Verband Bildung und Erziehung e.V. (VBE) RSS-Feed

Meldungen

"Bildung bei Föderalismusreform vorerst ausklammern!"

Die Bildung bei der Föderalismusreform erst einmal auszuklammern, haben der Verband Bildung und Erziehung (VBE), der Bundeselternrat (BER) sowie die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gefordert. Die Vorsitzenden Ludwig Eckinger (VBE), Wilfried W. Steinert (BER) und Ulrich Thöne (GEW) sehen in der vorliegenden Föderalismusvereinbarung einen faulen Kompromiss, der zu Lasten der Bildung geht. VBE, BER und GEW wenden sich gegen Versuche, die größte Staatsreform seit Jahrzehnten im Eilverfahren durchs Parlament zu peitschen. Sie fordern stattdessen das Parlament auf, seiner Verantwortung gerecht zu werden. Die Organisationen verlangen eine gründliche Debatte und Fachanhörungen in den Ausschüssen des Bundestages. Die Auswirkungen der Föderalismusreform auf die Bildung müssten verantwortungsbewusst erörtert werden, stellten die drei Vorsitzenden während einer gemeinsamen Pressekonferenz am Donnerstag in Berlin fest: Wenn Bildung tatsächlich die soziale Schlüsselfrage des 21. Jahrhunderts sei, habe die Große Koalition die Pflicht, sorgfältig nach den besten Lösungen zu suchen - und nicht die Zukunft unserer Kinder einem vermeintlichen Auftakterfolg zu opfern. mehr

16.02.2006 Pressemeldung Frühe Bildung, Schule

"Rente mit 67" spielt Generationen gegeneinander aus

Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) und seine Junglehrerorganisation ADJ lehnen die "Rente mit 67" ab. "Es ist eine irrige Vorstellung, auf diesem Wege die sozialen Sicherungssysteme konsolidieren zu wollen", kritisiert VBE-Bundesvorsitzender Ludwig Eckinger. Er warnt zugleich: "Die derzeitige Diskussion über Ausnahmeregelungen für einzelne Berufsgruppen lenkt lediglich vom Hauptproblem ab". Im öffentlichen Dienst müssten noch immer viel zu viele Beschäftigte vor Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze aus gesundheitlichen Gründen ausscheiden. mehr

13.02.2006 Pressemeldung

VBE auf der Bildungsmesse 2006 in Hannover

Auf der didacta Bildungsmesse vom 20. bis 24. Februar 2006 in Hannover wird der Verband Bildung und Erziehung (VBE) mit einem attraktiven Programm präsent sein. Die Nordverbände des VBE und der VBE-Bundesverband sind in Halle 16, Stand D33, vertreten. mehr

08.02.2006 Pressemeldung

Deutsch-Pflicht wenig hilfreich

Die Einführung einer Deutsch-Pflicht auf dem Schulgelände und bei Schulveranstaltungen bewertet der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger als "eine bizarre Integrationsmaßnahme". Zwar sei es keine Frage, betonte Eckinger, dass die Beherrschung der Sprache des Aufenthaltslandes wesentliche Voraussetzung für eine gelingende Integration von Migranten und Bürgern mit Migrationshintergrund sei. Dies dürfe aber nicht im Wege von Zwangsmaßnahmen geschehen. mehr

25.01.2006 Pressemeldung

KMK-Absage an Kleinstaaterei in praktische Politik ummünzen

"Die KMK muss sich als nationales Koordinierungsgremium profilieren", betonte heute der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger aus Anlass des Amtsantritts der schleswig-holsteinischen Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave als KMK-Präsidentin. "Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) wird ein konstruktiv-kritischer Partner der Kultusministerkonferenz sein, wenn die Absage an die Kleinstaaterei in praktische Bildungspolitik umgemünzt wird", betonte Eckinger. mehr

20.01.2006 Pressemeldung Schule

VBE fordert von KMK Absage an Kleinstaaterei

"Es muss unbedingt eine Kollision zwischen Bildungsgerechtigkeit und Föderalismusreform verhindert werden", erklärte heute der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger. "Daran muss sich alle weitere Bildungspolitik messen lassen." mehr

19.01.2006 Pressemeldung Schule

Späterer Unterrichtsbeginn realitätsfremd

"Der Vorschlag des baden-württembergischen Ministerpräsidenten stammt aus dem Wolkenkuckucksheim", erklärte heute der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger gegenüber N 24. mehr

17.01.2006 Pressemeldung

Föderalismusreform muss jedes Land stärken

"Die beabsichtigte Föderalismusreform berücksichtigt nicht gleichermaßen die Interessen aller Länder und verfehlt damit ihr Ziel, den Föderalismus in Deutschland zu stärken", betonte heute der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger auf dem SPD-Neujahrsempfang im baden-württembergischen Leinfelden-Echterdingen. mehr

13.01.2006 Pressemeldung Schule

VBE und ADJ: Perspektiven angehender und junger Lehrerinnen und Lehrer sichern

"Um den Schülerinnen und Schülern bessere Chancen geben zu können, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden, bedarf es auch gut ausgebildeter und motivierter Lehrerinnen und Lehrer", erklärte heute der Bundesvorsitzende der Nachwuchsorganisation im Verband Bildung und Erziehung (VBE) ADJ Oliver Arlt. Der VBE-Bundesvorsitzende Ludwig Eckinger bezeichnet den Umgang der Länder mit dem Berufsnachwuchs der Lehrer als "grobe Fahrlässigkeit". "Statt in den Ländern endlich langfristige Personalentwicklungskonzepte zu verwirklichen, wird kurzfristig von der Hand in den Mund gelebt. Für junge Menschen, die sich für den Lehrerberuf entschieden, Jahre ihres Lebens für die entsprechende Ausbildung eingesetzt haben und dann unter teils unwürdigen Umständen in ihren Beruf starten, ist dies der Grundstein für Demotivierung. Den jungen Lehrerinnen und Lehrern muss aber das Gefühl vermittelt werden, dass sie gebraucht werden und ihr pädagogisches Wissen und Können unverzichtbar für unsere Schulen ist." mehr

16.12.2005 Pressemeldung Hochschule und Forschung, Schule

Eckinger: Falscher Ehrgeiz der Ministerpräsidenten

"Die Ministerpräsidenten der Länder haben sich für einen Irrweg entschieden", kritisiert der Bundesvorsitzende des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Ludwig Eckinger das einstimmige Votum der Ministerpräsidentenkonferenz zur Föderalismusvereinbarung. mehr

15.12.2005 Pressemeldung Schule

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