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Für eine sozial gerechte Bildungspolitik

Mit einer Aktion vor dem Haus der Bürgerschaft startet die Bildungsgewerkschaft GEW am Dienstag ihre Kampagne "Für eine sozial gerechte Bildungspolitik!" Im Fokus stehen die bevorstehenden Wahlen zur Bürgerschaft. Die GEW will mit ihrem Eingreifen in den Wahlkampf insbesondere erreichen, dass für möglichst viele Wählerinnen und Wähler der Bereich Bildung ein maßgebliches Kriterium bei der Wahlentscheidung wird. Dazu legt die GEW zur Orientierung ein 10-Punkte-Programm vor (s. Anlage). mehr

06.03.2007 Pressemeldung GEW Bremen

Keine Stabilität bei den Anwahlen der Schularten in den 5. Klassen

Die diesjährigen Anwahlen der Eltern für die zukünftigen 5. Klassen haben sowohl zu einem weiteren drastischen Rückgang für die Sekundarschulen als auch zu einem weiteren Anstieg für das Gymnasium geführt. mehr

05.03.2007 Pressemeldung GEW Bremen

Presseerklärung Personalrat Schulen

Im November 2005 forderte die Personalversammlung der Lehrkräfte den Personalrat Schulen auf, einen Initiativantrag an den Senator für Bildung zu stellen. Darin wird gefordert, die zusätzlichen Belastungen der Lehrkräfte durch neue Aufgaben über die Zuweisung zu-sätzlicher Stunden für Planung, Entwicklung und Organisation an die Schulen auszugleichen. mehr

26.02.2007 Pressemeldung Bremen Senatorin für Wissenschaft und Häfen

GEW bedauert Rückzug von Ilse Wehrmann

Mit großem Bedauern und Respekt vor der geleisteten Arbeit nimmt die GEW den Rückzug von Ilse Wehrmann, Abteilungsleiterin des Landesverbandes Evangelischer Tageseinrichtzungen für Kinder zur Kenntnis. mehr

16.02.2007 Pressemeldung GEW Bremen

Grünenvorschlag "Mehr Ausbildungsplätze an den Berufsschulen" nicht durchdacht

Einzig richtig an diesem Vorschlag der Grünen ist die Analyse der Situation der Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz und die Feststellung, dass dieser Zustand unhaltbar ist. mehr

08.02.2007 Pressemeldung GEW Bremen

Die Landesregierung nicht aus der Verantwortung entlassen!

Seit Monaten wird an den Bremer Hochschulen und in der Stadt über die Auswirkung der Haushaltskürzungen diskutiert, die der Bremer Senat und die Bürgerschaft dem Wissenschaftsbereich verordnet haben. Die Studierenden haben ihren berechtigten Protest gegen die drohende Verschlechterung der Studienbedingungen organisiert, die GEW und viele andere Verbände, z.B. der Landessportbund und die Behindertenorganisationen, haben gegen die drohende Schließung wichtiger Studiengänge Stellung bezogen. mehr

07.02.2007 Pressemeldung GEW Bremen

Die GEW Bremen ist sehr bestürzt und tief empört über den heimtückischen Mord an dem Journalisten Hrant Dink in Istanbul

Er musste - wie schon so viele seiner Berufskollegen in der Türkei vor ihm von feiger Hand sterben, weil er als aufrechter Mensch öffentlich in Wort und Schrift die Wahrheit sagte. Hrant Dink hatte immer wieder zur Versöhnung zwischen dem armenischen und dem türkischen Volk aufgefordert. Seine Arbeit wollte dazu beitragen, das dichte Gewebe einer verlogenen nationalistischen Geschichtsschreibung zu zerreißen und Wege zum offenen und friedlichen Dialog zu eröffnen. mehr

22.01.2007 Pressemeldung GEW Bremen

Mehrheiten für eine sozial gerechte Bildungspolitik

Unter dem Motto „Mehrheiten für eine sozial gerechte Bildungspolitik“ hat ein außerordentlicher Gewerkschaftstag der GEW Bremen eine Kampagne zur Bürgerschaftswahl 2007 beschlossen und erste Schritte konkretisiert. mehr

12.01.2007 Pressemeldung GEW Bremen

GEW begrüßt Böhrnsen-Aussagen zur Kita-Entwicklung

"Wir werden Bürgermeister Böhrnsen bei der Umsetzung seiner Pläne zu einem sechsstündigen Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz vom ersten Lebensjahr an bis zum Schuleintritt verbunden mit kostenlosen Mittagessen für Kinder von ALG II-Empfängern unterstützen. Dieser Ausbau darf aber nicht zu weiteren Belastungen der pädagogischen Fachkräfte in den Kitas führen!" mehr

09.01.2007 Pressemeldung GEW Bremen

Bildet Bremen nicht mehr zum Sportlehrer aus?

(bikl/idw) Die Universität Bremen beabsichtigt, das Institut für Sportwissenschaft zu schließen. In einem Schreiben an den Rektor der Universität Bremen hat der Präsident der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs), Prof. Dr. Bernd Strauß, seinen entschiedenen Protest gegen die Schließung des Instituts ausgedrückt und an alle Entscheidungsträger appelliert, nicht die Abwicklung der Sportwissenschaft in Bremen zu betreiben, sondern über Alternativen und den Erhalt der Sportwissenschaft an der Universität Bremen nachzudenken. mehr

15.12.2006 Artikel