Die Deutsche Forschungsgemeinschaft in fünf Punkten ...
- ist die zentrale Förderorganisation für die Forschung in Deutschland,
- fördert wissenschaftliche Exzellenz durch Wettbewerb,
- berät Parlamente und Behörden in wissenschaftlichen Fragen,
- setzt Impulse für die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit und
- hat sich die Förderung junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum Ziel gesetzt.
Zum zehnten Mal schreibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den Communicator-Preis, Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft, mit einer Preissumme von 50.000 Euro aus. Dieser persönliche Preis wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die sich in herausragender Weise um die Vermittlung ihrer wissenschaftlichen Ergebnisse in die Öffentlichkeit bemüht haben.
mehr
01.10.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Die künftige Nutzung der weltweiten Landoberflächen und ihrer natürlichen Ressourcen im Zeichen des Klimawandels – das ist das Thema einer hochkarätigen deutsch-amerikanischen Wissenschaftlerkonferenz, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die National Science Foundation (NSF) in dieser Woche in Berlin veranstalten.
mehr
30.09.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Anerkennung und Ansporn zugleich: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zeichnet eine Nachwuchsforscherin und drei Nachwuchsforscher aus den Geowissenschaften mit dem Bernd Rendel-Preis 2008 aus. Von Schadstoffen in der Atmosphäre bis zu geochemischen Stoffkreisläufen, von der aufschlussreichen Analyse von Werkstoffeigenschaften bis zu neuen Einblicken in den Erdmantel reicht das Spektrum der Forschungen, mit denen sich die vier Preisträger beschäftigen. Sie haben damit bereits in jungen Jahren wichtige und originelle Beiträge zur geologischen Grundlagenforschung geleistet.
mehr
26.09.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Gleich zwei herausragende junge Vertreter ihres Faches erhalten im Jahr der Mathematik 2008 den von Kaven-Ehrenpreis für Mathematik der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) verwalteten von Kaven-Stiftung. Die beiden Preisträger sind Professor Dr. Arthur Bartels, der an der Universität Münster im Bereich Topologe arbeitet, sowie Dr. Ulrich Görtz, Zahlentheoretiker an der Universität Bonn. Der mit je 10 000 Euro dotierte Preis wird am 15. September 2008 im Rahmen der Eröffnung der Jahrestagung der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) in Erlangen verliehen. Für die DFG wird Professor Thomas Peternell als Mitglied des Fachkollegiums Mathematik und des Auswahlgremiums den Preis überreichen. Das Preisgeld stammt aus der im Dezember 2004 von dem aus Detmold stammenden Mathematiker Herbert von Kaven ins Leben gerufenen von Kaven-Stiftung.
mehr
04.09.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Das ökonomische Verhalten aus wirtschaftswissenschaftlicher, soziologischer und psychologischer Sicht – das ist das Thema einer hochkarätigen Tagung, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ab Donnerstag, dem 21. August, gemeinsam mit der amerikanischen National Science Foundation (NSF) in New York veranstaltet. Zu dem dreitägigen Treffen unter dem Titel "Contextualizing Economic Behaviour" kommen mehr als 60 Vertreterinnen und Vertreter verschiedener wirtschafts- und sozialwissenschaftlicher Disziplinen aus den USA und Deutschland zusammen. In Vorträgen, Workshops und Podiumsdiskussionen wollen sie neue Entwicklungen in der Forschung erörtern und Möglichkeiten für gemeinsame interdisziplinäre Arbeiten ausloten.
mehr
20.08.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Bachelor und Master-Einführung, immer höhere Anforderungen an Forschung und Lehre, immer härterer internationaler Wettbewerb – die deutschen Hochschulen stehen vor großen Herausforderungen. Ob und inwieweit sie dafür gerüstet sind, diskutierten rund 160 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler auf dem diesjährigen Emmy Noether-Treffen in Potsdam.
mehr
01.08.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat in seiner Sommersitzung die Einrichtung der ersten drei Kolleg-Forschergruppen beschlossen. Mit diesem neuen Förderinstrument will die DFG exzellente Forschung in den Geisteswissenschaften stärken. Die Kernidee der Kolleg-Forschergruppen ist es, herausragenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Freiräume zur eigenen Forschungstätigkeit zu schaffen.
mehr
16.07.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Mit dem heute veröffentlichten Eckpunkte-Papier legen die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Wissenschaftsrat erste Überlegungen zur Fortführung und Weiterentwicklung der Exzellenzinitiative vor. Die Wissenschaft hat bewusst diesen frühen Zeitpunkt gewählt, um Denkanstöße zu liefern und ihren Beitrag zur öffentlichen Debatte zu leisten.
mehr
11.07.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Wie in jedem Jahr hat die Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die sogenannte MAK- und BAT-Werte-Liste Anfang Juli an den Bundesminister für Arbeit und Soziales übergeben und damit nach eingehender wissenschaftlicher Prüfung Empfehlungen für den Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz vorgelegt. In diesem Jahr kommen jedoch zu den 60 Änderungen und Neuaufnahmen der aktuellen Liste mit ihren maximalen Konzentrationen von Arbeitsstoffen in der Atemluft, die die Gesundheit nicht beeinträchtigen (MAK-Werte), und der Konzentration eines Stoffes im Körper, der ein Mensch sein Arbeitsleben lang ausgesetzt sein kann, ohne gesundheitlichen Schaden zu nehmen (BAT-Werte), erstmals die sogenannten Biologischen Arbeitsstoff-Referenzwerte (BAR-Werte). Diese sind keine Grenzwerte, sondern sie geben die "Hintergrundbelastung" eines Stoffes im Körper an – messbar beispielsweise im Blut. Es geht also um die Belastung von Erwachsenen im berufsfähigen Alter, die bei ihrer Arbeit dem Stoff nicht ausgesetzt sind. Der Vergleich – beispielsweise bei einem Biomonitoring in Betrieben – dieser "Hintergrundbelastung" mit der gemessenen Belastung am Arbeitsplatz ergibt, ob beziehungsweise in welchem Ausmaß ein Mensch im Beruf einen Stoff aufgenommen hat. Dies ist insbesondere wichtig (WARUM?) für krebserzeugende Stoffe, für die bisher kein Grenzwert abgeleitet werden konnte, der sicher vor ihrer gefährlichen Wirkung schützt. Die ersten BAR-Werte hat die Kommission für das bekanntermaßen krebserregende Chrom und seine anorganischen Verbindungen sowie für Trinitrotoluol – auch als Sprengstoff TNT bekannt – vorgelegt.
mehr
09.07.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Für die deutsche Wissenschaft war 2007 ein erfolgreiches Jahr. Die zweite Runde der Exzellenzinitiative belebte die Forschungslandschaft ebenso wie der neue European Research Council (ERC), für den die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) Pate stand. Zudem wurden traditionelle DFG-Förderverfahren noch besser auf die aktuellen Bedürfnisse der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zugeschnitten.
mehr
03.07.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung