Internationaler Austausch

Auslandsaufenthalte bei Azubis immer beliebter

Die Zahl der Auszubildenden, die mit dem europäischen Leonardo da Vinci-Programm ins Ausland gehen, hat sich seit 2009 verdoppelt. Nahmen vor vier Jahren noch rund 10.000 Jugendliche an dem von der EU-Kommission und BMBF geförderten Austauschprogramm teil, so sind es in diesem Jahr erstmals mehr als 20.000. Allein im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Teilnehmer um elfeinhalb Prozent. "Das zeigt: Auszubildende und Unternehmen haben erkannt, dass Mobilität in der Berufsausbildung immer wichtiger wird", begrüßte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka diesen Trend. "Als Exportweltmeister braucht Deutschland Fachkräfte, die international ausgebildet sind." mehr

31.05.2013 Pressemeldung Bundesministerium für Bildung und Forschung

Engagement für sprachliche Integration von Zuwanderern

"Die Integration von Einwanderern ist zentrale Handlungspflicht für Deutschland" heißt es im Schlussbericht der Enquête-Kommission Demografischer Wandel. Als Schlüssel zur Integration benannte Kanzlerin Angela Merkel beim jüngsten Demografiegipfel die sprachliche Förderung und berufliche Qualifizierung von Zuwan-derern. Für die Integrationskurse der Bundesregierung stellt Cornelsen qualitätsgeprüftes Kursmaterial zur Verfügung. Zusätzlich engagiert sich der Verlag mit einem differenzierten Programm für Deutsch als Fremdsprache und einer gezielten Unterstützung von Lehrkräften. mehr

30.05.2013 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

Vergleichstests

"Berufsbildungs-PISA": Erste Ergebnisse

(red/pm) Das [Institut für Berufsbildungsforschung der Universität Bremen (IBB)](http://www.ibb.uni-bremen.de) hat in Hessen, Südafrika und China die Kompetenzen von angehenden Industriemechanikern und KFZ-Mechatronikern getestet. Für alle drei Länder gilt: Die Heterogenität der Leistungen ist groß, die Zahl der Risikoschüler innerhalb vergleichbarer Klassen sehr verschieden. mehr

29.05.2013 Artikel

Bundestag

Grüne fordern Reformen bei beruflicher Bildung

(hib/ROL) Nur zwei Drittel der Bewerber erhalten im ersten Jahr ihrer Suche einen Ausbildungsvertrag, die anderen bleiben zunächst im sogenannten Übergangssystem hängen. Im Jahr 2012 fanden rund 266.700 junge Menschen nach der allgemeinbildenden Schule keinen Lehrplatz, sondern verbrachten wertvolle Lebenszeit in "Bildungsgängen", Praktika und anderen Einstiegsangeboten, schreiben die Grünen in ihrem Antrag "Bildungschancen im Lebensverlauf verbessern - Berufliche Ausbildung Stärken" [(17/13554)](http://dip.bundestag.de/btd/17/135/1713554.pdf). mehr

28.05.2013 Pressemeldung Deutscher Bundestag

Deutscher Bundestag

SPD will bessere Ausbildung in der Hotelbranche

(hib/CHE). Die SPD-Fraktion verlangt, die Ausbildungssituation im Hotel- und Gaststättengewerbe zu verbessern. In einem entsprechenden Antrag ([17/13549](http://dip.bundestag.de/btd/17/135/1713549.pdf)) fordert sie von der Bundesregierung einen Gesetzentwurf, um die Regelungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes wirksam durchzusetzen und Missstände zu sanktionieren. mehr

