Wiesbaden/Bad Arolsen – Für die weitere Sanierung des Residenzschlosses in Bad Arolsen hat der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, 275.000 Euro bewilligt. Die Mittel fließen in den für 2006 geplanten Bauabschnitt. "Auch in Zeiten knappen Geldes steht das Land zu seiner Verantwortung für das kulturelle Erbe", hob Minister Corts hervor und wies gleichzeitig auf die wirtschaftliche und touristische Bedeutung des Barockschlosses für die Stadt und die Region hin. An Ort und Stelle übergab er gemeinsam mit dem Präsidenten des Landesamtes für Denkmalpflege, Prof. Dr. Gerd Weiß, den Förderbescheid an den Leitenden Verwaltungsdirektor der Waldeckischen Domanialverwaltung, Rolf Kaufmann. Seit 2001 hat das Land die Renovierung der einstigen Residenz der Fürsten zu Waldeck und Pyrmont mit gut 2,47 Millionen Euro unterstützt. Im laufenden Jahr werden die Fassadensanierung und die Restaurierungsarbeiten in den Erd- und Obergeschossräumen des Hauptbaues fortgesetzt. 2006 sind weitere Arbeiten im Weißen Saal, im Vestibül und im Steinernen Saal erforderlich. Gleichzeitig wurden bereits Außenanlagen erneuert und Stützmauern saniert.
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26.08.2005
Pressemeldung
Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst