Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg
Helmut Rau MdL (CDU)
Minister für Kultus, Jugend und Sport
Neues Schloss
Schlossplatz 4
70173 Stuttgart
Telefon 0711/279-0
E-Mail:
www.km.baden-wuerttemberg.de
"In der frühkindlichen Bildung werden die entscheidenden Weichen für den späteren Bildungserfolg gestellt. Umso frühzeitiger und zielgenauer die Förderung einsetzt, desto größer sind die Chancen jedes einzelnen Kindes auf bessere Schulleistungen, höhere Bildungsabschlüsse und damit auf eine erfolgreiche Berufsbiografie und ein selbstbestimmtes Leben. Wir müssen deshalb diesen elementar wichtigen Bildungszeitraum von drei bis zehn Jahren in enger Verantwortungsgemeinschaft von Land, Kommunen und freien Trägern konsequent weiterentwickeln", erklärte Kultusministerin Marion Schick am Donnerstag (24. Februar 2010) in Stuttgart.
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24.02.2011
Pressemeldung
Frühe Bildung
Kultusministerin Marion Schick hat am heutigen Dienstag (22. Februar) zum Auftakt der Bildungsmesse didacta das "forum bildung" eröffnet. Anlässlich der Eröffnung der größten deutschen Bildungsmesse hob die Ministerin die Bedeutung von bundesweit einheitlichen Bildungsstandards für das deutsche Bildungssystem hervor:
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22.02.2011
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Ministerpräsident Stefan Mappus, Kultusministerin Marion Schick, Gemeindetagspräsident Roger Kehle und der stellvertretende CDU-Vorsitzender Thorsten Frei haben mit Verwunderung auf die Darstellung der Deutschen Presse-Agentur in Bezug auf die zweite Phase der Weiterentwicklung der Werkrealschule reagiert.
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22.02.2011
Pressemeldung
Schule
Kultusministerin Marion Schick wies am Donnerstag (17. Februar 2011) in Stuttgart die Vorwürfe der GEW zurück: "Das ist pures Wahlkampfgetöse, das die GEW hier betreibt und unredlich. Denn sie löst mit ihren Spekulationen unnötige Unruhe und Verunsicherung unter Eltern und Schülern wie auch Lehramtsanwärtern aus." Die GEW wisse sehr wohl, dass die Gespräche zu den Details zur Umsetzung des Lebensarbeitszeitkontos erst am Anfang stünden, weshalb es noch überhaupt nicht absehbar sei, in welchem Umfang dieses in Anspruch genommen werde. Die Ministerin erklärte, sie erwarte trotz Wahlkampf auch von der GEW sich nun wie vereinbart konstruktiv an den Gesprächen zur Umsetzung zu beteiligen.
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17.02.2011
Pressemeldung
Schule
"Die Landesregierung Baden-Württemberg hat den Antrag der Religionsgemeinschaft Jehovas Zeugen in Deutschland auf Verleihung der Rechtsstellung einer Körperschaft des öffentlichen Rechts abgelehnt. Der Ablehnungsbescheid wurde den Zeugen Jehovas zugestellt". Das teilte eine Sprecherin des Kultusministeriums am Mittwoch (16. Februar 2011) in Stuttgart mit.
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16.02.2011
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
Die Landesregierung bringt Maßnahmen zur Stärkung der allgemeinen und beruflichen Weiterbildung auf den Weg. Dafür werden insgesamt zwei Millionen Euro in einer ersten Tranche für das Jahr 2011 zur Verfügung gestellt. "Mit einer Vielzahl an Maßnahmen sollen gerade Menschen mit niedrigem oder keinem Bildungsabschluss gezielt angesprochen werden und sowohl zur allgemeinen als auch zur beruflichen Weiterbildung motiviert werden. Weiterbildung qualifiziert für den Arbeitsmarkt und sichert den Fachkräftebedarf angesichts der rasanten technologischen Entwicklung", erklärten Kultusstaatssekretär Georg Wacker MdL und der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Richard Drautz, am Mittwoch (16. Februar) in Stuttgart. Mit den beschlossenen Maßnahmen würden ein Teil der Handlungsempfehlungen der Enquetekommission ´Fit fürs Leben in der Wissensgesellschaft – Berufliche Schulen, Aus- und Weiterbildung´ umgesetzt.
