Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
Helmut Rau MdL (CDU)
Minister für Kultus, Jugend und Sport
Neues Schloss
Schlossplatz 4
70173 Stuttgart
Telefon 0711/279-0
E-Mail:
www.km.baden-wuerttemberg.de
Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer fordert angesichts der deutschlandweit noch immer zu hohen Zahl von Bildungsverlieren zu weiteren Anstrengungen auf. "Wir müssen noch mehr dafür tun, dass der Bildungserfolg junger Menschen nicht mehr von ihrer sozialen Herkunft abhängt. Jeder Jugendliche muss den jeweils bestmöglichen Abschluss erreichen können", so die Kultusministerin. Die grün-rote Landesregierung habe dafür im vergangenen Jahr in Baden-Württemberg wichtige Weichen gestellt.
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22.06.2012
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Das Kultusministerium stellt klar, dass auch noch im laufenden Schuljahr 2011/12 die zur Sicherung der Unterrichtsversorgung nötigen Vertretungsverträge abgeschlossen werden können, wenn bei längerfristigen Krankheitsfällen an den Schulen bereits alle anderen Vertretungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind.
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22.06.2012
Pressemeldung
Schule
Kommunen, freie und privat-gewerbliche Träger sowie Tagespflegepersonen in Baden-Württemberg haben mit einem Volumen von 301,2 Millionen Euro nach heutigem Stand so viele Maßnahmen für den Ausbau der Kleinkindbetreuung beantragt, dass die Mittel aus dem Investitionsprogramm des Bundes "Kinderbetreuungsfinanzierung" von 296,8 Millionen Euro rechnerisch erschöpft sind.
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12.06.2012
Pressemeldung
Frühe Bildung
Das Kultusministerium wird zum Schuljahr 2012/13 insgesamt rund 4.400 Lehrerinnen und Lehrer einstellen. Damit können alle Schularten bedarfsgerecht versorgt werden. "Wir stellen deutlich mehr Lehrerinnen und Lehrer ein als erwartet und können dadurch rund 4.400 jungen Menschen den Einstieg in den Beruf ermöglichen", erklärte Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer. Durch diese Einstellungen setzt die Landesregierung auch ihren Beschluss um, rund 3.300 Stellen trotz des starken Rückgangs der Schülerzahl in der Bildung zu belassen. "Wir setzen mit dieser Einstellungspraxis auch ein deutliches Zeichen dafür, wie wichtig uns eine gute Unterrichtsversorgung ist", betont die Ministerin. Diese rechnerische demografische Rendite reiche zudem aus, wichtige bildungspolitische Vorhaben wie die Einführung der Gemeinschaftsschulen oder den Ausbau der beruflichen Gymnasien zu finanzieren.
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08.06.2012
Pressemeldung
Schule
Das baden-württembergische Kultusministerium sieht den weiteren Ausbau der Ganztagsangebote an Betreuungseinrichtungen und Schulen im Land als wichtigen Schritt auf dem Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit. Durch den rhythmisierten Ganztagsunterricht könnten diejenigen, die bisher benachteiligt sind, vor allem die Kinder und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, besser gefördert werden.
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05.06.2012
Pressemeldung
Schule
Die Mittel zur Schaffung zusätzlicher Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren aus dem Investitionsprogramm des Bundes sind in den vergangenen Monaten von den Trägern verstärkt beantragt worden. Das Kultusministerium hat in einem Schreiben an die kommunalen Landesverbände und die Verbände der freien und privaten Träger über den aktuellen Stand des Programms berichtet.
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01.06.2012
Pressemeldung
Frühe Bildung
Aus Sicht des Kultusministeriums bringt das heute vorgestellte Zehn-Punkte-Programm der Bundesfamilienministerin wenig Neues. Vieles würde vor Ort ohnehin bereits umgesetzt.
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30.05.2012
Pressemeldung
Frühe Bildung
Die Fortbildung für Lehrkräfte kann in diesem Jahr deutlich ausgeweitet werden, nachdem das Finanzministerium jetzt die Mittel zur Verfügung gestellt hat. Damit stehen 2012 knapp 10 Millionen Euro zur Verfügung, während die Summe im Jahr zuvor auf rund 8,5 Millionen gekürzt worden war.
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18.05.2012
Pressemeldung
Schule
Das Kultusministerium stellt jetzt, nach Vorliegen weitgehend gesicherter Angaben, die landesweiten Anmeldezahlen für die weiterführenden Schulen vor. Landesweit wurden 44,1 Prozent der Kinder für das Gymnasium angemeldet, 39,1 Prozent für die Realschule und 16,8 Prozent für die Haupt-/Werkrealschule. Bei dieser Verteilung der Anmeldungen auf die Schularten ergibt sich im Vergleich zum Vorjahr folgende Verschiebung: Haupt-/Werkrealschulen minus 8,2 Prozentpunkte, Realschulen plus 3,9 Prozentpunkte und Gymnasien plus 4,3 Prozentpunkte.
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08.05.2012
Pressemeldung
Schule