Hochschulrektorenkonferenz
Präsidentin
Professor Dr. Margret Wintermantel
Ahrstraße 39
53175 Bonn
Tel: +49 (0)228/887-0
Fax: +49 (0)228/887-110
Kontakt:
www.hrk.de
Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt und HRK-Präsidentin Prof. Dr. Margret Wintermantel haben die Politik aufgefordert, im Rahmen des "Hochschulpakts 2020" den Hochschulen ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, um die Qualität der Lehre zu sichern. Wer angesichts deutlich steigender Studierendenzahlen an Investitionen in eine qualitativ hochwertige Hochschulbildung spare, setze die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit des Bildungs- und Wirtschaftsstandortes Deutschland aufs Spiel.
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20.09.2006
Pressemeldung
Schule,
Hochschule und Forschung
Einen heute in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) erschienenen Beitrag zu den Gebührenforderungen der GEZ gegenüber mehreren deutschen Hochschulen ("Da ist eine ganze Menge Geld drin", S. 36) nahm die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Margret Wintermantel, zum Anlass, von den Ländern eine grundlegende Reform der Belastung der Hochschulen durch Rundfunk- und Fernsehgebühren zu verlangen: "Es kann nicht angehen, dass die Politik den Hochschulen einen staatlichen Bildungsauftrag erteilt und zugleich Gebührenforderungen für die Nutzung von Geräten billigt, die ausschließlich zur Erfüllung jenes Auftrags verwendet werden! Hochschulen sind derzeit schlechter gestellt als Schulen oder Altersheime, ja sogar als kommerziell arbeitende Hotels. Das ist unverantwortlich."
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17.08.2006
Pressemeldung
Schule,
Hochschule und Forschung
Einen heute in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) erschienenen Beitrag zu den Gebührenforderungen der GEZ gegenüber mehreren deutschen Hochschulen ("Da ist eine ganze Menge Geld drin", S. 36) nahm die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Margret Wintermantel, zum Anlass, von den Ländern eine grundlegende Reform der Belastung der Hochschulen durch Rundfunk- und Fernsehgebühren zu verlangen: "Es kann nicht angehen, dass die Politik den Hochschulen einen staatlichen Bildungsauftrag erteilt und zugleich Gebührenforderungen für die Nutzung von Geräten billigt, die ausschließlich zur Erfüllung jenes Auftrags verwendet werden! Hochschulen sind derzeit schlechter gestellt als Schulen oder Altersheime, ja sogar als kommerziell arbeitende Hotels. Das ist unverantwortlich."
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17.08.2006
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Doktorandinnen und Doktoranden in Deutschland brauchen weit stärker als bisher eine regelmäßige und verbindlich organisierte Begleitung. Sie müssen eigenverantwortlich forschen können, das bleibt der Mittelpunkt ihrer Qualifizierung. Aber gleichzeitig müssen die Hochschulen sicherstellen, dass die Promovenden systematisch beraten und unterstützt werden." Dies erklärte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Prof. Dr. Margret Wintermantel, am 4. August in Bonn. "Unser Ziel ist ein forschungsorientiertes intellektuelles Klima des Austausches der Doktoranden untereinander, mit ihren Betreuern und der internationalen Forschergemeinschaft. Das ist das Klima, das wir brauchen, wenn Qualität und neue Ideen entstehen sollen. Erst kürzlich hat die HRK-Tagung 'Quo vadis Promotion?' diese Einschätzung deutlich bestätigt." Im Rahmen der von der Service-Stelle Bologna und dem Projekt Qualitätssicherung der HRK organisierten Tagung war die deutsche Doktorandenausbildung mit über 200 nationalen und internationalen Experten diskutiert worden.
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04.08.2006
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Die Hochschulen begrüßen die Bereitschaft des Bundes, im Rahmen des geplanten Hochschulpakts 2020 zur Sicherung guter Studienmöglichkeiten beizutragen. Dieses Engagement ist in den kommenden Jahren angesichts der erfreulicherweise signifikant steigenden Studierendenzahlen unverzichtbar." Dies erklärte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Margret Wintermantel, am Dienstag in Bonn.
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11.07.2006
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Margret Wintermantel, kommentierte heute die Entscheidung des Bundestages zur Reform des Föderalismus: "Es ist sicherlich gut, dass die Kompetenzen von Bund und Ländern nun weitgehend entflochten werden." Den Wegfall des Kooperationsverbotes bewertete sie positiv: "Unsere Argumente haben offenbar überzeugt!"
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30.06.2006
Pressemeldung
Schule
"Ohne die besten Köpfe aus aller Welt ist das 'Europa des Wissens' nicht möglich. Die Hochschulen sind die besten Foren für einen interkulturellen Austausch von Wissen, der zu Erkenntnisgewinn führt. Deshalb werden die deutschen Hochschulen ihre Attraktivität für Hochqualifizierte aus dem Ausland weiter steigern!" Mit dieser Ankündigung kommentierte die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Dr. Margret Wintermantel, heute die Eröffnung des 4. Gate-Germany-Marketingkongresses, der von Gate-Germany, dem von HRK und DAAD gemeinsam getragenen Konsortium für internationales Hochschulmarketing, veranstaltet wird.
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29.06.2006
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Die Vertretungen der deutschen und neuseeländischen Hochschulrektoren - die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) und das New Zealand Vice-Chancellors' Committee (NZVCC) - werden ihre Zusammenarbeit künftig intensivieren: HRK-Präsidentin Wintermantel und Professor Roger Field, Präsident der Lincoln University und Vorsitzender des NZVCC-Komitees für akademische Programme, unterzeichneten am 26. Juni 2006 in Berlin ein Rahmenabkommen zur Hochschulzusammenarbeit.
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27.06.2006
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Wir begrüßen die Bereitschaft der deutschen Wirtschaft, Bachelor-Absolventinnen und Absolventen der deutschen Hochschulen - besonders aus den Ingenieurwissenschaften - in den Arbeitsmarkt zu übernehmen." Dies erklärte die Präsidentin der Hochschulrektoren- konferenz (HRK), Professor Dr. Margret Wintermantel heute (Mittwoch) in Berlin. Sie reagierte damit auf eine gestern veröffentlichte Erklärung der Personalvorstände führender Unternehmen. Diese hatten u.a. eine größere Geschwindigkeit bei der Einführung der neuen Studienabschlüsse angemahnt.
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31.05.2006
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
36 Prozent aller Studiengänge führen inzwischen zu den Abschlüssen Bachelor oder Master. Das ist der neuesten Publikation "Statistische Daten zur Einführung von Bachelor- und Masterstudiengängen" der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zu entnehmen.
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30.05.2006
Pressemeldung
Hochschule und Forschung