27.05.2013 Pressemeldung Deutscher Bundestag

© Cornelsen Verlag

Teach the Teacher: Individuelle Sprachförderung in der Berufsschule

In kaum einer Schulform findet sich eine so heterogene Schülerschaft wie in der Berufsschule. Hier treffen Schülerinnen und Schüler knapp 350 verschiedener Ausbildungsgänge aufeinander. Vom Schulabbrecher bis zum Gymnasiasten bringen sie unterschiedliche Kompetenzen mit. Eine Initiative des Cornelsen Verlags unterstützt daher Lehrerinnen und Lehrer an Berufsschulen, die Stärken jedes Einzelnen zu entwickeln. Der Verlag liefert Unterrichtsideen und Aufgabensammlungen in dem Handbuch "Sprachförderung im Fachunterricht" und ergänzt um konkrete Förderangebote in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathe, Wirtschaft, Verwaltung, Gesundheit, Pflege und Ernährung. Eine bundesweite Veranstaltungsreihe rundet das Engagement ab. mehr

24.05.2013 Pressemeldung Cornelsen Verlag GmbH

Erwachsenenbildung

Online-Befragung der scientific community

Mit der Entwicklung des Internets und dessen zunehmender Integration in Wissenschaft und Forschung entstehen neue Anforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten bisheriger Forschungsinfrastrukturen. Das Deutsche Institut für Erwachsenenbildung - Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen e.V. (DIE) und die Professur für Erwachsenenbildung und Weiterbildung der Technischen Universität Chemnitz laden daher zu einer [Online-Befragung](http://ww2.unipark.de/uc/llorenz_TU_Chemnitz/bdad/) ein. mehr

23.05.2013 Pressemeldung Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE)

Berufliche Bildung

Jeder fünfte Betrieb signalisiert Bereitschaft zur Nachqualifizierung junger Erwachsener

Knapp die Hälfte aller Betriebe (45,9 %) in Deutschland geht davon aus, dass die Besetzung von Arbeitsstellen mit qualifiziertem Fachpersonal in den kommenden Jahren schwieriger wird. Aus diesem Grund könnte sich etwa jeder fünfte Betrieb vorstellen, jungen Erwachsenen ohne Berufsabschluss nachträglich eine berufliche Qualifizierung zu ermöglichen. Auf alle Unternehmen hochgerechnet wären somit mehr als 300.000 Betriebe bereit, bei entsprechenden Rekrutierungsproblemen junge Erwachsene zwischen 20 und 30 Jahren und ohne abgeschlossene Berufsausbildung aufzunehmen. Dies zeigen Ergebnisse einer repräsentativen Betriebsbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) im Rahmen des "BIBB-Qualifizierungspanels" aus dem Jahr 2012. mehr

22.05.2013 Pressemeldung Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

DGB und GEW

Ausbildungsplatzgarantie gefordert

Eine Ausbildungsplatzgarantie für alle jungen Menschen fordern die DGB-Jugend, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), die Landesschülervertretung Hessen und der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit. mehr

22.05.2013 Pressemeldung Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)

Rheinland-Pfalz

Breites Bündnis gegen funktionalen Analphabetismus im Land

"Die Fähigkeit, ausreichend lesen und schreiben zu können, ist eine ganz zentrale Voraussetzung dafür, uneingeschränkt am gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Leben teilnehmen zu können. Sie hilft entscheidend, sich im Alltag ohne Probleme zurechtzufinden. Und sie bestimmt die Chancen auf dem Arbeitsmarkt wesentlich mit. Das Problem des funktionalen Analphabetismus kann man nicht alleine an den Schulen festmachen, und es ist auch nicht allein von den – auf diesem Feld bereits sehr aktiven – Weiterbildungseinrichtungen zu bewältigen. Vielmehr ist die Gesellschaft insgesamt gefordert, sich diesem Problem zu stellen und bei seiner Bewältigung zu helfen. Ich freue mich daher, dass es uns gelungen ist, viele wichtige gesellschaftliche Akteure für eine ,Initiative für Alphabetisierung und Grundbildung` in Rheinland-Pfalz zu gewinnen." Das erklärte Bildungs- und Weiterbildungsministerin Doris Ahnen heute in Mainz anlässlich der Vorstellung der neuen Initiative, die künftig mit einer eigenen, speziellen Internetpräsenz – dem "Alpha-Portal" – verbunden sein wird. mehr

21.05.2013 Pressemeldung Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz