Eine Bilanz der bisherigen Arbeit sowie weitere Vereinbarungen zur Förderung der jeweiligen Partnersprachen Deutsch und Französisch standen im Mittelpunkt eines Treffens hochrangiger Schulpolitiker beider Länder am Donnerstag in Straßburg. Diese zweite Begegnung fand auf Einladung des Ministers für Erziehung, Hochschulbildung und Forschung der Französischen Republik, Gilles de Robien, und in Anwesenheit des Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrages über die Deutsch-Französische Zusammenarbeit, Ministerpräsident Peter Müller, statt. Die Kultusministerkonferenz war durch den Vizepräsidenten Minister Jürgen Schreier vertreten.
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11.05.2006
Pressemeldung