Vorsitzende
Monika Stein
Telefon: 0711/21030-10
E-Mail: monika.stein( at )gew-bw.de
Stellvertretender Vorsitzender
Michael Hirn
E-Mail: michael.hirn( at )gew-bw.de
Stellvertretende Vorsitzende
Ricarda Kaiser
E-Mail: ricarda.kaiser( at )gew-bw.de
Stellvertretende Vorsitzende
Farina Semler
Stellvertretender Vorsitzender
David Warneck
E-Mail: david.warneck( at )gew-bw.de
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) erwartet, dass die Neubewertung der Lehrer/innenarbeit nach der Bundestagswahl im September im Kultusministerium zur "Chefsache" gemacht wird. "Lehrer wollen anders arbeiten und Kinder anders lernen als im 45-Minuten-Takt. Mit einem seriösen Modell zur Lehrerarbeitszeit kann Baden-Württemberg auch innerhalb Deutschlands zum Vorreiter werden. Die geplanten Modellversuche sind der richtige Weg, Schavans unsinnige Bandbreitenregelung wird sich dagegen nicht durchsetzen", sagte am Montag in Stuttgart der GEW-Landesvorsitzende Rainer Dahlem. Dahlem wies darauf hin, dass die Südwest-GEW mit ihrer reformfreudigen Politik Erfolg hat. Die Bildungsgewerkschaft hat seit Anfang Juni 40.000 Mitglieder und damit einen Mitgliederhöchststand seit ihrem Bestehen erreicht.
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07.06.2005
Pressemeldung
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) begrüßt den Orientierungsplan für Kindertageseinrichtungen "als wichtigen ersten Schritt zur Bildungseinrichtung Kindergarten".
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03.06.2005
Pressemeldung
Frühe Bildung
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gratuliert Kultusministerin Annette Schavan zu ihrer aussichtsreichen Kandidatur für den Bundestag, sieht aber schwierige Zeiten auf die Bildungseinrichtungen in Baden-Württemberg zukommen.
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27.05.2005
Pressemeldung
"Der Ausbau von Ganztagesangeboten bietet die einmalige Chance, die Struktur des Schultages so zu verändern, dass Lern- und Erholungsphasen sich sinnvoll ergänzen und die Schulen die Möglichkeit haben, endlich den 45-Minuten-Takt zu überwinden. Dazu muss die Landesregierung ein seriöses Finanzierungskonzept vorlegen", sagte am Dienstag (24.05.) in Stuttgart Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Die GEW schlägt außerdem vor, die ungleiche Verteilung der Bundesmittel für neue Ganztagsschulen nach dem sogenannten "Windhundprinzip" zu korrigieren.
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24.05.2005
Pressemeldung
Schule
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt die Proteste der baden-württembergischen Studierenden gegen die Einführung von Studiengebühren.
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04.05.2005
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Die GEW bezeichnet Günther Oettingers Regierungserklärung als "bildungspolitische Magerkost" und warnt vor einem Ausstieg Baden-Württembergs aus der Tarifgemeinschaft der Länder (TdL).
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27.04.2005
Pressemeldung
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt Oettingers Vorschläge zur Verlagerung der Zuständigkeit für Kindergärten, wenn die Kindertageseinrichtungen besser gefördert werden. "Durch einen Umzug vom Sozial- ins Kultusministerium verbessert sich noch nicht die unzureichende Situation in den 7.500 Kindergärten in Baden-Württemberg. Für eine bessere Bildung und Betreuung der unter 6-Jährigen brauchen wir zuerst kleinere Gruppen, mehr Ganztagsplätze und eine bessere Aus- und Fortbildung der Erzieherinnen", sagte am Dienstag in Erfurt der GEW-Landesvorsitzende Rainer Dahlem am Rande des GEW-Gewerkschaftstages.
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26.04.2005
Pressemeldung
Frühe Bildung
"Wir befürchten, dass durch "Ein-Euro-Jobs" an Schulen auf Dauer wichtige pädagogische Aufgaben, wie die Förderung lernschwacher Schüler oder die Hausaufgabenhilfe von nicht ausreichend qualifizierten Personen übernommen werden", sagte Rainer Dahlem, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Montag in Stuttgart. In Baden-Württemberg gibt es bereits einige "Ein-Euro-Jobs" an Schulen. Sie werden zum Beispiel als "BVJ-Helfer" im Berufsvorbereitenden Jahr (BVJ) beim Nachhilfeunterricht und in Freizeitprogrammen eingesetzt.
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18.04.2005
Pressemeldung
"Die Realschulen werden durch die Konzentration auf Hauptschulen und Gymnasien wie manche Sandwichkinder oft übersehen. Es ist unverantwortlich, dass das Kultusministerium von den für 2005/06 geplanten 1.832 zusätzlichen Lehrerstellen nur eine den Realschulen geben will. Die Realschulen haben in Baden-Württemberg im Durchschnitt mit 27,8 Schülerinnen und Schülern die größten Klassen und brauchen dringend Entlastung", sagte am Freitag (08.04.) auf dem GEW-Realschultag in Karlsruhe Barbara Haas, stellvertretende Landesvorsitzende der Ge-werkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
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08.04.2005
Pressemeldung
In Baden-Württemberg könnte es bald Schulen ohne Chefs geben. Auf freie Schulleiterstellen gibt es immer weniger Bewerbungen.
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07.04.2005
Pressemeldung