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35 Jahre Landesdenkmalrat; Goppel: "Wichtige Stimme der Denkmalpflege in Bayern"

Die Bedeutung des Landesdenkmalrats für den Denkmalschutz und die Denkmalpflege in Bayern hat Kunstminister Thomas Goppel auf der Jahresveranstaltung des Bayerischen Landesdenkmalamts am Freitag in München hervorgehoben. Seit 35 Jahren berate der Landesdenkmalrat die Bayerische Staatsregierung, wenn es um die Bewahrung unseres kulturellen Erbes geht. Goppel: "Der Landesdenkmalrat genießt in Politik, Gesellschaft und Verwaltung hohes Ansehen. Durch sein Wirken verschafft er dem Denkmalschutz in der von vielfältigen und teils konkurrierenden Interessen geprägten politischen Auseinandersetzung Gehör und eine angemessene Geltung." Der Landesdenkmalrat habe sich zu einer wichtigen Stimme der Denkmalpflege in Bayern etabliert. mehr

04.07.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

"Zukunft braucht Herkunft" - Schüler auf der Zeitreise in vergangene und vergessene Tage ihrer Heimat

Für Kultusstaatssekretär Bernd Sibler ist die heutige Preisverleihung zum Wettbewerb "Erinnerungszeichen" in Rosenheim mit vielen persönlichen Erinnerungen verbunden: "In meinem eigenen Unterricht als Geschichtslehrer war immer die Heimat- und Landesgeschichte ein besonderes Herzstück. Schülerinnen und Schüler entwickeln einen sehr persönlichen Bezug zu ihrer Heimat, wenn sie an bekannten Personen, Gebäuden, Straßenzügen und Traditionen den Lauf der Zeit mit ihren Veränderungen entdecken". Für Sibler wie auch Kultusminister Siegfried Schneider braucht "Zukunft Herkunft". Die lässt sich mit landesgeschichtlichen Inhalten am besten vermitteln. mehr

04.07.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Wissenschaftsrat empfiehlt Aufnahme des Internationalen Getränkewissenschaftlichen Zentrums der Technischen Universität München und des Zentrums für Angewandte Zellforschung der Universität München in die gemeinsame Förderung von Bund und Ländern

Wissenschaftsminister Thomas Goppel hat die Empfehlung des Wissenschaftsrats an die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) begrüßt, das Internationale Getränkewissenschaftliche Zentrum (iGZW) der Technischen Universität München in Weihenstephan und das Zentrum für Angewandte Zellforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München in Martinsried-Großhadern als Forschungsvorhaben von herausragender überregionaler Bedeutung in die gemeinsame Förderung von Bund und Ländern nach Art. 91 b Grundgesetz aufzunehmen. mehr

04.07.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Minister Schneider: "Einführungs- und Anschlussklassen als bewährtes Beispiel für die Durchlässigkeit des bayerischen Schulsystems".

An 22 bayerischen Gymnasien sind im kommenden Schuljahr Einführungs- und Anschlussklassen geplant. Schülerinnen und Schüler, die aus einer anderen Schulart auf das Gymnasium überwechseln möchten, werden mit ihrer Hilfe auf den weiteren Schulweg am Gymnasium vorbereitet. mehr

04.07.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Erziehungswissenschaften in Bamberg

(bikl/idw) Mit Fragen aus den Erziehungs- und Bildungswissenschaften ist man in Bamberg an der richtigen Stelle. Ab dem kommenden Wintersemester können jetzt auch Pädagogik auf Bachelor und Erziehungs- und Bildungswissenschaft sowie Erwachsenenbildung - Weiterbildung auf Master in Bamberg studiert werden. mehr

03.07.2008 Artikel

Bayern ist kein Bildungsparadies

Zur Regierungserklärung des bayerischen Kultusministers Siegfried Schneider, in dem dieser Bayerns Bildungspolitik über den grünen Klee lobte, sagte die Landesvorsitzende des Bayerischen Elternverbands Isabell Zacharias: "Das klingt alles wunderbar: bayerischen Schüler sind Spitze bei Pisa, und die Staatsregierung gibt jedem Kind eine Chance. Wer die Zustände nicht kennt, könnte Bayern für das Bildungsparadies schlechthin halten. Aber Eltern und Kinder leiden unter diesem Bildungssystem." mehr

03.07.2008 Pressemeldung Bayerischer Elternverband

Kultusministerium eröffnet Diplomphysikern vorübergehend die Möglichkeit zum Quereinstieg in den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasien in den Fächern Mathematik und Physik

Für das Lehramt an Gymnasien in den Fächern Mathematik und Physik besteht ein erhöhter Bedarf an Bewerberinnen und Bewerbern. Aus diesem Grund eröffnet das Kultusministerium für diese Fächer vorübergehend den Quereinstieg in den Vorbereitungsdienst. Voraussichtlich 50 künftige Lehrkräfte werden zu dem am 16. Februar 2009 beginnenden Referendariat zugelassen. mehr

03.07.2008 Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Bildungspolitisches Fairplay? -- Fehlanzeige!

"Der Deutsche Fußballbund würde Verantwortliche fristlos entlassen, wenn diese mit ständiger Nörgelei die Nationalmannschaft und ihren Trainer miesmachen", kommentierte der Vorsitzende des Bayerischen Realschullehrerverbandes (brlv), Anton Huber, die ständigen Angriffe auf das Bayerische Bildungswesen, zuletzt anlässlich der Regierungserklärung von Kultusminister Schneider. mehr

03.07.2008 Pressemeldung Verband Reale Bildung

bpv begrüßt Regierungserklärung von Kultusminister Schneider

"Ich teile die Einschätzung von Kultusminister Schneider, dass Bayern das stärkste Bildungsland Deutschlands ist und auch im internationalen Vergleich sehr gut dasteht", kommentierte der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Max Schmidt die heutige Regierungserklärung von Kultusminister Schneider zustimmend. Richtig sei auch, dass es permanent weiterer Anstrengungen bedürfe, dass dies so bleibe. mehr

03.07.2008 Pressemeldung Bayerischer Philologenverband (bpv)

Im Wahljahr 2008: Zweckoptimismus statt Reformen!

"Mit seiner heutigen Regierungserklärung wird Kultusminister Schneider kaum Jubel auslösen", so Gele Neubäcker, Vorsitzende der GEW Bayern, "denn sie enthält nichts Neues!" Weder die Wiederholung der Zahl "neuer" Lehrkräfte, deren fragwürdige Arbeitsbedingungen Schneider verschweigt, noch die der zusätzlichen Deutschförderstunden verbessert die Bedingungen, unter denen Schülerinnen und Schüler lernen und Pädagoginnen und Pädagogen arbeiten müssen. mehr

03.07.2008 Pressemeldung GEW Bayern