Ministerium für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen
Professor Dr. Andreas Pinkwart
Ministerin für Wissenschaft und Forschung
Völklinger Straße 49
40221 Düsseldorf
Tel.: +49 (0)211 - 896-3500
www.mwf.nrw.de/
Nahezu einhellig haben sich die staatlichen NRW-Hochschulen für die Einführung von Studienbeiträgen entschieden. Von den 33 staatlichen Universitäten, Fachhochschulen und Kunst- und Musikhochschulen haben 27 Hochschulen in ihren Senaten die dazu notwendigen Satzungen beschlossen.
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19.07.2006
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Der Wissenschaftsrat hat heute in Mainz der Neukonzeption zur Fortentwicklung des Studiengangs Humanmedizin der Privaten Universität Witten/Herdecke (UWH) zugestimmt. Damit erhält die Hochschule die vollständige Akkreditierung und kann auch weiterhin Neuimmatrikulationen im Modellstudiengang Humanmedizin vornehmen.
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07.07.2006
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Notebook, Beamer, Internet - digitale Medien sind längst feste Bestandteile von Studium und Lehre an den Universitäten und Fachhochschulen. Ihre Bedeutung steigt weiter, nicht minder das Tempo der Entwicklung von Hard- und Software. Halten unsere Hochschulen damit Schritt? Sind sie up-to-date, was den Einsatz digitaler Medien in Studium und Lehre angeht?
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05.07.2006
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Das Kabinett hat heute in Düsseldorf beschlossen, dass das Landesspracheninstitut in Bochum (LSI) sowohl in seiner Qualität als auch in seinem bisherigen Leistungsspektrum erhalten bleiben soll. Dazu soll das zurzeit als Landeseinrichtung organisierte Institut organisatorisch und haushaltsmäßig in die Ruhr-Universität Bochum eingegliedert und dort weitergeführt werden - unter Fortführung des bisherigen Sprachangebots ebenso wie unter Beibehaltung der Marke "LSI".
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27.06.2006
Pressemeldung
Aus- und Weiterbildung
Das Land Nordrhein-Westfalen plant keinen Neubau eines Forschungsreaktors. NRW-Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: "Es geht nicht darum, einen neuen Forschungsreaktor zu bauen. Aber wir wollen die vorhandene Kompetenz im Bereich der Kerntechnologie und der Kernsicherheitsforschung erhalten und ausbauen." Pinkwart betonte: "Wir haben heute die Chance, die Technologien für eine bezahlbare und umweltverträgliche Energieversorgung von morgen zu entwickeln."
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26.06.2006
Pressemeldung
NRW-Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart hat am heutigen Freitag in Dortmund den offiziellen Startschuss für die "Lebenswissenschaftliche Innovationsplattform Dortmund" gegeben. Die Plattform bündelt bislang isoliert betriebene Ansätze der Lebenswissenschaften. Sie soll sowohl Grundlagenforschung betreiben als auch die dort gewonnenen Erkenntnisse in die Entwicklung neuer pharmazeutischer Produkte und Therapien umsetzen.
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23.06.2006
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Noch steht die Begegnung nicht fest, und es wird heute noch spannend werden. Welche Teams werden bei der Fußball-WM als Sieger der Gruppe G und Zweiter der Gruppe H das Achtelfinale bestreiten? Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Aaron Voloj Dessauer werden die Ergebnisse heute mit besonderem Interesse verfolgen, denn sie werden sich das Spiel am kommenden Montag, 26. Juni, ab 21.00 Uhr in Köln gemeinsam anschauen.
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23.06.2006
Pressemeldung
Mit Unverständnis hat das Innovationsministerium die heutige Pressemitteilung der Landesrektorenkonferenz der Universitäten (LRK) zur Kenntnis genommen. Alle Anregungen der LRK zum Referentenentwurf des Hochschulfreiheitsgesetzes seien in den Gesetzentwurf eingeflossen.
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21.06.2006
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Das Institut für vergleichende Städtegeschichte als An-Institut der Universität Münster hat bis zum Jahr 2003 eine institutionelle Förderung des Landes erhalten.
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21.06.2006
Pressemeldung
Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart hat sich erfreut über die Ankündigung der Universität Bonn geäußert, sich bei der zweiten Runde des Exzellenzwettbewerbs erneut in allen drei Förderlinien zu bewerben. "Ich hoffe, dass viele NRW-Universitäten dem Beispiel folgen werden", ermunterte der Minister die insgesamt 14 nordrhein-westfälischen Universitäten, sich an dem bundesweiten Wettbewerb zu beteiligen.
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20.06.2006
Pressemeldung
Hochschule und Forschung