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Künftige Lehrer/innen müssen für Sprachförderung besser ausgebildet werden

Dazu die Vorsitzende der GEW BERLIN, Rose-Marie Seggelke: "Das Projekt zum Einsatz von Lehramtsstudierenden in der Sprachförderung von Schülerinnen und Schülern mit nichtdeutscher Herkunftssprache ist zweifellos eine sinnvolle Sache. Dennoch wird es nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sein. Um eine bessere Sprachförderung in den Schulen zu erreichen, müssen künftige Lehrerinnen und Lehrer in ihrer Ausbildung wissenschaftlich und praktisch darauf vorbereitet werden. Gerade da gibt es aber erhebliche Defizite. Deutsch als Zweitsprache kommt in den neuen lehramtsbezogenen Bachelor-Studiengängen praktisch nicht vor. Im Referendariat gibt es in zwei Jahren ganze sechs Stunden in einem Ergänzungskurs Deutsch als Zweitsprache. Diese Ausbildungsanteile müssen deutlich erhöht werden." mehr

22.07.2005 Pressemeldung GEW Berlin

Pamela Rosenberg wird Intendantin der Berliner Philharmoniker

Die Findungskommission für die Intendanz der Stiftung Berliner Philharmoniker hat entschieden, dass Pamela Rosenberg ab 1. August 2006 diese Position übernehmen soll. Die Kommission, der Simon Rattle, Vertreter des Orchesters und der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur angehören, hat sich darauf geeinigt, ihr bereits ab 1. Januar 2006 einen Beratervertrag für die Philharmonikerstiftung anzubieten. mehr

21.07.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin (bis 11/06)

Besondere Sprachförderung jetzt auch für ältere Schüler mit Migrations-Hintergrund

Berlins Schule wird mit dem kommenden Schuljahr um ein weiteres Instrument zur Förderung von Schülern mit Migrationshintergrund in der Sekundarstufe I (Jahrgangstufe 7 bis 10) reicher: Lehramts-Studenten werden dann an acht Schulen betroffenen Schülern nach dem Unterricht und auch in den Ferien helfen, Lerndefizite im Deutschen auszugleichen. Damit wird die bestehende Förderung über "Deutsch als Zweitsprache" weiter ausgedehnt. mehr

21.07.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Positive Nachrichten für Berlins Schulen: Weitere neue Lehrer werden bereits in den Sommerferien eingestellt

Die Zahl der neuen Lehrerinnen und Lehrer, die zum Schuljahresbeginn ihren Dienst an Berlins Schulen antreten werden, wird um voraussichtlich 170 Vollzeiteinheiten (VZE) steigen. Da diese Stellen grundsätzlich als Zweidrittel-Stellen angeboten werden, erhalten so 250 neue Lehrerinnen und Lehrer eine Chance im Schuldienst des Landes. Insgesamt gibt es als Ist-Stand des heutigen Tages Neueinstellungen im Umfang von 490 vollen Lehrerstellen. mehr

20.07.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Wer will, wer kann, wer hat noch nicht?

Für das in knapp drei Wochen beginnende neue Schuljahr will Berlin in letzter Minute noch 250 neue Lehrkräfte einstellen. Da diese i.d.R. Teilzeitverträge auf Zwei Drittel-Basis erhalten, werden dafür ca. 170 Stellen benötigt. Damit erhöht sich die Zahl der für Neueinstellungen vorgesehenen Stellen auf ca. 430, was insgesamt 640 neue Lehrerinnen und Lehrer bedeutet. mehr

20.07.2005 Pressemeldung GEW Berlin

Neu aufgelegt: Berliner Qualitätskriterien zum Verpflegungsangebot an Ganztagsschulen

Die AOK Berlin - Die Gesundheitskasse, die Vernetzungsstelle Schulverpflegung und die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport haben das "Leistungsverzeichnis zur Vergabe der Verpflegungsorganisation von Ganztagsschulen an externe Dienstleister" als Broschüre neu aufgelegt. mehr

20.07.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Senator Dr. Thomas Flierl : Trauer um den Tod von Prof. Romain, Präsident der Universität der Künste

Prof. Lothar Romain, langjähriger Präsident der Universität der Künste ist gestorben. Er stand seit 1996 an der Spitze zunächst der Hochschule der Künste, die auf sein Betreiben und Engagement hin 2001 zur Universität der Künste umbenannt wurde. Sein Verdienst ist es, die Universität der Künste zu einer international anerkannten künstlerischen und wissenschaftlichen Hochschule weiterentwickelt zu haben, deren ausgezeichneter Ruf bekannte Künstler und Künstlerinnen angezogen hat. Die Universität der Künste ist die größte Kunsthochschule Deutschlands. mehr

15.07.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin (bis 11/06)

Berliner Hochschulen: Vertraglich abgesichert und leistungsstark in die nächsten Jahre

Wissenschaftssenator Dr. Thomas Flierl erklärte heute anlässlich der Unterzeichnung der Hochschulverträge für die Jahre 2006 bis 2009: "Berlin ist mit seinen vierjährigen Hochschulverträgen ein Beispiel für die anderen Bundesländer. In keinem anderen Bundesland haben die Hochschulen eine so weitreichende Finanzierungs- und damit auch Planungssicherheit, weil diese Finanzzusagen ohne einen Haushaltsvorbehalt gemacht wurden. Die Leistungsberichte der Berliner Hochschulen, die jährlich Auskunft über ihre Entwicklungen geben, bestätigen die Richtigkeit des Weges, die Berliner Hochschul- und Wissenschaftspolitik langfristig über Verträge zu steuern. Mit der Veröffentlichung der Leistungsberichte und der Teilnahme Berliner Hochschulen am Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich der norddeutschen Länder wird ein höchstmögliches Maß an Transparenz über die Kostenstruktur und die Leistungen der Berliner Hochschulen hergestellt, das ich mir auch von anderen Ländern wünschen würde. Wir haben auch keinen Grund, uns zu verstecken." mehr

14.07.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin (bis 11/06)

Bildungssenator Klaus Böger zu PISA 2003:

Beim Ländervergleich aus PISA 2003 liegt Berlin in den einzelnen Feldern immer an der Spitze der Stadtstaaten und auch vor etlichen Flächenstaaten mehr

14.07.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Aktuelle Ausschreibung der Berliner Atelierförderung

25 neu erschlossene mit öffentlichen Mitteln geförderte Ateliers zwischen 35 und 63 m² werden jetzt in einem landeseigenen Gebäude in Charlottenburg-Wilmersdorf für Berliner bildende Künstlerinnen und Künstler angeboten. Im ehemaligen "Haus der Gesundheit" in der Sigmaringer Straße sollen sowohl Künstlerinnen und Künstler als auch Existenzgründerinnen preisgünstige Arbeitsräume finden. mehr

12.07.2005 Pressemeldung Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur Berlin (bis 11/06)