Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
Frau Prof. Dr. Dr. Sabine Freifrau von Schorlemer
Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst
Wigardstraße 17
01097 Dresden
+49 (0)351 - 564 0
+49 (0)351 - 564 640 6000
www.smwk.sachsen.de
"Die hohen Zugangshürden für junge Menschen, die ein Medizinstudium beginnen wollen, müssen auf den Prüfstand", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute in Dresden. Es sei ein Irrglaube, dass nur ein Einser-Abiturient auch ein guter Arzt werde. "Wenn lediglich 50 Prozent unserer Medizinstudium-Absolventen heute auch tatsächlich als Arzt arbeiten wollen, muss die Frage erlaubt sein, ob es wirklich noch zeitgemäß ist, allein den Notendurchschnitt entscheiden zu lassen. Wäre es nicht viel richtiger zu fragen, ob ein Abiturient zum Beispiel Talent, ausreichend Idealismus oder gegebenenfalls eine einschlägige Vorbildung für einen solchen schwierigen Beruf mitbringt?", so die Ministerin.
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19.01.2009
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Karriere dürfen sich gegenseitig nicht ausschließen. Für junge Frauen, die noch am Anfang ihres Karriereweges stehen und sich mit dem Gedanken einer Familiengründung tragen, darf es kein "Entwederoder" geben, sondern beides muss möglich sein und gefördert werden", sagte Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, heute zum Startschuss für ein Projekt zur Stärkung der Rolle von Frauen in wissenschaftlicher Forschung und Entwicklungsprozessen ("DIVERSITY - Improving the gender diversity management in materials research institutions") am Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung in Dresden.
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16.01.2009
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Wenn wir frühkindliche Bildung wirklich ernst nehmen, müssen wir bei der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern ansetzen. Den gestiegenen beruflichen Anforderungen in dieser wichtigsten Bildungsphase werden wir mit einer Ausbildung auf Hochschulniveau noch besser gerecht", so Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute in Dresden. In Sachsen könnten Erzieherinnen und Erzieher ab sofort eine Hochschulausbildung beginnen, entsprechende neue berufsbegleitende Studiengänge hätten die sächsischen Fachhochschulen bereits zum laufenden Wintersemester auf den Weg gebracht.
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15.01.2009
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Die Staatlichen Kunstsammlungen und die Staatlichen Ethnographischen Sammlungen verfügen über kunst- und kulturhistorische Sammlungen die sich in idealer Weise ergänzen", sagte Sachsens Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange heute in Dresden. Zuvor hatten beide Einrichtungen einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. "Beide Sammlungen rücken damit enger zusammen, um ihr Potenzial von gemeinsamen Projekten, Ausstellungen und Forschungsarbeiten, aber auch der gemeinsamen Vermarktung in Zukunft noch besser ausschöpfen zu können", so Dr. Stange. Darüber hinaus hätten auch praktische Aspekte wie die gemeinsame Nutzung von Verwaltung, Marketing und technischen Diensten bei den Überlegungen zur engen Kooperation eine Rolle gespielt.
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13.01.2009
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
"Mit der Errichtung des neuen Forschungszentrums werden die Weichen für die Zukunft des Hochtechnologiestandortes Dresden gestellt", so Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange heute in Dresden. Das Kabinett hatte zuvor Aufbau und Finanzierung des neuen Fraunhofer Zentrums ASSID (Zentrum All Silicon System Integration Dresden) zugestimmt. Dresden habe sich zu einem europäischen Zentrum der Mikro- und Nanotechnologie mit globaler Ausstrahlung entwickelt, so Dr. Stange. Mit der Realisierung des geplanten Zentrums hätte Dresden im europäischen und weltweiten Wettbewerb die einmalige Chance, in Deutschland ein in dieser Form international noch nicht existierendes Forschungszentrum der 3 D-Silizium-Systemintegration im Verbund mit innovativen Prozesstechnologien für Chips zu errichten.
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13.01.2009
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Ziel ist es, dass möglichst viele Bürger des sorbischen Siedlungsgebietes zweisprachig aufwachsen", sagte Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Dr. Eva-Maria Stange heute in Dresden. Das Sächsische Kabinett hatte zuvor den dritten Bericht zur Lage des sorbischen Volkes zur Kenntnis genommen.
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13.01.2009
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
"Dass immer mehr junge Menschen ein Studium an der sächsischen Berufsakademie beginnen, ist ein Zeichen für die Qualität der praxisnahen Ausbildung", kommentierte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange die heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamtes. Demnach sind im laufenden Studienjahr 2008/2009 5.210 Studierende an den sieben sächsischen Studienakademien eingeschrieben. Das sind 222 mehr als im Vorjahr. "Die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis an der Berufsakademie macht die Studierenden in der Wirtschaft zu begehrten Absolventen", so Dr. Stange.
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12.01.2009
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Ein Konjunkturprogramm für Bildung darf nicht allein auf kurzfristige Effekte setzen", fordert Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange vor dem Hintergrund der laufenden Beratungen zum Konjunkturprogramm II des Bundes. Investitionen in Hochschulen und Forschungseinrichtungen seien nur dann sinnvoll, wenn sie gezielt und nachhaltig seien. Dies schließe sowohl Investitionen in den Hochschulbau (einschließlich Wohnheimsanierung und energetischen Maßnahmen) als auch Investitionen in die Geräteausstattung der Hochschulen und Forschungseinrichtungen ein.
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08.01.2009
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Wir brauchen noch viel mehr junge Menschen, die nach ihrem Abitur auch tatsächlich den Weg zum Studium finden und wenn möglich sogar in Sachsen bleiben um zu studieren", sagte Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, im Vorfeld des morgigen Tages der offenen Hochschultüren in Sachsen.
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07.01.2009
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Die kooperativen Promotionsverfahren an sächsischen Fachhochschulen haben mit 27 Promotionen im Jahr 2008 einen neuen Höchststand erreicht. Darüber informierte heute die Sächsische Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange. "Das kooperative Promotionsverfahren hat sich in Sachsen als erfolgreiches Modell bewährt, nicht zuletzt weil die Themen sehr anwendungsbezogen sind und direkt den kleinen und mittelständischen Unternehmen zugute kommen", sagte Dr. Stange. Auf der anderen Seite könnten die Fachhochschulen so ihre besondere Kompetenz zur Ausbildung wissenschaftlichen Nachwuchses einbringen und ihre Forschungskompetenz ausbauen.
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07.01.2009
Pressemeldung
Hochschule und Forschung