Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
Frau Prof. Dr. Dr. Sabine Freifrau von Schorlemer
Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst
Wigardstraße 17
01097 Dresden
+49 (0)351 - 564 0
+49 (0)351 - 564 640 6000
www.smwk.sachsen.de
Sachsen ist im Bereich Kultur Spitze. Das belegt die heute vorgestellte Gemeinschaftsveröffentlichung der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder "Kulturindikatoren auf einen Blick – Ein Ländervergleich". So verzeichnete Sachsen mit 155,40 Euro je Einwohner die höchsten öffentlichen Kulturausgaben (Bezugsjahr 2005) und erreichte die Spitzenposition im Länderranking (665,5 Millionen Euro pro Jahr). Spitze war der Freistaat auch bei der Belegung künstlerischer Fächer an Gymnasien und stand hinsichtlich des Anteils von Hochschulabsolventen in den Fächern Kunst und Kunstwissenschaft neben Berlin, Bremen und Hamburg an der Spitze. Gut schnitt Sachsen aber ebenso bei den Besuchen von Bibliotheken, Museen und Theatern ab.
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29.07.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
"Nur durch eine enge Kooperation von Hochschulen und Unternehmen bei der Vermittlung von Absolventen kann dem drohenden Fachkräftemangel in Sachsen der Boden entzogen werden", so Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange. Sie forderte Sachsens Unternehmen und Hochschulen auf, sich besser zu vernetzen und enger zusammenzuarbeiten.
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29.07.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Sachsens Hochschulen erhalten in der laufenden Förderperiode erstmals rund 3,7 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Freistaates Sachsen zur Förderung von Mentoringnetzwerken. Darüber informierte heute Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange. Damit sollen die Hochschulen ermuntert werden Vorhaben zu fördern die dazu dienen, Nachwuchskräfte individuell von der Hochschule in die sächsische Wirtschaft, die Verwaltung, Forschung oder Wissenschaft zu begleiten.
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27.07.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
Sachsen will die Mittel für die Kulturförderung weiter aufstocken. Darüber informiert heute Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange. Demnach würde – vorbehaltlich des Beschlusses durch den Landtag - mit dem neuen Doppelhaushalt in den Jahren 2009 und 2010 der Etat für die allgemeine Kunst- und Kulturförderung um jährlich 180.000 Euro auf 6,7 Millionen Euro erhöht. Damit könnten beispielsweise das Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm (DOK Film Leipzig) jährlich 50.000 Euro, der "Schlingel", das Internationale Filmfestival für Kinder und junges Publikum 25.000 Euro pro Jahr sowie die Dresdner Musikfestspiele jährlich 100.000 Euro mehr bekommen. Hinzu komme die Förderung der Kulturräume mit jährlich 86,7 Millionen Euro und somit eine gesetzlich solide Basis für die nächsten Jahre.
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24.07.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
"Sachsens Hochschulen sind besonders im Bereich der Ingenieur- und Naturwissenschaften spitze", so Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst heute zur Vorstellung des Sächsischen Hochschulberichts 2007 in Dresden. Demnach stellen die Ingenieurwissenschaften im Wintersemester 2006/ 2007 die stärkste Fächergruppe im Freistaat. Sehr stark zugenommen hätte auch die Zahl der Studierenden in Mathematik und den Naturwissenschaften, die die viertstärkste Fächergruppe in Sachsen stellen. Hier hat sich die Zahl der Studierenden seit 1993 fast verdreifacht. Die Zahlen wichen deutlich von den bundesweiten Werten ab. "Diese Entwicklung ist vor allem vor dem Hintergrund des steigenden Bedarfs an gut ausgebildeten akademischen Fachkräften im Freistaat Sachsen wichtig. Sächsische Unternehmen und Einrichtungen brauchen zur Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit hoch qualifizierte und hoch motivierter Fachkräfte, die auf Grund der demographischen Entwicklung gerade im Bereich der Ingenieur- und Naturwissenschaften in den kommenden Jahren fehlen werden", so Ministerin Dr. Stange.
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23.07.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Für diese Stadt, die Region und den Freistaat sind die Impulse, die von Ihnen als junge Künstlerinnen und Künstler ausgehen, von größter Bedeutung", so Sachsens Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange zur Eröffnung der Diplomausstellung des Studienganges Bildende Kunst an der Hochschule für Bildende Künste heute in Dresden.
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18.07.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Das Staatliche Museum für Naturkunde Görlitz hat einen Schwerpunkt in der Bodenzoologie und Bodenbiologie, der in dieser Form im bundesweiten Raum einmalig und auch international von sehr großer Bedeutung ist", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange im Vorfeld der Eröffnung der Welttagung der Tausendfüßerforscher. Hier werde die Erforschung von Bodenorganismen in einer Vielfalt betrieben, die europaweit sonst kaum anzutreffen sei.
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18.07.2008
Pressemeldung
Bildung und Gesellschaft
"Die Exzellenzinitiative darf kein Ersatz für die Hauptaufgaben der Hochschulen sein. Diese bestehen nach wie vor in der grundständigen Ausbildung von Studierenden und der Förderung einer freien Forschung, die sich nicht vorrangig an Verwertbarkeit orientiert, sondern an Erkenntnisgewinn", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin, Dr. Eva-Maria Stange, heute am Rande der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz des Bundes und der Länder (GWK) in Berlin. Die Länder hatten sich zuvor darauf verständigt, die Exzellenzinitiative in einer dritten Runde fortzuführen.
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16.07.2008
Pressemeldung
"Der Hochschulpakt II muss ein Pakt für die Studierenden werden", forderte Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, heute am Rande der gemeinsamen Wissenschaftskonferenz der Länder (GWK) in Berlin. Die GWK hatte sich zuvor darauf verständigt eine Arbeitsgruppe zur Fortschreibung des Hochschulpaktes über 2010 hinaus einzurichten.
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16.07.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Wir halten nicht den Schirm für den Studiengebührenregen der anderen Bundesländer", sagte Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, heute in Berlin am Rande der Beratungen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz des Bundes und der Länder in Berlin. Sie erteilte damit dem Vorschlag des nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministers Andreas Pinkwart ein "nationales Stipendien-System" einzuführen eine klare Absage. Die Länder hatten sich zuvor darauf verständigt eine Arbeitsgruppe einzusetzen, die die Möglichkeiten für den Ausbau des Stipendienwesens in Deutschland erörtern und entsprechende Vorschläge erarbeiten solle.
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16.07.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung