Zehn Prozent der öffentlichen Bibliotheken bieten E-Books an
(red/pm) E-Books, virtuelle Hörbücher, Social Media, Smartphones, Tablet-PCs: Digitale Medien setzen sich zunehmend durch. Rund 53 Prozent der Deutschen gehen laut einer Studie von TNS Emnid davon aus, dass im Jahr 2021 vorwiegend auf Tablet-PCs oder E-Readern gelesen wird. Auch die öffentlichen Bibliotheken nehmen diesen Trend auf: Bereits zehn Prozent von ihnen bieten E-Books für ihre Nutzer an, so Dr. Jörg Meyer, vom ekz.bibliotheksservice bei der Konferenz "Chancen 2012: Öffentliche Bibliotheken in der digitalen Welt" in Stuttgart.
10.02.2012 ArtikelKönnen die öffentlichen Bibliotheken mit diesem Angebot in der digitalen Welt bestehen? Wie wirken sich die neuen Medien auf Personalentwicklung, kommunale Politik und das Verhältnis der Bibliotheken zu den Verlagen aus? Um diese Fragen ging es bei der Konferenz.
Bibliotheken gehören mit 205 Millionen Besuchern im Jahr 2011 zu den meist besuchten Kultur- und Bildungseinrichtungen in Deutschland. Immer mehr öffentliche Bibliotheken wagen den Schritt ins Web 2.0 und verleihen auch ihre Medien digital. Darüber hinaus stehen den Nutzern vor Ort PCs mit Online-Anschluss zur Verfügung
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