemeinsamen Weg gefunden haben, den Medienschutz für Kinder und Jugendliche in Deutschland noch sicherer zu machen", so von der Leyen und Laschet. Von der Leyen ist als Bundesfamilienministerin für den Jugendschutz zuständig, Laschet ist als Familienminister in Nordrhein-Westfalen federführend unter den Ländern für die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) zuständig.
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13.02.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt die Vernetzung von Fraueninitiativen und -institutionen auf lokaler Ebene. Von diesem Jahr an sollen örtliche Gleichstellungsbeauftragte, Beratungsstellen sowie Vereine und Verbände mit Förderung des Ministeriums jährlich bundesweit rund 80 Informationsbörsen zu Themen wie Chancengleichheit im Erwerbsleben, Altersvorsorge, politisches Engagement oder Gewalt gegen Frauen organisieren. Die Initiative unter dem Motto "Informieren, Austauschen, dabei sein" beginnt heute mit der Freischaltung des Internetportals [www.infoboersen-fuer-frauen.de](http://www.infoboersen-fuer-frauen.de) und dem Versand von Informationsbroschüren.
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08.02.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. stellen in Berlin das Praxishandbuch "Kommunale Familienpolitik" vor.
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07.02.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Was bedeutet das neue Elterngeld- und Elternzeitgesetz für die Arbeitgeberseite? Auf welche Veränderungen müssen sich die Verantwortlichen in den Betrieben einstellen? Wie lässt sich die zu Jahresbeginn in Kraft getretene Neuregelung für den Erfolg des Unternehmens optimal ausnutzen? Diese Fragen beantwortet eine neue kostenlose Broschüre "Das neue Elterngeld - Umsetzung in der betrieblichen Praxis", die das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend herausgibt.
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06.02.2007
Pressemeldung
Martina Köppen hat am 1. Februar die Leitung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend übernommen. Damit hat die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) eine Leitung.
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01.02.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Mit einer europaweiten Konferenz rund um die Themen Diskriminierung und Chancengleichheit am 30. und 31. Januar sowie dem ersten Europäischen Gleichstellungsgipfel in Berlin startet heute die deutsche EU-Ratspräsidentschaft zusammen mit der Europäischen Kommission in das "Europäische Jahr der Chancengleichheit für alle 2007". Bundesministerin Ursula von der Leyen und der EU-Kommissar für Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit, Vladimír ¦pidla, eröffnen dieses Jahr offiziell vor rund 500 hochrangigen internationalen Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Wissenschaft, Verwaltung und Politik.
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30.01.2007
Pressemeldung
Die Bundesregierung will den EU-Vorsitz Deutschlands nutzen, um die Chancengleichheit und gesellschaftliche Beteiligung der Jugendlichen in der Gemeinschaft zu stärken. "Für die Zukunft der Europäischen Union ist entscheidend, dass die Jugendlichen sich mit ihren Zielen identifizieren und bereit sind, sich für den europäischen Einigungsgedanken zu engagieren", erklärte der Parlamentarische Staatsekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Hermann Kues, heute im Europäischen Parlament in Brüssel. Er stellte dort den Mitgliedern des Ausschusses Kultur und Bildung (CULT) den jugendpolitischen Fahrplan der deutschen Ratspräsidentschaft vor.
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30.01.2007
Pressemeldung
"Die Mehrheit der jungen Menschen fühlt sich mit Europa verbunden - aber nur ein Drittel von ihnen ging 2004 zu den letzten Europawahlen. Das zeigt: Wir müssen die Jugendlichen mehr für Europa begeistern", erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, heute beim Besuch der "Ziehenschule" in Frankfurt/Main. Anlass ist der EU-Projekttag an deutschen Schulen im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft. "Die Auseinandersetzung mit der Europäischen Union ist wichtig, um sie den Schülerinnen und Schülern näher zu bringen. Europa braucht engagierte junge Menschen, um die Aufgaben und Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. Die Bundesregierung hat deshalb den jugendpolitischen Schwerpunkt während der deutschen Ratspräsidentschaft unter das Motto 'Gleiche Chancen und gesellschaftliche Beteiligung für alle Kinder und Jugendlichen' gestellt. Denn alle jungen Menschen müssen die gleichen Chancen haben, ihre Fähigkeiten und Talente zu entdecken und zu entwickeln."
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22.01.2007
Pressemeldung
Mit einer neuen Kampagne will die Deutsche Alzheimer Gesellschaft auf die Situation von Menschen mit Demenzerkrankungen und deren pflegenden Angehörigen aufmerksam machen und um Solidarität und Hilfe werben. In dem heute in Berlin vorgestellten "Buch der Erinnerungen" werden Prominente nicht nur Gedanken und Erinnerungen niederschreiben sondern auch, was sie an die kommenden Generationen weitergeben wollen. So soll ein Zeitdokument von bleibendem Wert entstehen.
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18.01.2007
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft