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Meldungen

Zumeldung des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW) zur Pressemitteilung der SPD-Fraktion vom 4. Juli 2006: "Ganztagsschulen im Schulgesetz verankern"

"Es entsprach nicht unserem Wunsch, dass unsere Gymnasien sich landesweit immer mehr zu Ganztagsschulen entwickeln, doch nach der Umstellung auf ein generell achtjähriges Gymnasium zwingt die schulische Realität zu neuen Denkansätzen; denn das G 8 ist jetzt schon ´de facto´ ein Ganztagsbetrieb, der mehr Ressourcen an qualifiziertem Personal, Stunden und Räumen benötigt", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Karl-Heinz Wurster, in einer Stellungnahme zur Gesetzesinitiative der SPD-Fraktion vom 04. Juli 2006. mehr

04.07.2006 Pressemeldung Schule

Trotz WM den Schuljahres-Endspurt nicht verschlafen!

Die Tatsache, dass die Fußballweltmeisterschaft mit dem Schuljahresendspurt sowie den Abschlussprüfungen in einigen Bundesländern zusammenfällt, hat den Deutschen Philologenverband (DPhV) dazu veranlasst, Schülerinnen und Schüler vor übertriebenem und extremem WM-Fernsehkonsum zu warnen. mehr

12.06.2006 Pressemeldung

Philologenverband Baden-Württemberg bezieht Position:

"Wir sehen in der vorliegenden Fassung der Koalitionsvereinbarung von CDU und FDP viele positive Vorhaben und Ansätze, die bildungs- und gesellschaftlichen Forderungen Rechnung tragen, allerdings vermissen wir deutliche Aussagen zum künftigen Stellenwert der verschiedenen Schularten und zur Verbesserung der schulischen Rahmenbedingungen mit immer noch zu großen Klassen", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg (PhV BW), Karl-Heinz Wurster. Eine künftige Landesregierung, die das Thema "Bildung" als Schwerpunkt auf ihre Fahnen geschrieben hat, müsse deutlicher Farbe bekennen und dürfe angekündigte und mit Kosten verbundene Vorhaben nicht durch Einsparungen auf dem Rücken der Lehrerinnen und Lehrer realisieren – zum Beispiel durch Mehrarbeit und Verlängerung der Lebensarbeitszeit. mehr

05.05.2006 Pressemeldung Aus- und Weiterbildung

Für Lehrerinnen und Lehrer darf die Altersgrenze auf keinen Fall weiter heraufgesetzt werden

"Wir richten an Ministerpräsident Günther Oettinger den dringenden Appell, es bei den derzeitig gültigen Ruhestandsregelungen für Lehrerinnen und Lehrer zu belassen und bevor über Lebensarbeitszeitverlängerungen dieser Berufsgruppe nachgedacht werde, erst einmal die Arbeits- und Rahmenbedingungen an den Schulen zu verbessern. Eine Anhebung der Altersgrenze auf 67 für Lehrkräfte ist auch aus arbeitsmedizinischen Gründen unvertretbar", so der Landesvorsitzende des Philologenverbandes Baden-Württemberg, Karl-Heinz Wurster, zu den in Koalitionsverhandlungen von CDU und FDP ins Spiel gebrachten Vorstellungen einer Anhebung der Lebensarbeitszeit für Beamte auf 67. mehr

18.04.2006 Pressemeldung

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