Wer wir sind
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ist die Bildungsgewerkschaft im Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Die GEW - das sind fast 270.000 Frauen und Männer, die in pädagogischen und wissenschaftlichen Berufen arbeiten, an Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien, Gesamtschulen, beruflichen Schulen, Sonderschulen, Mittelschulen, Kollegschulen und anderen Schulformen, in Kindertagesstätten und Jugendheimen, an Hochschulen, wissenschaftlichen Instituten und Forschungseinrichtungen, an Volkshochschulen und anderen Einrichtungen der Weiterbildung, an deutschen Schulen und Hochschulen im Ausland, an Goethe-Instituten rund um den Globus. Auch arbeitslose Pädagog/inn/en und Wissenschaftler/innen gehören der GEW an. Sie sind ebenso gleichberechtigte Mitglieder wie Studentinnen und Studenten.
Was wir tun
Die Bildungsgewerkschaft GEW ist sowohl gewerkschaftliche Interessenvertretung für ihre Mitglieder als auch bildungs- und gesellschaftspolitische Pressuregroup für alle Lernenden: Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Dass es dabei zu Konflikten kommen kann, ist uns bewusst. Aber diesen Auseinandersetzungen stellen wir uns. Interessen erkennen, formulieren und vor allem durchsetzen kann man nur, wenn sich möglichst viele Kräfte an diesem Prozess beteiligen. Aus diesem Grund ist jedes neue Mitglied ein überzeugendes Argument mehr für die Durchsetzung unserer Ziele. Für unsere Mitglieder bieten wir den Rückhalt einer Gewerkschaft: Rechtsschutz, Beratung, Informationen, Bildungsangebote sowie zahlreiche Möglichkeiten, sich in gesellschafts- und bildungspolitische Diskussionen einzumischen. Darüber hinaus unterstützen wir soziale Projekte und leisten praktische internationale Solidarität.
Wofür wir stehen:
- für Chancengleichheit,
- für Mitbestimmung,
- für soziale Sicherheit und Demokratie.
Als "längst überfälligen Schritt" hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) den heute verkündeten Rücktritt des Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) bezeichnet. Durch die lange hinausgezögerte Entscheidung sei jedoch viel Schaden entstanden.
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01.03.2011
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Am Dienstag finden in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein Warnstreiks von Lehrkräften an Schulen und Hochschulen statt.
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28.02.2011
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Nach schwierigen Tarifverhandlungen hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit der Berlitz Deutschland GmbH zwei neue Tarifverträge abgeschlossen. Die von der GEW durchgeführte Mitgliederbefragung ergab eine klare Zustimmung von über 75 Prozent. Damit ist der Weg frei: die Tarifverträge können in Kraft treten.
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08.02.2011
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat ihren Vorschlag, mehr Schulsozialarbeiter einzustellen, bekräftigt.
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04.02.2011
Pressemeldung
Schule
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat die heutige Zwischenbilanz zum "Hochschulpakt 2020" von Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) als "Etikettenschwindel" bezeichnet. "Wenn die Länder in größerem Umfang als erwartet Mittel aus dem Hochschulpakt abrufen, ist das auf der einen Seite ermutigend: Wir brauchen dringend mehr Studienplätze. Auf der anderen Seite zeigt die große Nachfrage, dass der Hochschulpakt unterfinanziert ist und das Geld schon vor 2015 ausgehen könnte. Die Erfolgsmeldungen der Ministerin sind in Wahrheit ein Alarmzeichen", erklärte das für Hochschulen verantwortliche GEW-Vorstandsmitglied Andreas Keller am Dienstag in Frankfurt a.M..
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25.01.2011
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) setzt sich für eine Entfristungsoffensive für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Hochschulen ein. Diese Schlussfolgerung zogen Vertreter der Bildungsgewerkschaft aus einer neuen Studie der Berliner Politikwissenschaftlerin Silke Gülker vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.
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21.01.2011
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat ihren Vorschlag, mehr Schulsozialarbeiter einzustellen, bekräftigt. "Mit mehr Schulsozialarbeitern können viele Fragen an den Schulen gelöst werden. Insbesondere für Kinder aus armen Familien ist das ein wichtiger Schritt zu mehr individueller Förderung und besseren Bildungschancen. Bund und Länder müssen sich jetzt aufeinander zu bewegen", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Dienstag in Frankfurt a.M. mit Blick auf die Sitzung der Arbeitsgruppe des Vermittlungsausschusses zur Neuregelung von Hartz IV am Mittwoch. Er wies darauf hin, dass der Bund nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz die Möglichkeit habe, Sozialarbeit an Schulen finanziell zu fördern.
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18.01.2011
Pressemeldung
Schule
Gut 2.000 Mitglieder hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) 2010 im Saldo gewonnen (plus 0,84 Prozent): Sie hat jetzt über 260.000 Mitglieder (Stand: 31. Dezember 2010).
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07.01.2011
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Das Verwaltungsgericht (VG) Düsseldorf hat einer verbeamteten Lehrerin das Recht auf Streik zugestanden. Damit hat die Disziplinarkammer gestern der Klage der Lehrerin stattgegeben und die Disziplinarmaßnahme der Bezirksregierung aufgehoben. Da das Urteil grundsätzliche Bedeutung hat, hat das Gericht die Berufung beim Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen (OVG) in Münster zugelassen. Die VG-Entscheidung ist damit noch nicht rechtskräftig. In mehreren Bundesländern wie Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hessen und Bremen stehen ähnliche Klagen an.
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16.12.2010
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) will die Deutschen Auslandsschulen schützen und lehnt eine Vollprivatisierung strikt ab. "Der Vorstoß des Auswärtigen Amtes und von Staatsministerin Cornelia Pieper (FDP) öffnet gewinnorientierten Privatschulträgern Tür und Tor. Die Privaten werden die Schulgebühren drastisch anheben", sagte GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne am Mittwoch mit Blick auf die heutige Sitzung des Unterausschusses für auswärtige Kultur- und Bildungspolitik. "Die Folge: Nur noch Kinder wohlhabender Eltern haben die Möglichkeit, eine Deutsche Auslandsschule zu besuchen. Der Charakter als Begegnungsschulen geht verloren."
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15.12.2010
Pressemeldung
Schule