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Bildungspolitischer Irrsinn

Die als "Realschule plus" verbrämte Einheitsschule in Rheinland-Pfalz ist für den Realschullehrerverband Nordrhein-Westfalen bildungspolitischer Irrsinn. "Hier werden zwei Schulformen in ein Korsett gezwängt, das beiden nicht passt", betont RLV-Vorsitzender Ulrich Brambach. Das rheinland-pfälzische Modell löst nach Auffassung des RLV nicht einmal im Ansatz die Probleme der Hauptschulen, im Gegenteil: Es überträgt sie auf die Realschulen. mehr

02.11.2007 Pressemeldung Realschullehrerverband NRW

Die Schule im Dorf lassen

"Die vom Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik heute veröffentlichte Schülerprognose für die Kreise und kreisfreien Städte in NRW zeigt erneut, dass insbesondere im ländlichen Raum Konzepte für den Erhalt eines wohnortnahen, qualitativ hochwertigen Bildungsangebots gefragt sind", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft VBE NRW. "Der VBE fordert die Landesregierung einmal mehr auf, nicht die Augen vor dieser Entwicklung zu verschließen." mehr

30.10.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Nordrhein-Westfalen geht neue Wege in der sonderpädagogischen Förderung

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat grünes Licht für grundsätzlich neue Wege in der sonderpädagogischen Förderung gegeben. Das Kabinett billigte Eckpunkte für eine Pilotphase zum Ausbau von Förderschulen zu Kompetenzzentren für sonderpädagogische Förderung, wie sie erstmals im Schulgesetz verankert wurden. mehr

30.10.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Landesamt legt Schülerprognose für kreisfreie Städte und Kreise vor

Die Zahl der Schülerinnen und Schüler an den Grund-, Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie Gymnasien in NRW wird aufgrund der demografischen Entwicklung bis zum Jahr 2016 auf etwa 1 803 000 zurückgehen, das sind 332 600 bzw. 15,6 Prozent weniger als noch im Jahr 2006. mehr

30.10.2007 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Mehr Beamte und Richter in den Ruhestand versetzt

6 661 vormals im Dienst des Landes Nordrhein- Westfalen stehende Beamte und Richter wechselten im Jahr 2006 in den Ruhestand. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, waren das 8,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor (6 148). Fast 40 Prozent der neu hinzugekommenen "Pensionärinnen und Pensionäre" waren Frauen (2 621); nahezu zwei Drittel waren ehemalige Lehrerinnen oder Lehrer (4 353). mehr

26.10.2007 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Bildungsqualität und Arbeitsplätze gefährdet!

An der enormen sozialen Schieflage des Kinderbildungsgesetzes, dessen Entwurf heute in dritter Lesung im Landtag verabschiedet werden soll, hat sich nach Auffassung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) trotz kleiner Nachbesserungen nichts verändert. Vor allem kleinere Einrichtungen sind in ihrer Existenz gefährdet. Aufgrund schlechter Rahmenbedingungen wird die Qualität der Erziehungs- und Bildungsarbeit Schaden erleiden. Die Arbeitsverhältnisse der Erzieherinnen werden weiter flexibilisiert. mehr

25.10.2007 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

Bildungsqualität und Arbeitsplätze gefährdet!

An der enormen sozialen Schieflage des Kinderbildungsgesetzes, dessen Entwurf heute in dritter Lesung im Landtag verabschiedet werden soll, hat sich nach Auffassung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) trotz kleiner Nachbesserungen nichts verändert. Vor allem kleinere Einrichtungen sind in ihrer Existenz gefährdet. Aufgrund schlechter Rahmenbedingungen wird die Qualität der Erziehungs- und Bildungsarbeit Schaden erleiden. Die Arbeitsverhältnisse der Erzieherinnen werden weiter flexibilisiert. mehr

25.10.2007 Pressemeldung GEW Nordrhein-Westfalen

Bildungsvorstellungen bei Grundschulkindern

"Dass die Bildungsvorstellungen schon bei Grundschulkindern stark von der sozialen Herkunft abhängig sind, ist erneut ein Anlass, um über längeres gemeinsames Lernen nachzudenken", erklärt Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft VBE NRW. "Durch die frühe Trennung der Kinder werden diese unterschiedlichen Ausgangsbedingungen noch weiter verfestigt." mehr

25.10.2007 Pressemeldung Verband Bildung und Erziehung, Landesverband NRW

Trotz höherer Qualifikation geringe Arbeitsmarktchancen für neue Zuwanderer

Die zwischen 2000 und 2006 aus dem Ausland nach Nordrhein-Westfalen Zugewanderten wiesen nach Mitteilung des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik einen höheren Qualifikationsgrad auf als früher Zugewanderte: 41,3 Prozent der Männer und 35,8 Prozent der Frauen verfügten über die Fachhochschul- oder Hochschulreife; bei den zwischen 1960 und 1999 Zugewanderten war dies nur bei 23,0 Prozent der Männer und 24,0 Prozent der Frauen der Fall. Einer aktuellen Studie des Landesamtes zufolge haben Zuwanderer trotz höherer Qualifikation erhebliche Probleme bei der Integration in den Arbeitsmarkt: Etwa ein Fünftel (Männer 18,5 Prozent, Frauen 23,4 Prozent) der neu Zugewanderten mit Fach- oder Hochschulreife waren erwerbslos. mehr

24.10.2007 Pressemeldung Information und Technik Nordrhein-Westfalen

Förderung des ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchses in NRW

Das Kabinett hat am heutigen Dienstag beschlossen, die Förderung des technisch-naturwissenschaftlichen Nachwuchses in den kommenden drei Jahren zu verstärken. Ziel ist es, die Zahl der Hochschulabsolventinnen und -absolventen in den Natur- und Ingenieurwissenschaftlichen deutlich zu steigern. mehr

23.10.2007 Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen