Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie die Studie "Wertschöpfungsverluste durch nicht besetzbare Stellen beruflich Hochqualifizierter in Deutschland" durchgeführt. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Dr. Walther Otremba, und der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Dr. Martin Wansleben, haben die heute im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie vorgestellten Ergebnisse der Studie als Beleg dafür gewertet, dass sich die Befunde für einen Mangel an technischen Qualifikationen in Deutschland verdichten. Staatssekretär Dr. Otremba: "Wir brauchen ein gleichgerichtetes Handeln von Bund, Ländern und Wirtschaft, jeder in seinem Verantwortungsbereich. Zum einen sind Maßnahmen zu ergreifen, die kurzfristig wirken können, wie die bessere Ausschöpfung des Erwerbspersonenpotenzials. Zum anderen müssen die Rahmenbedingungen für die Bildung von Humankapital so gestaltet werden, dass Deutschland als Volkswirtschaft mit zunehmend wissensbasierter Wertschöpfung langfristig wettbewerbsfähig bleibt."
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23.10.2007
Pressemeldung
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