Mit der aktuellen Volkshochschul-Statistik für das Berichtsjahr 2012 legt das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE) zum 51. Mal die Struktur- und Leistungszahlen der deutschen Volkshochschulen vor. Die 911 ausgewerteten Volkshochschulen führten insgesamt 15 Millionen Unterrichtsstunden durch. 8,8 Millionen Teilnahmefälle konnten für die rund 675.000 Veranstaltungen registriert werden.
mehr
(red/idw) Medienpädagogen der Universität Leipzig wollen die Berufschancen von Auszubildenden verbessern, indem sie deren Medienkompetenz fordern und fördern. "Mit dem Medienwandel verbunden ist die zunehmende Durchdringung des Alltags mit Medien, die Mediatisierung und Digitalisierung unserer Lebens- und Arbeitswelten", sagt Dr. Guido Bröckling, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Medienpädagogik und Weiterbildung am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig.
mehr
An ihren Erwartungen gemessen sind Betriebe, die Jugendliche mit Hauptschulabschluss ausbilden, überdurchschnittlich zufrieden mit ihnen - vor allem mit ihrem Auftreten, ihrem äußeren Eindruck und ihrer Ausdrucksfähigkeit, aber auch in Bezug auf das berufsbezogene Vorwissen der neu eingestellten Auszubildenden.
mehr
Das Statistische Landesamt Baden-Württemberg führte 2012 erstmals nach Einführung des Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikation (BQFG) dem sog. "Anerkennungsgesetz" die entsprechende statistische Erhebung durch.
mehr
Im Jahr 2012 wurden bundesweit 7 458 im Ausland erworbene berufliche Abschlüsse als vollständig oder eingeschränkt gleichwertig zu einer in Deutschland erworbenen Qualifikation anerkannt. Insgesamt gingen bei den zuständigen Stellen während des Jahres 2012 nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 10 989 Anerkennungsanträge nach dem Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG) ein.
mehr
Am 02.10.2013 hat die EU-Kommission eine [Mitteilung](http://ec.europa.eu/internal_market/qualifications/docs/policy_developments/131002_communication_de.pdf) zur Bewertung der nationalen Reglementierungen des Berufszugangs vorgelegt. Sie setzt damit bereits den − noch gar nicht in Kraft getretenen − Art. 59 der neuen [Berufsanerkennungsrichtlinie](http://ec.europa.eu/internal_market/qualifications/docs/policy_developments/modernising/COM2011_883_de.pdf) um, auf die sich Parlament und Rat im Sommer geeinigt hatten. Am 09.10.2013 fand hierzu die Abstimmung im Parlament statt. Erklärtes Ziel ist die Modernisierung der nationalen Vorschriften über den Zugang zu Berufen, um die Mobilität von Fachkräften innerhalb der EU zu verbessern und die grenzüberschreitende Erbringung von Dienstleistungen zu erleichtern.
mehr
Der Weg zur Neugestaltung der dualen Berufsausbildung im Bürobereich ist frei. Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat der neuen Ausbildungsordnung zum/zur "Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement" zugestimmt. Vorbehaltlich der Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt, die noch in diesem Jahr erfolgen soll, tritt der neue Ausbildungsberuf am 1. August 2014 in Kraft.
mehr
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) und die Bundesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT haben einen gemeinsamen Leitfaden zur Rolle der Eltern im Berufs- und Studienwahlprozess ihrer Kinder veröffentlicht.
mehr
Ob aus Afghanistan, China, der Türkei, Spanien oder Syrien – auch während dieser Herbstferien werden wieder Schülerinnen und Schüler aus den verschiedensten Ländern, die erst kurze Zeit in Rheinland-Pfalz leben, ihre schulfreie Zeit freiwillig an einer Volkshochschule verbringen.
mehr
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) verlängert die Laufzeit der 2. Förderphase der Bildungsprämie bis zum 30. Juni 2014. Seit Dezember 2008 gaben die Bildungsprämienberatungsstellen rund 230.000 Prämiengutscheine an Weiterbildungsinteressierte aus. "Die große Nachfrage nach der Bildungsprämie zeigt, dass Weiterbildung immer mehr als selbstverständlicher Bestandteil des Lebenslaufs angesehen wird", sagte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka. "Mich freut besonders das große Interesse von Frauen an dem Angebot."
mehr