Vorsitzende
Monika Stein
Telefon: 0711/21030-10
E-Mail: monika.stein( at )gew-bw.de
Stellvertretender Vorsitzender
Michael Hirn
E-Mail: michael.hirn( at )gew-bw.de
Stellvertretende Vorsitzende
Ricarda Kaiser
E-Mail: ricarda.kaiser( at )gew-bw.de
Stellvertretende Vorsitzende
Farina Semler
Stellvertretender Vorsitzender
David Warneck
E-Mail: david.warneck( at )gew-bw.de
Die Bildungsgewerkschaft GEW bezeichnet die Vorschläge der Landesregierung zur Reform des achtjährigen Gymnasiums als "enttäuschend" und schlägt vor, bis 2013 alle Gymnasien zu echten Ganztagsschulen auszubauen. "Wer 100 Millionen Euro für den Straßenbau ausgibt und den Stuttgarter Hauptbahnhof in die Erde legen kann, der muss auch mehr Geld für die Schulen im Land übrig haben. Wenn jedes Jahr 50 Gymnasien Ganztagsschulen werden, gibt es in sechs Jahren in Baden-Württemberg keine Kinder mehr, die nach dem Unterricht mit Hausaufgaben nach Hause kommen", sagte am Dienstag (12.02.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
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12.02.2008
Pressemeldung
Schule
Nach der durch Gerichtsbeschluss erzwungenen Rückkehr der umstrittenen Rektorin Cornelia Frech-Becker sind fast alle Lehrer/innen krank, da sie offenbar die Konfrontation mit Frech-Becker psychisch nicht mehr aushalten. Vor dem Schulgebäude protestierten auch heute Schüler/innen und Eltern gegen die Rückkehr der Rektorin an die Waldschule in Büchenbronn.
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12.02.2008
Pressemeldung
Schule
Die umstrittene Pforzheimer Schulleiterin Cornelia Frech-Becker hat heute in einer leeren Schule ihren Dienst wieder angetreten. Fast alle Lehrer/innen sind krank. Sie erhalten offenbar die Konfrontation mit Frech-Becker psychisch nicht mehr aus. Vor dem Schulgebäude protestierten Schüler/innen und Eltern gegen die Rückkehr der Rektorin an die Waldschule in Büchenbronn. Morgen werden die Betroffenen bei Unterrichtsbeginn wieder vor der Schule demonstrieren.
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12.02.2008
Pressemeldung
Schule
Die Bildungsgewerkschaft GEW appelliert an die Pforzheimer Schulleiterin Cornelia Frech-Becker, morgen (01.02.) ihren Dienst an der Waldschule in Büchenbronn nicht anzutreten. "Es ist unverfroren, dass sich Frau Frech-Becker in der Öffentlichkeit als Mobbing-Opfer darstellt, während gleichzeitig ihre angedrohte Rückkehr an die Waldschule in Büchenbronn bei Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern ernsthafte psycho-somatische Beschwerden verursacht", sagte am Donnerstag (31.01.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
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31.01.2008
Pressemeldung
Schule
Die Bildungsgewerkschaft GEW schlägt vor, ein Zehntel der Ausgaben für Straßenbau für neue Schulsozialarbeiter/innen zu verwenden. "Ministerpräsident Oettinger und Kultusminister Rau stehen im Wort. Sie haben beide zugesagt, über die Landesmittel für Schulsozialarbeit neu zu diskutieren, wenn wieder mehr Geld im Staatssäckel ist. Jetzt werden 100 Millionen Euro für Straßenbau ausgegeben, aber Investitionen in die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen bleiben aus. Mit nur zehn Prozent der Summe könnten 170 neue Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter eingestellt werden", sagte Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissen¬schaft (GEW), am Donnerstag (24.01.) in Stuttgart.
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24.01.2008
Pressemeldung
Schule
"In den Realschulen und Gymnasien, aber auch an den großen Grund- und Hauptschulen gibt es noch viel zu viele volle Klassen. Wir brauchen für diese Schulen mehr Lehrerinnen und Lehrer, um Klassen zu verkleinern und einzelne Kinder besser individuell fördern zu können", sagte am Montag (21.01.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
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21.01.2008
Pressemeldung
Schule
Die Bildungsgewerkschaft GEW geht nach den neuen Übergangsquoten auf weiterführende Schulen davon aus, dass das gegliederte Schulsystem auf Dauer keine Zukunft hat und macht sich für integrative Schulen stark. "An den Hauptschulen wird engagierte Arbeit geleistet, aber wenn diese Schulart von Arbeitgebern und Eltern nicht mehr akzeptiert wird, müssen wir unser Schulsystem auf neue Füße stellen", sagte am Mittwoch (16.01.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
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16.01.2008
Pressemeldung
Schule
"Die Schere zwischen den Anforderungen an Erzieherinnen und der Bezahlung klafft immer weiter auseinander. Für 2.000 Euro brutto sollen sie Bildungspläne umsetzen und Sozialarbeit leisten. Wie will man junge Frauen und Männer so für diesen schönen Beruf begeistern?", sagte am Dienstag (08.01.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Gut 3.000 Erzieher/innen haben bereits eine Resolution "Unsere Arbeit ist mehr wert!" unterschrieben, in der sie eine bessere Bezahlung für ihre Arbeit verlangen. Die GEW will in der Tarifrunde 2008 im öffentlichen Dienst zusammen mit ver.di und GdP eine Tariferhöhung um 8 Prozent erreichen.
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08.01.2008
Pressemeldung
Frühe Bildung
"Bis zu fünf Prozent Unterrichtsausfall sind im selbst ernannten Kinderland Baden-Württemberg ein Skandal. Die CDU/FDP-Landesregierung ist mit dem Versprechen angetreten, die Lernbedingungen zu verbessern. Stattdessen erleben Eltern täglich, dass ihre Kinder früher vor der Haustüre stehen, weil Unterricht nicht vertreten werden kann. Wenn Kultusminister Helmut Rau sich schon damit zufrieden gibt, dass es seit 2005 nicht schlimmer geworden ist, ist das eine Ohrfeige für alle Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern", sagte am Freitag (21.12.07) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
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21.12.2007
Pressemeldung
Schule
"Der Ministerpräsident hat entschieden, dass im Vorfeld der Grundschulempfehlungen in ganz Baden-Württemberg Hauptschultage stattfinden sollen", heißt es in dieser Woche in einem Brief an Hauptschulen in der Region Stuttgart. Landesweit sollen die 1.200 Hauptschulen in Baden-Württemberg im Frühjahr 2008 mit Hauptschultagen für ihre Schulart werben. Bei der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) haben sich bereits empörte Schulleiter/innen gemeldet. "Ich weiß nicht, wann der Ministerpräsident zuletzt eine Hauptschule besucht hat. Offenbar glaubt er, dass die Hauptschulen selbst für die sinkenden Übergangsquoten verantwortlich sind und sich dies mit etwas Werbung ändern ließe", so ein Schulleiter.
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20.12.2007
Pressemeldung
Schule