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16.02.2011
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Aus- und Weiterbildung
"Eine verbindliche Grundschulempfehlung sorgt für mehr Bildungsgerechtigkeit. Wir brauchen an dieser wichtigen Schnittstelle nach der Grundschule das professionelle Know-how, die Erfahrung und das Urteilsvermögen unserer Lehrerinnen und Lehrer, um den Zusammenhang von Herkunft und Bildungserfolg konsequent weiter zu lockern", sagte Kultusministerin Marion Schick am Mittwoch (16. Februar) in Stuttgart. Eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung belegt, dass in Ländern mit freiem Elternwahlrecht - bei gleicher Empfehlung - die Chancen eines Kindes aus der Oberschicht auf ein Gymnasium zu wechseln, um 60 Prozent größer sind, als die eines Kindes aus der Mittelschicht.
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16.02.2011
Pressemeldung
Schule
Kultusministerin Marion Schick zeigte sich am Dienstag (15. Februar 2011) in Stuttgart offen gegenüber den von Elternverbänden geäußerten Anliegen: "Eine wichtige Voraussetzung für den schulischen Erfolg von Kindern und Jugendlichen ist eine gelungene Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule. Dies kann nur gelingen, wenn wir alle an einem Strang ziehen. Es ist deshalb wichtig und richtig zu diskutieren, wie wir die Eltern noch stärker einbinden können." Die Ministerin kündigte an, dazu im Frühjahr das Gespräch mit den Elternverbänden zu suchen: "Mir ist wichtig, in einen unaufgeregten Diskussionsprozess einzusteigen und Möglichkeiten einer stärkeren Mitwirkung wie auch Verantwortung der Eltern am Schulleben zu finden." Sie wünsche sich, dass sich die Eltern im gleichen Zug auch dazu bereit erklärten, mehr Verantwortung zu übernehmen.
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15.02.2011
Pressemeldung
Schule
"Es gibt keine relevanten Unterschiede in den schulischen Leistungen in der gemeinsamen Kursstufe. Im Gegenteil: Die Schülerinnen und Schüler des G8-Jahrgangs bewältigen die gemeinsame Kursstufe sehr gut. Alle Beteiligten können deshalb aufatmen", erklärte Kultusministerin Marion Schick am Montag (14. Februar 2011) in Stuttgart. Wie vom Landeselternbeirat angeregt, hatte das Kultusministerium beim Landesinstitut für Schulentwicklung (LS) eine Auswertung der Noten der Halbjahreszeugnisse in den Fächern Deutsch, Mathematik, Fremdsprachen und Naturwissenschaften in Auftrag gegeben. "Unsere Auswertungen zeichnen ein sehr differenziertes Bild, das sich nicht auf die Sondersituation der gemeinsamen Kursstufe zurückführen lässt, in einigen Gymnasien erzielten auch die Schüler im achtjährigen Zug die besseren Ergebnisse."
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14.02.2011
Pressemeldung
Schule
"Das Sofortprogramm für Schulen ist die endgültige bildungspolitische Bankrotterklärung der SPD-Landtagsfraktion. Mit der Ankündigung, einen Rechtsanspruch zur Genehmigung von kommunalen Schulkonzepten schaffen zu wollen, öffnet die baden-württembergische SPD Tür und Tor für Beliebigkeit und Verunsicherung. Dies erzeugt nichts anderes als pures Chaos in einer hervorragend aufgestellten Schullandschaft.
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11.02.2011
Pressemeldung
Schule