Vorsitzende
Monika Stein
Telefon: 0711/21030-10
E-Mail: monika.stein( at )gew-bw.de
Stellvertretender Vorsitzender
Michael Hirn
E-Mail: michael.hirn( at )gew-bw.de
Stellvertretende Vorsitzende
Ricarda Kaiser
E-Mail: ricarda.kaiser( at )gew-bw.de
Stellvertretende Vorsitzende
Farina Semler
Stellvertretender Vorsitzender
David Warneck
E-Mail: david.warneck( at )gew-bw.de
"Mit 375.000 Euro für die Lehrerwerbekampagne bezahlt die Landesregierung teure Fehler in der Lehrereinstellungspolitik der vergangenen Jahre. Noch 2008 blieben 4.000 fertig ausgebildete Lehrerinnen und Lehrer ohne Stelle, von denen viele in andere Bundesländer abgewandert sind", sagte Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Montag (09.02.) in Stuttgart.
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09.02.2009
Pressemeldung
Schule
Heute Abend protestieren in 19 Städten Baden-Württembergs Eltern, Schüler/innen und Lehrer/innen mit Lichterketten für kleinere Klassen und bessere Förderung von Kindern und Jugendlichen.
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30.01.2009
Pressemeldung
Schule
"Jetzt kann wenigstens ein Teil der 2.700 Fach- und Technischen Lehrerinnen und Lehrer, die teilweise seit 15 Jahren auf Beförderungen warten, auf eine kleine Verbesserung ihres Gehalts hoffen. Das ist ein erster wichtiger Schritt, damit der Lehrerberuf wieder attraktiver wird, " sagte am Donnerstag (29.01.) in Stuttgart die GEW-Landesvorsitzende Doro Moritz.
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29.01.2009
Pressemeldung
Schule
Während die CDU/FDP-Landesregierung weiter alle Anträge auf längeres gemeinsames Lernen blockiert, lassen sich die Schulen davon nicht beeindrucken. Heute (28.01.) kamen aus ganz Baden-Württemberg 250 Lehrerinnen und Lehrer nach Heidelberg, um dort auf einer GEW-Tagung Konzepte für das Unterrichten in heterogenen Klassen zu diskutieren.
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28.01.2009
Pressemeldung
Schule
An den Warnstreiks an Schulen in Nordwürttemberg haben sich heute (28.01.) rund 500 angestellte Lehrer/innen und Erzieher/innen beteiligt. Zu den zwei zentralen Kundgebungen in Heilbronn und Ludwigsburg kamen insgesamt etwa 400 Streikende. "Dies war ein wichtiges erstes Signal an die Arbeitgeber, endlich ein Angebot auf den Tisch zu legen. Wenn sich die Landesregierung nicht bewegt, wird bei weiteren Warnstreiks demnächst landesweit Unterricht ausfallen", sagte am Mittwoch (28.01.) in Stuttgart die GEW-Landesvorsitzende Doro Moritz. Für Donnerstag (29.01.) sind weitere Warnstreiks angekündigt. In Schorndorf findet eine Kundgebung statt.
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28.01.2009
Pressemeldung
Schule
Die Bildungsgewerkschaft GEW begrüßt die bessere Bezahlung für zwanzig Prozent der Hauptschullehrer/innen "als ersten wichtigen Schritt". "Unser Druck zeigt Wirkung. Wenn wir aber den Lehrernachwuchs sichern wollen, können die Aufstiegschancen nur ein Anfang sein, sonst bleibt der qualifizierte Nachwuchs aus", sagte am Dienstag (27.01.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
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27.01.2009
Pressemeldung
Schule
Im Februar können in Baden-Württemberg die Lehramtsanwärter/innen und Referendar/innen ihre Bewerbungen für das nächste Schuljahr abgeben. "Während in einigen Schularten und für manche Fächer Lehrerinnen und Lehrer dringend gesucht werden, wird in anderen Schularten wohl gerade die Hälfte der Bewerberinnen und Bewerber ein Einstellungsangebot erhalten. Wer aber alle Bewerbungsmöglichkeiten nutzt, kann seine Chancen deutlich verbessern", sagte am Freitag (23.01.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
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23.01.2009
Pressemeldung
Schule
Zum Beginn der bundesweiten Tarif- und Besoldungsrunde für Landesbeschäftigte unterstützt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Baden-Württemberg die Forderungen der Gewerkschaften nach acht Prozent mehr Gehalt, mindestens jedoch 200 Euro für die Lehrer/innen und Erzieher/innen im Landesdienst. Erstmals in Baden-Württemberg sind ab nächster Woche Warnstreiks an mehreren Schulen geplant.
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23.01.2009
Pressemeldung
Frühe Bildung,
Schule
Die Bildungsgewerkschaft GEW bezeichnet den Beschluss der Landesregierung zur Werkrealschule als "erneutes Beispiel für eine mutlose Bildungspolitik." "Die stärkere berufliche Orientierung durch die Verzahnung mit beruflichen Schulen löst die Probleme nicht. Dadurch kann nicht ausgeglichen werden, dass unsere Schülerinnen und Schüler von Beginn an nicht ausreichend individuell gefördert werden. Auch in der neuen Werkrealschule fehlt Lernzeit, um zum Beispiel in Deutsch, Mathematik und den Schlüsselqualifikationen die notwendigen Kompetenzen zu erwerben", sagte am Dienstag (20.01.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
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20.01.2009
Pressemeldung
Schule
Die Bildungsgewerkschaft GEW bezeichnet den Beschluss der Landesregierung zur Werkrealschule als "erneutes Beispiel für eine mutlose Bildungspolitik." "Die stärkere berufliche Orientierung durch die Verzahnung mit beruflichen Schulen löst die Probleme nicht. Dadurch kann nicht ausgeglichen werden, dass unsere Schülerinnen und Schüler von Beginn an nicht ausreichend individuell gefördert werden. Auch in der neuen Werkrealschule fehlt Lernzeit, um zum Beispiel in Deutsch, Mathematik und den Schlüsselqualifikationen die notwendigen Kompetenzen zu erwerben", sagte am Dienstag (20.01.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
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20.01.2009
Pressemeldung
Schule