Die zwischen 2000 und 2006 aus dem Ausland nach Nordrhein-Westfalen Zugewanderten wiesen nach Mitteilung des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik einen höheren Qualifikationsgrad auf als früher Zugewanderte: 41,3 Prozent der Männer und 35,8 Prozent der Frauen verfügten über die Fachhochschul- oder Hochschulreife; bei den zwischen 1960 und 1999 Zugewanderten war dies nur bei 23,0 Prozent der Männer und 24,0 Prozent der Frauen der Fall. Einer aktuellen Studie des Landesamtes zufolge haben Zuwanderer trotz höherer Qualifikation erhebliche Probleme bei der Integration in den Arbeitsmarkt: Etwa ein Fünftel (Männer 18,5 Prozent, Frauen 23,4 Prozent) der neu Zugewanderten mit Fach- oder Hochschulreife waren erwerbslos.
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24.10.2007
Pressemeldung
Information und Technik Nordrhein-Westfalen