Ist Medienmacht auch Bildungsmacht?
Am 21.2. um 10.00 Uhr findet in Halle 16 / D52 eine Podiumsdiskussion über Medien und ihre Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche statt.
12.02.2006 ArtikelOffensichtlich haben die Medien mit ihren Angeboten im Internet, Gaming, TV und Mobile Phoning die Schule als "Tor zur Welt" ersetzt. Denn Jugendliche in Deutschland verbringen heute oft mehr Stunden täglich mit Fernsehen, Radio, Computer, MP3-Player, E-Gaming als in der Schule.
Macht Dauerfernsehen Kinder dumm und dick und bleiben Familien- und Naturerfahrungen auf der Strecke? Oder sind Medien gut für die Bildung? Möglicherweise muss der Bildungsauftrag der Medien neu festgeschrieben werden, damit sie unter anderem auch einen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung leisten können.
Darüber diskutieren:: Dr. Martina Roth, Europaverantwortliche für das Lehrer-Bildungsprogramm von Intel, Dr. Bernd Fakesch, General Manager Deutschland, Nintendo of Europe GmbH, Prof. Dr. Jo Groebel, Direktor des Europäischen Medieninstitutes e. V., Johann Michael Möller, stellv. Chefredakteur Die Welt, sowie künftiger MDR-Hörfunkdirektor. Moderation: Bertold Runge, SWR.
Einen Überblick über diese und andere Veranstaltungen finden Sie im didacta 2006 themendienst 2 (PDF)
Weiterführende Links
- Schau hin! Was deine Kinder machen.
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