Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Ursula von der Leyen
Bundesministerin
Alexanderplatz 6
10178 Berlin
Tel: +49 (0)30 555 - 0
www.bmfsfj.de
Bundesministerin Renate Schmidt und Vertreterinnen und Vertreter der Allianz für die Familie haben sich heute mit Bundespräsident Horst Köhler über moderne Familienpolitik ausgetauscht. Der Bundespräsident hatte die Runde eingeladen, um seine Unterstützung für die Ziele und Aktivitäten der Allianz für die Familie zu versichern. Thema waren die von Bundesministerin Renate Schmidt begründeten Initiativen, insbesondere die Lokalen Bündnisse für Familie sowie konkrete Maßnahmen für eine familienfreundliche Arbeitswelt und Unternehmenskultur.
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17.01.2005
Pressemeldung
Am 15. Dezember 2004 ist die dreimonatige Bewerbungsphase für den Unternehmenswettbewerb ''Erfolgsfaktor Familie 2005'' zu Ende gegangen. Der Wettbewerb, der herausragendes familienfreundliches Engagement in Unternehmen honoriert, ist auf sehr große Resonanz gestoßen: Insgesamt nehmen 366 Firmen aus unterschiedlichsten Branchen teil, das sind mehr als fünfmal so viele wie beim letzten Wettbewerb im Jahr 2000. 164 der Betriebe bewerben sich in der Wettbewerbskategorie ''Kleine Unternehmen'' (bis 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter), 74 in der Kategorie ''Mittelgroße Unternehmen'' (bis 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter) und 128 in der Kategorie ''Große Unternehmen'' (über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter).
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10.01.2005
Pressemeldung
Die bessere Balance von Familie und Arbeitswelt und die zielgenaue materielle Unterstützung von Familien stehen im Zentrum der Familienpolitik der Bundesregierung. Januar 2005 treten der neue Kinderzuschlag und das Tagesbetreuungsausbaugesetz in Kraft. ''Eine gute Kinderbetreuung und frühe Förderung sorgt für Chancengerechtigkeit von Kindern von Anfang an und unterstützt die individuellen Lebensplanungen von den Müttern und Vätern, die Beruf und Familie vereinbaren wollen. Denn Erwerbsarbeit ermöglicht den Familien soziale und wirtschaftliche Selbständigkeit. Auch durch den neuen Kinderzuschlag unterstützen wir Eltern darin, durch eigene Erwerbstätigkeit für den Unterhalt der Familie zu sorgen'', erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt.
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28.12.2004
Pressemeldung
''Jedes Kind, das von Armut bedroht ist, ist eines zu viel. Wir sorgen deshalb dafür, dass Familien verlässliche Rahmenbedingungen bekommen, damit sie gut für sich und ihre Kinder sorgen können, denn Familien brauchen Stabilität. Ab 2005 tritt mit dem Kinderzuschlag eine zielgenaue finanzielle Unterstützung in Kraft; und ab 2005 kann der Ausbau der Kinderbetreuung endlich beginnen.'' Dies erklärte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, anlässlich des Bekanntwerdens von Zahlen zu Armutsrisiken von Kindern und von Zahlen zu Betreuungsangeboten für unter Dreijährige.
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23.12.2004
Pressemeldung
Im Rahmen der deutsch-russischen Regierungskonsultationen und in Anwesenheit von Bundeskanzler Schröder und des russischen Präsidenten Putin unterzeichnen Bundesministerin Renate Schmidt und ihr russischer Amtskollege Andrej A. Furssenko, Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, heute in Gottorf/Schleswig-Holstein ein Regierungsabkommen über die jugendpolitische Zusammenarbeit. Es löst das Abkommen von 1989 ab, das mit der UdSSR geschlossen wurde. Erstmals wird im Jugendaustausch mit einem anderen Land bei der Finanzierung ein Modell der Public-Private-Partnership begründet.
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21.12.2004
Pressemeldung
Aus- und Weiterbildung,
Schule
Der deutsche Bundestag hat am 17. Dezember 2004 den Einspruch des Bundesrates gegen das Tagesbetreuungsausbaugesetz (TAG) zurückgewiesen. Damit tritt das TAG wie geplant im Januar 2005 in Kraft. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, erklärt dazu:
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20.12.2004
Pressemeldung
Im Internet ist seit heute unter [www.unterrichtshilfe-finanzkompetenz.de](http://www.unterrichtshilfe-finanzkompetenz.de) ein Angebot geschaltet, mit dem die Konsum- und Finanzkompetenzen von Schülerinnen und Schülern verbessert werden können. Die ''Unterrichtshilfe Finanzkompetenz'' ist kostenlos und richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufen I und II sowie an berufsbildende Schulen. Sie finden darin didaktische Hinweise und ausgearbeitete Lerninhalte für den Unterricht. Die Erstellung der Unterrichtshilfe wurde vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziell gefördert.
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16.12.2004
Pressemeldung
1,1 Mio. Kinder leben heute von Sozialhilfe und 350.000 von Arbeitslosenhilfe auf diesem Einkommensniveau. ''Das ist für uns Anlass, etwas zu tun!'' Das sagte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, heute in Berlin anlässlich eines Pressegesprächs zum Thema Verringerung von Armutsrisiken für Kinder und Familien: ''Erstmals haben wir mit dem Kinderzuschlag ein Instrument geschaffen, mit dem Kinder der Bezug von Fürsorgeleistungen erspart wird. Mit dem Kinderzuschlag werden ab nächstem Jahr 150.000 Kinder und ihre Familien weniger auf dem Niveau der heutigen Sozialhilfe leben können als heute.'' Zugleich betonte die Ministerin, dass die Bekämpfung von Armutsrisiken von Bund, Ländern und Kommunen gemeinsam ausgehen müsse und ein differenzierter Blick auf Ursachen und Instrumente dringend notwendig sei.
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10.12.2004
Pressemeldung
Schule
Frauen machen zwar 40 Prozent der Mitglieder in Sportvereinen aus, in den Führungsgremien sind sie aber deutlich unterrepräsentiert: In den Leitungspositionen des deutschen Sports beträgt der Frauenanteil nur zehn Prozent. Die Frage nach den Gründen für dieses Missverhältnis steht im Mittelpunkt des internationalen Kongresses ''Sport, Women and Leadership'', der vom 9. bis zum 11. Dezember in Berlin stattfindet. Rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus deutschen und internationalen Sportorganisationen diskutieren hier neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und die Erfahrungen aus Praxisprojekten.
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10.12.2004
Pressemeldung
''Kinder und Jugendliche brauchen die Anleitung für einen vernünftigen Umgang mit den Medien. Die Bundesprüfstelle leistet dazu seit einem halben Jahrhundert einen unverzichtbaren Beitrag, Kinder und Jugendliche vor jugendgefährdenden Medien zu schützen.'' Dies sagte die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, bei der Jubiläumsveranstaltung anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien.
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07.12.2004
Pressemeldung