Vorsitzende
Monika Stein
Telefon: 0711/21030-10
E-Mail: monika.stein( at )gew-bw.de
Stellvertretender Vorsitzender
Michael Hirn
E-Mail: michael.hirn( at )gew-bw.de
Stellvertretende Vorsitzende
Ricarda Kaiser
E-Mail: ricarda.kaiser( at )gew-bw.de
Stellvertretende Vorsitzende
Farina Semler
Stellvertretender Vorsitzender
David Warneck
E-Mail: david.warneck( at )gew-bw.de
"Wer jetzt Einsparungen in Schulen und Kitas macht, wird in wenigen Jahren viel höhere Zahlungen leisten müssen als durch die Aufnahme neuer Kredite. Wir brauchen gerade in der Finanzkrise die Qualitätsoffensive Bildung mit weiterer Senkung des Klassenteilers und den Ausbau individueller Förderung, sonst fehlt Baden-Württemberg in weniger Jahren der qualifizierte Nachwuchs. Wir begrüßen es, dass sich der designierte Ministerpräsident Stefan Mappus und Kultusminister Helmut Rau gegen die Sparpläne ihres Finanzministers wehren", sagte am Sonntag (08.11.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
mehr
08.11.2009
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
"Wie soll eine bildungspolitische Reform Erfolg haben, wenn alle pädagogischen Experten im Land das Konzept in Frage stellen? Für die Schülerinnen und Schüler gibt es keine einzige Stunde für zusätzliche Förderung und der Zusatzunterricht zur beruflichen Orientierung wird fehlende Schlüsselqualifikationen nicht ausgleichen können. Durch Aufteilung auf verschiedene Schulstandorte, Aufspaltung in Profile und neue Klassenzusammensetzungen in der 10. Klasse wird ausgerechnet den Schülerinnen und Schülern in der Hauptschule ihre stabile Bezugsgruppe weggenommen", sagte am Freitag (16.10.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
mehr
16.10.2009
Pressemeldung
Schule
"Es ist zynisch, wenn baden-württembergische Politiker zum Weltlehrertag die engagierte Arbeit in den Schulen preisen, aber gleichzeitig jedes Jahr bis zu 3.000 befristete Lehrerinnen und Lehrer in den Sommerferien zu Hartz IV-Empfänger/innen machen. Zu wenig junge Menschen entscheiden sich für den Lehrerberuf aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen, die der Südwesten auch im Vergleich zu anderen Bundesländern anbietet", sagte am Sonntag (04.10.) Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Baden-Württemberg, zum Weltlehrertag am 5.Oktober. In den meisten anderen Bundesländern werden befristet beschäftige Lehrer/innen in den Sommerferien bezahlt.
mehr
04.10.2009
Pressemeldung
Schule
"Das wichtigste pädagogische Projekt für Kindertageseinrichtungen der letzten Jahre darf nicht scheitern. Der Streit um die Finanzierung des Orientierungsplans darf nicht auf dem Rücken der Kinder sowie Erzieherinnen und Erzieher ausgetragen werden. Landesregierung und Kommunen stehen in der Pflicht, gemeinsam die Einführung zu bezahlen. Bessere Bildung gibt es nicht zum Nulltarif", sagte am Freitag (02.10.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
mehr
02.10.2009
Pressemeldung
Frühe Bildung
Die Bildungsgewerkschaft GEW unterstützt den landesweiten Aktionstag für mehr Qualität und die Verbesserung der Unterrichtssituation an baden-württembergischen Schulen. Unter dem Motto "Bildung wählen" veranstaltet die Initiative "Schule mit Zukunft" am Samstag (26.09.) von 13 bis 16 Uhr auf dem Stuttgarter Schlossplatz ein "Bildungsfestival". Unter anderem werden junge Lehrer/innen in Zusammenarbeit mit der GEW eine Aktion zum Lehrerbild starten, mit der sie für bessere Lehr- und Arbeitsbedingungen werben.
mehr
24.09.2009
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Die Bildungsgewerkschaft GEW bietet ein Internetportal zum Thema Unterrichtsausfall an. Sie bittet Eltern, Lehrer und Schüler, Unterrichtsausfälle auf der Homepage der GEW Baden-Württemberg, [www.gew-bw.de](http://www.gew-bw.de), zu melden. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)will die Informationen nutzen, um sich gegenüber der Landesregierung für zusätzliche Lehrerstellen und bessere Lern- und Arbeitsbedingungen an den baden-württembergischen Schulen einzusetzen.
mehr
13.09.2009
Pressemeldung
Schule
"Es ist zynisch, wenn Kultusminister Helmut Rau vor Beginn des neuen Schuljahres die Schulen verpflichtet, Konzepte zur Verhinderung von kurzfristigem Unterrichtsausfall zu entwickeln. In der Lehrerreserve gibt es 1.250 Stellen, etwa 6.000 würden benötigt, um Unterrichtsausfall zu verhindern. Die Verantwortung für die erneut unzureichende Versorgung hat die CDU/FDP-Landesregierung und will diese jetzt offenbar auf die Lehrerinnen und Lehrer abwälzen. Diese arbeiten aber bereits seit Jahren am Limit, können gerade so den Pflichtunterricht halten und haben bereits tausende von Überstunden angesammelt", sagte am Mittwoch (09.09.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
mehr
09.09.2009
Pressemeldung
Schule
Die mit dem Schuljahr 2009/10 startende Qualitätsoffensive der Landesregierung hat eine falsche Schwerpunktsetzung, sagt die Bildungsgewerkschaft GEW. "Ein Beispiel dafür ist die frühkindliche Bildung und die Grundschule. Es ist weiterhin so, dass dort die Grundlagen gelegt werden müssen, damit nicht spät repariert werden muss, was in der Kindheit versäumt wurde. Dazu leistet die Qualitätsoffensive keinen Beitrag", sagte am Montag (07.09.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
mehr
07.09.2009
Pressemeldung
Schule
Die Bildungsgewerkschaft GEW unterstützt den Aufruf der SPD nach besserer Unterstützung der Realschulen. "CDU und FDP machen keine Bildungspolitik, die alle Schularten im Blick hat. Wo öffentlicher Druck entsteht, wird gehandelt und Hausaufgabenbetreuung wie an den Gymnasien bezahlt oder die neue Werkrealschule erfunden, um die Schaffung neuer sinnvoller Schulstrukturen zu verhindern. Die Realschulen werden dabei trotz voller Klassen vernachlässigt", sagte am Donnerstag (03.09.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
mehr
03.09.2009
Pressemeldung
Schule
Das Kultusministerium plant, Schulleitungen von Hauptschulen bei der Gründung der neuen Werkrealschulen schlechter zu bezahlen. Dies hat das Ministerium am ersten Ferientag den Schulen mitgeteilt. "Es ist eine Verhöhnung der engagierten Arbeit von Schulleiterinnen und Schulleitern. Gleichzeitig mit dem Landtagsbeschluss zur Einführung der neuen Werkrealschule werden sie aufgefordert, die neue Schulart loyal zu unterstützen, aber gleichzeitig müssen sie bei der Zusammenlegung von Hauptschulen mit einer Degradierung rechnen", sagte am Montag (03.08.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW):
mehr
03.08.2009
Pressemeldung
Schule