Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Ursula von der Leyen
Bundesministerin
Alexanderplatz 6
10178 Berlin
Tel: +49 (0)30 555 - 0
www.bmfsfj.de
Zehntausende Jugendliche, die sich ein Jahr lang für die Allgemeinheit engagieren und dabei auch viel für sich selbst lernen: Heute beginnen rund 15.600 junge Männer und Frauen mit ihrem freiwilligen sozialen oder ökologischem Jahr (FSJ/FÖJ) in den Bereichen Soziales, Ökologie, Sport, Kultur und Denkmalpflege. Zudem haben sich von den zivildienstpflichtigen jungen Männern rund 3.500 entschlossen, anstelle ihres Wehrersatzdienst ebenfalls ein Freiwilligenjahr zu absolvieren. Die Bundesregierung fördert insgesamt 19.100 Einsatzstellen für Jugendliche, die sich in dieser besonderer Weise bürgerschaftlich engagieren.
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01.09.2005
Pressemeldung
Zwischen Eltern, Kindern und Enkelkindern bestehen enge Bindungen, die Beziehungen zwischen den Jungen und Alten sind stabil. Das ist eines der Ergebnisse der repräsentativen Umfrage "Alternde Gesellschaft" des Forschungsinstitutes Polis, Gesellschaft für Politik- und Sozialforschung.
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29.08.2005
Pressemeldung
Der Kinderzuschlag ist eine Hilfe gegen die Armutsrisiken von Kindern, um sie vor dem Bezug von Arbeitslosengeld II zu bewahren. Neue Zahlen zeigen: Der Zuschlag wirkt. Die beziehenden Familien sind zufrieden und bestätigen eine deutliche Verbesserung ihrer finanziellen Situation. "Ich werde den Kinderzuschlag weiterentwickeln, damit wir noch mehr Kinder erreichen", erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt.
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26.08.2005
Pressemeldung
Schule
Die Bundesministerin für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, wird heute in Mainz für den Dialog der Generationen geehrt. Der Verein "... und mitten drin!" verleiht ihr den Generationen-Dialog Preis 2005. Die Laudatio hält der Altpräses und ehemaliger Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche Deutschlands Manfred Kock.
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25.08.2005
Pressemeldung
Wie Familien in ihrer Verantwortung für ihre Kinder durch Kindertageseinrichtungen, Schulen und die Jugendhilfe so unterstützt werden können, dass sich allen Kindern und Jugendlichen die Chance auf die bestmögliche Bildung eröffnet, untersucht der 12. Kinder- und Jugendbericht zu "Bildung, Betreuung und Erziehung vor und neben der Schule" der Bundesregierung. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, stellte heute gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Sachverständigenkommission, Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, den Bericht vor und gab zu den Empfehlungen ihre Stellungnahme ab.
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25.08.2005
Pressemeldung
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, und der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun, zeichneten heute in Berlin die vier gleichberechtigten Gewinner des DIHK-Kita-Check aus. "Matroschka" aus Frankfurt /Oder (Brandenburg), "Sonnenschein" aus Schwedt (Brandenburg), "Drachennest" aus Wilhelmshaven (Niedersachsen) und "Mandala" aus Morbach (Rheinland-Pfalz) konnten sich gegen starke Konkurrenz durchsetzen. Sie wurden von der vierköpfigen Jury aus 1.700 Kitas ausgewählt. Unter dem Titel "Zukunftsfaktor Kinderbetreuung" hatte der DIHK bundesweit Kindertagesstätten befragt, wie flexibel sie auf die Bedürfnisse berufstätiger Eltern eingehen. Die Ergebnisse zeigen, dass es bereits gute Ansätze gibt, aber innovative Lösungen noch zu selten praktiziert werden. Das betrifft etwa längere und flexiblere Öffnungszeiten, alternative Betreuungsangebote während der Ferien oder auch die Sprachförderung insbesondere für Kinder mit Migrationshintergrund.
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24.08.2005
Pressemeldung
Frühe Bildung
"Die Bundesregierung wird auch in Zukunft Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und Gewalt mit aller Entschiedenheit bekämpfen. In rund 4.000 Projekten haben wir vor allem junge Menschen erreicht. Wie die vielen Projektbeispiele zeigen, ist dieser Weg erfolgreich, um den rechtsextremistischen, antisemitischen und fremdenfeindlichen Tendenzen in unserer Gesellschaft langfristig den Nährboden zu entziehen", erklärte der Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Peter Ruhenstroth-Bauer. Er begrüßte damit den Aufruf von über 560 Einzelpersönlichkeiten "Keine Entwarnung! Aktiv gegen Rechtsextremismus - Für eine vielfältige, demokratische Gesellschaft", der vom Anne Frank Zentrum, dem Verein "Gegen Vergessen - Für Demokratie" und "Gesicht Zeigen! Aktion weltoffenes Deutschland e.V." initiiert wurde. Alle drei Institutionen zeichnen sich durch eine engagierte Aufklärungs- und Bildungsarbeit zu den Themen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus; Demokratie- und Menschenrechtserziehung aus. Der Aufruf befürwortet eine kritische Auseinandersetzung mit rechtsextremen Ansichten und eine langfristige Präventionsstrategie.
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22.08.2005
Pressemeldung
Fehlende Betreuungsmöglichkeiten, zu wenig Krippenplätze für Kleinkinder - lange Zeit hatte der Kreis Ravensburg (Baden-Württemberg) mit einem Problem zu kämpfen, das viele Flächen-Landkreise haben. Doch vor drei Jahren gründete der Kreis das Lokale Bündnis für Familie "fit for family". Seither konzentriert sich die Arbeit des Bündnisses auf die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, den Ausbau der flexiblen Kinderbetreuung und die Elternbildung, insbesondere die Stärkung der Erziehungskompetenz.
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19.08.2005
Pressemeldung
Schule
Viel Geld ausgeben, nur um einen neuen Klingelton aufs Handy laden zu können? Das muss nicht sein: Wer kreativ ist, kann sich individuelle Handytöne selbst komponieren und dabei viel Geld sparen. Am Montag, 15. August 2005, startet mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend die Aktion "My tone - Klingeltöne selber machen" der Bundesinitiative "Jugend ans Netz", der Aktion "SCHAU HIN!" und der Softwarefirma MAGIX.
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12.08.2005
Pressemeldung
Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, hat heute in Berlin das Konzept des Elterngeldes konkretisiert. Das Elterngeld soll künftig die Einkommenskontinuität der Familie während der Familiengründung oder -erweiterung sichern. In Skandinavien hat sich das Elterngeld als außerordentlich erfolgreich erwiesen, was Geburtenrate, Grad der Vereinbarkeit und geringere Familienarmut betrifft.
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10.08.2005
Pressemeldung