Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
Frau Prof. Dr. Dr. Sabine Freifrau von Schorlemer
Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst
Wigardstraße 17
01097 Dresden
+49 (0)351 - 564 0
+49 (0)351 - 564 640 6000
www.smwk.sachsen.de
"Einer Eröffnung des Hauses der Archäologie im Jahr 2011 steht aus unserer Sicht nun nichts mehr im Wege", sagte Sachsens Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute in Dresden. Der im September eingesetzte Projektsteuerer Thomas Spring hatte zuvor ein konkretisiertes und optimiertes Ausstellungskonzept für das Vorhaben "Haus der Archäologie und Geschichte Sachsens" vorgelegt.
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03.04.2008
Pressemeldung
"Die Universität Leipzig, die Stadt Leipzig und das Sächsische Wissenschaftsministerium haben im Februar dieses Jahres die Entscheidung der Kunstkommission der Universität Leipzig bekräftigt, dass Marx Relief am Standort Jahnallee in Leipzig aufzustellen und mit einer erklärenden Tafel zu versehen. Die Universität Leipzig hatte beim Sächsischen Wissenschaftsministerium für die komplette Maßnahme - Demontage am früheren Hauptgebäude, Reparatur und Wiederaufstellung des Reliefs - 300 000 Euro beantragt. Diese Summe hat das Wissenschafts- und Kunstministerium, das zur ordnungsgemäßen Unterbringung seiner Kunstwerke verpflichtet ist, bewilligt.
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02.04.2008
Pressemeldung
"Wenn neben den Erwachsenen viele Kinder und Jugendliche Interesse an der Ausstellung und eine Anregung für ein Studium einer Natur- oder Ingenieurwissenschaft fänden, wäre dies ein toller Erfolg", sagte Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, heute in Dresden, anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Expedition materia" im Japanischen Palais. Anliegen der "Ausstellung zum Anfassen" sei es, Wissenschaft für Kinder und Jugendliche begreifbar darzustellen.
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02.04.2008
Pressemeldung
"Mit der Änderung des Berufsakademiegesetzes wird dem hohen Stellenwert der Berufsakademie bei der Ausbildung von Fachkräften für die sächsische Wirtschaft Rechnung getragen", sagte Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange heute, nachdem das sächsische Kabinett die sogenannte kleine Novelle zum Berufsakademiegesetz an den Landtag überwiesen hatte. Mit der Novelle werde der Bachelorabschluss als Regelabschluss an der Berufsakademie Sachsen verankert.
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01.04.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung,
Aus- und Weiterbildung
"Mit dem neuen Gesetz bekommen Sachsens Hochschulen die Möglichkeit in örtlich zulassungsbeschränkten Studiengängen in größerem Umfang als bisher Studienbewerber nach bestimmten Kriterien auswählen zu können", sagte Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange im Anschluss an die heutige Kabinettssitzung. Damit bekämen die Hochschulen mehr Freiheit bei der Auswahl der Studienbewerber. Das Sächsische Kabinett hatte zuvor den Entwurf für ein Änderungsgesetz zum Sächsischen Hochschulzulassungsgesetz an den Landtag überwiesen. Die Novelle regelt die Vergabe der Studienplätze in Studiengängen, die nicht in das Verfahren der Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) einbezogen sind (Studiengänge mit sog. örtlichem Numerus Clausus).
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01.04.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
In der heutigen Sitzung des Stiftungsrates der Stiftung für das sorbische Volk wurden von den Vertretern der Länder Sachsen und Brandenburg sowie des Bundes die Eckpunkte für ein neues Finanzierungsabkommen vorgestellt. Wichtigste Verhandlungsergebnisse auf Arbeitsebene sind die beabsichtige Laufzeit von 5 Jahren und ein jährlicher Zuschuss der drei Zuwendungsgeber von max. 15,6 Mio. Euro (2008) bis ca. 15,2 Mio. Euro (2012). Während Sachsen mit 5,45 Mio. Euro und Brandenburg mit ca. 2,57 Mio. Euro die aktuellen Finanzierungsbeiträge mindestens konstant halten, schmilzt der Bund seinen Beitrag von aktuell 7,6 Mio. Euro jährlich um 100.000 Euro ab.
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27.03.2008
Pressemeldung
"Die anlässlich des Welttheatertages 2008 vom Statistischen Landesamt veröffentlichten Zuschauerzahlen in Sachsens öffentlichen Theatern sind ein Zeichen dafür, dass sich das Prinzip, dass Kultur dort gefördert werden soll, wo sie ihre Wirkung am besten entfaltet, bewährt hat", so Sachsen Kunstministerin, Dr. Eva-Maria Stange. Das Kulturraumgesetz gewährleistet die Aufrechterhaltung von Kulturangeboten nicht nur in den urbanen, sondern vor allem eben in den ländlichen Kulturräumen und ist damit die beste Möglichkeit die Kultur in der Fläche zu erhalten. Eine unbefristete Fortgeltung des Kulturraumgesetzes ist daher unabdingbar.
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26.03.2008
Pressemeldung
Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst beteiligt sich auch in diesem Jahr am sogenannten Girls Day, dem Mädchenzukunftstag. "Noch immer entscheiden sich auch in Sachsen zu wenig junge Mädchen und Frauen für mathematisch - technische und naturwissenschaftliche Berufe oder Studienrichtungen", so Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange. Auch wenn junge Frauen und Mädchen in Sachsen oft ein höheres Bildungsniveau hätten als junge Männer, habe sich am niedrigen Frauenanteil in zukunftsträchtigen Berufsfeldern und Studienfächern in den vergangenen Jahrzehnten wenig geändert. "Wir wollen Mädchen Mut machen und ihnen einen Einblick in die Welt der naturwissenschaftlichen Forschung geben", so die Ministerin.
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24.03.2008
Pressemeldung
Schule
An Sachsens Hochschulen waren zum Wintersemester 2007/2008 insgesamt rund 2700 Fernstudenten eingeschrieben. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Abfrage des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Dabei würden die Fernstudienangebote der sächsischen Hochschulen von rund 1800 Studieninteressierten aus anderen Bundesländern genutzt. Darüber hinaus würden knapp 1500 sächsische Fernstudenten über das Fernstudienzentrum der Universität Leipzig Angebote aus anderen Bundesländern, hier vor allem der Fernuniversität Hagen (NRW), wahrnehmen.
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20.03.2008
Pressemeldung
Hochschule und Forschung
"Wir sind nach wie vor daran interessiert, den Nachlass von Karl May geschlossen zu erwerben und nach Sachsen zurückzuholen", sagte Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, heute im Anschluss an ein Gespräch mit dem Bamberger Verleger Lothar Schmid. Voraussetzung sei allerdings, dass sich der Preis in einem für beide Seiten angemessenen Rahmen bewege. Das Gespräch, das dem Kennenlernen und dem Austausch der Positionen der beiden Parteien dienen sollte, sei sehr konstruktiv und in positiver Atmosphäre verlaufen, so Ministerin Dr. Stange. Man habe sich darauf verständigt, dass es in beiderseitigem Interesse sei, den Nachlass geschlossen nach Sachsen zurückzubringen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Darüber hinaus sei man übereingekommen die Verhandlungen zeitnah fortzuführen und zu einem für beide Seiten zufriedenstellenden Ergebnis zu führen.
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17.03.2008
Pressemeldung