"Die Verbreitung jugendschutzrelevanter Inhalte im weltweiten Datennetz nimmt durch die rasanten technischen Entwicklungen mit neuen und immer schnelleren Kommunikationswegen weiter zu. Trotz der Tatsache, dass Kinder und Jugendliche heute vor problematischen Medieninhalten besser geschützt sind als vor dem Inkrafttreten der neuen Regelungen im Jugendmedienschutz im Jahr 2003, und trotz der auch 2005 wieder sehr erfolgreichen Arbeit der Zentralstelle der Länder für Jugendschutz im Internet müssen und sollen hier weitere Anstrengungen gemacht werden, um Kinder und Jugendliche zu schützen." Das unterstrich der Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend, Michael Ebling, mit Blick auf die jetzt vorgelegte Jahresbilanz der in Mainz sitzenden länderübergreifenden Zentralstelle "jugendschutz.net", die 2005 insgesamt mehr als 5.300 Beschwerden und Anfragen bearbeitet hat.
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24.05.2006
Pressemeldung
Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz