Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) RSS-Feed

Der gesetzliche Auftrag
Das IAB erforscht den Arbeitsmarkt auf Grundlage zweier gesetzlicher Aufträge, die für den Bereich der Arbeitslosenversicherung im Sozialgesetzbuch Drittes Buch (SGB III) und für das Grundsicherungssystem für erwerbsfähige Hilfebedürftige im Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) geregelt sind. Das Sozialgesetzbuch beinhaltet nicht nur die Regelungen zu den verschiedenen Zweigen der Sozialversicherung, sondern auch jene Teile des Sozialrechts, die als Leistungen staatlicher Fürsorge aus Steuermitteln finanziert werden und nicht den Charakter einer Versicherung tragen.

Institutsadresse
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit (BA)
Regensburger Straße 104
90478 Nürnberg
Telefon: +49/ (0)911-179-0
Telefax: +49/ (0)911-179-3258

Meldungen

Berufsforschung

Formale Überqualifizierung regional unterschiedlich ausgeprägt

Bei der Verteilung formal überqualifiziert Beschäftigter gibt es große regionale Unterschiede. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Während in einigen westdeutschen Gebieten jeder zehnte Arbeitnehmer einen Berufsabschluss hat, der höher ist als für die ausgeübte Tätigkeit erforderlich, trifft das in anderen Regionen teilweise auf jeden vierten zu – vor allem in Ostdeutschland. mehr

09.12.2014 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Studie

Arbeitslose Hartz-IV-Empfänger fühlen sich weniger in die Gesellschaft integriert

Arbeitslose Hartz-IV-Empfänger fühlen sich weniger in die Gesellschaft integriert als Erwerbstätige. Das geht aus einer Befragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. mehr

19.11.2014 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Umfrage

Zwei Drittel der Auszubildenden werden übernommen

Rund zwei Drittel aller Ausbildungsabsolventen wurden im Jahr 2013 von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen. Das geht aus dem IAB-Betriebspanel hervor, einer repräsentativen Befragung von rund 16.000 Betrieben durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die Übernahmequote befindet sich damit auf dem höchsten Stand seit Beginn der Erhebung im Jahr 1996. mehr

09.10.2014 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Studie

Arbeitslose nennen am häufigsten finanzielle Aspekte als Weiterbildungshemmnis

Arbeitslose nennen am häufigsten finanzielle Aspekte, wenn sie nach Gründen gefragt werden, die gegen eine Teilnahme an einer längeren Weiterbildung sprechen. Das geht aus einer Befragung durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. mehr

24.07.2014 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Wenig Veränderung

Berufliches Spektrum von Frauen und Männern wenig verändert

Die Mehrzahl aller Berufe wird entweder überwiegend von Frauen oder von Männern ausgeübt. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Rund 60 Prozent aller in Westdeutschland beschäftigten Frauen arbeiten in Frauenberufen, Männer sogar zu zwei Dritteln in Männerberufen. Während der Anteil der Frauen in Frauenberufen seit Mitte der 70er Jahre nur um rund vier Prozentpunkte sank, ist der Anteil der Männer in Männerberufen immerhin um rund acht Prozentpunkte zurückgegangen. mehr

08.05.2014 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Statistik

Beschäftigungsverhältnisse Jüngerer sind kürzer geworden

Die Dauer von Beschäftigungsverhältnissen Jüngerer bis zum Alter von 30 Jahren ist zurückgegangen. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor, die die Entwicklung von Mitte der 70er Jahre bis zum Jahr 2009 erfasst. Während die Beschäftigungsverhältnisse der bis 30-Jährigen bei den Geburtsjahrgängen 1960/61 durchschnittlich 834 Tage dauerten, waren es bei den Jahrgängen 1978/79 652 Tage. Das entspricht einem Rückgang um 22 Prozent. mehr

19.02.2014 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

IAB-Studie

Berufsausbildung bringt rund 250.000 Euro

Bildung zahlt sich aus: Personen, die eine Berufsausbildung abgeschlossen haben, verdienen über ihr Erwerbsleben hinweg im Schnitt knapp 250.000 Euro mehr als Personen ohne Berufsausbildung und Abitur. Das zeigt eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Für Abitur, Fachhochschul- oder Universitäts-Studium liegen die Bildungsprämien durchschnittlich bei rund 500.000 Euro, 900.000 Euro und 1.250.000 Euro. mehr

23.01.2014 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Studie

IAB: Programm "Perspektive Wiedereinstieg" kommt gut an

Laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sind drei von vier Teilnehmerinnen mit dem Programm "Perspektive Wiedereinstieg" zufrieden oder sehr zufrieden. Es unterstützt Frauen, die nach einer Familienphase von mehr als drei Jahren wieder erwerbstätig sein wollen und über einen beruflichen Abschluss oder ein Hochschulstudium verfügen. mehr

12.12.2013 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Statistik

26 Prozent der obersten Führungskräfte sind Frauen

Im Jahr 2012 waren 26 Prozent der Führungskräfte der obersten Leitungsebene in der Privatwirtschaft Frauen. Auf der zweiten Führungsebene lag ihr Anteil bei 38 Prozent. In Großbetrieben hat sich der Anteil der Frauen an den Führungspositionen der obersten Leitungsebene zwischen 2008 und 2012 mehr als verdoppelt. Das zeigen Daten des IAB-Betriebspanels, einer repräsentativen Befragung von rund 16.000 Betrieben in Deutschland durch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). mehr

05.12.2013 Pressemeldung Bildung und Gesellschaft

Betriebsbefragung

Betriebliche Weiterbildung auf neuem Höchststand

53 Prozent aller Betriebe in Deutschland haben 2011 ihren Mitarbeitern Weiterbildungen ermöglicht – so viele wie nie zuvor. Das zeigen Ergebnisse einer Betriebsbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), die am Dienstag in der Zeitschrift IAB-FORUM veröffentlicht wurden. Damit setzt sich der positive Trend beim betrieblichen Weiterbildungsangebot fort, der nur in der Wirtschafts- und Finanzkrise kurzzeitig gestoppt wurde. mehr

30.07.2013 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

  1. 5
  2. 6
  3. 7
  4. 8
  5. 9