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Neue regionale Servicestellen Schule-Wirtschaft unterstützen junge Menschen beim Übergang von Schule in den Beruf

Mit neuen regionalen Servicestellen und Beratung vor Ort unterstützt die Landespartnerschaft Schule-Wirtschaft junge Menschen beim Einstieg in das Berufsleben. Damit wird es künftig in allen Kreisen und kreisfreien Städten eine Informations- und Unterstützungsstelle geben, die Schulen und außerschulische Partner im Umkreis zusammenbringt. mehr

24.01.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Ausprobieren mit Spaß und Neugier - Neues Projekt "NaWi-aktiv" fördert Schülerinnen und Schüler in Naturwissenschaften, Mathematik und Deutsch

Schulbegleitende Arbeitsgemeinschaften und Sommercamps sollen Schülerinnen und Schüler im Hauptschulbereich bereits frühzeitig in Naturwissenschaften, Mathematik und Deutsch zusätzlich fördern. Im Zuge des neuen Projekts "NaWi-aktiv" werden Kinder in der 5. und 6. Klasse an Haupt-, Regional- und Gemeinschaftsschulen gezielt unterstützt. "In den NaWi-Arbeitsgemeinschaften können die Schülerinnen und Schüler Naturwissenschaft anhand von praktischen Beispielen erleben und jede Menge ausprobieren. Das wirkt sich in der Regel auch positiv auf den Lernerfolg aus", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (16. Januar) bei der Vorstellung des Projektes in Kiel. "Damit unterstützen wir die Chancen auf einen besseren Schulabschluss und letztlich auch neue Perspektiven für das weitere Berufsleben der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler." mehr

17.01.2008 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Gebührenfreies Kita-Jahr nicht gegen Bekämpfung von Kinderarmut ausspielen

"Die Einführung der Gebührenfreiheit in Kindertagesstätten und die Bekämpfung der Kinderarmut sind aus sozialen und bildungspolitischen Gründen zwingend erforderlich. Deshalb täte die Große Koalition gut daran, nicht Gebührenfreiheit gegen Bekämpfung der Kinderarmut auszuspielen. Wer hier jetzt investiert, kann sich morgen manche Diskussion um Jugendkriminalität sparen", sagte Matthias Heidn, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Freitag, 11.1.08 in Kiel zur aktuellen Diskussion innerhalb der Großen Koalition. mehr

11.01.2008 Pressemeldung GEW Schleswig-Holstein

Start der Tarifrunde: 2000 Euro sind zu wenig – Erzieherinnen endlich besser bezahlen

"Erzieherinnen müssen endlich besser bezahlt werden. Mit 2000 Euro brutto liegt die Bezahlung kaum über der einer Verkäuferin. Damit wird man der großen Verantwortung des Erzieherinnenberufs hinten und vorne nicht gerecht. Wer für Kinder eine hohe Qualität in der Bildung will, muss Erzieherinnen ein Gehalt zahlen, das dem Niveau und der Verantwortung ihrer Arbeit entspricht", sagte Matthias Heidn, Lan­desvorsitzen­der der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) am Donnerstag, 10.1.08 in Kiel zum Beginn der Tarifrunde für die 1,3 Millionen Angestellte des Bundes und der Kommunen. Neben einer höheren Eingruppierung für Erzieherinnen will die GEW in dieser Tarifrunde zu­sammen mit den anderen Gewerkschaften des Öffentlichen Dienstes eine Tariferhöhung um 8 Prozent für die Beschäftigten erreichen. mehr

10.01.2008 Pressemeldung GEW Schleswig-Holstein

"Mehr Geld für Lehre, Forschung und Technologietransfer"

Schleswig-Holsteins Hochschulen und Forschungsinstitute rüsten sich gemeinsam mit der Landesregierung für den zunehmend starken Wettbewerb in der europäischen Hochschullandschaft. Wie Wissenschaftsminister Dietrich Austermann und Wissenschafts-Staatssekretär Jost de Jager heute (20. Dezember) in Kiel erläuterten, werden zu diesem Zweck derzeit mit den staatlichen Hochschulen Zielvereinbarungen ausgehandelt. "Damit soll unter anderem nach Beendigung des laufenden Hochschulvertrags bis zum Jahr 2013 der Finanzrahmen für Lehre und Forschung abgesteckt werden", sagte Austermann. Klar sei dabei schon heute, dass die Hochschulen zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben mehr Geld brauchen als bisher. mehr

20.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur Schleswig-Holstein

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im Landtag: Mehr Migrantinnen und Migranten in Erziehungs- und Bildungsberufe bringen

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave hat das Ziel der Landesregierung bekräftigt, den Anteil von Migrantinnen und Migranten in Erziehungs- und Bildungsberufen zu erhöhen. "Für die Integration von Migranten muss es selbstverständlich sein, dass sie Zugang zu verantwortlichen Positionen bekommen, nicht nur in pädagogischen Berufen", sagte sie heute (12. Dezember) im Landtag. Zwar gebe es in Deutschland bereits viele erfolgreich arbeitende Menschen mit Migrationshintergrund. "Es könnten noch viel mehr sein - als Zeichen gelungener Integration und als echte Bereichung unserer Gesellschaft." mehr

13.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave im Landtag: Genehmigungsverfahren für Regional- und Gemeinschaftsschulen läuft auf Hochtouren

Bis Ende Januar des kommenden Jahres soll feststehen, welche Regional- und Gemeinschaftsschulen zum Schuljahr 2008/09 in Schleswig-Holstein an den Start gehen können. "Das Genehmigungsverfahren im Bildungsministerium läuft derzeit auf Hochtouren. Die Bescheide werden mit sehr großer Sorgfalt vorbereitet. Darauf haben alle Beteiligten, die viel Vorarbeit investiert und sich im Abstimmungsprozess langfristig auf eine Schulart festgelegt haben, ein Anrecht", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (12. Dezember) im Landtag. Deshalb wäre es alles andere als seriös, bereits knapp zwei Wochen nach Ablauf der Antragsfrist Endgültiges zu Genehmigungen und Ablehnungen zu verkünden. Dem Bildungsministerium liegen insgesamt 95 Anträge für die Errichtung einer Regionalschule oder einer Gemeinschaftsschule vor. mehr

12.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Bereits 95 Anträge für Gemeinschaftsschulen und Regionalschulen zum kommenden Schuljahr

Der Umbau des Schulsystems in Schleswig-Holstein geht zügig voran. Für das Schuljahr 2008/09 sind im Bildungsministerium 95 Anträge auf Errichtung einer Gemeinschaftsschule oder einer Regionalschule eingegangen. "Das zeigt uns, dass die Verantwortlichen vor Ort die neue Schullandschaft aktiv mitgestalten und mit einer Entscheidung nicht bis 2010 warten wollen", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (5. Dezember). Nach dem neuen Schulgesetz werden die Haupt- und Realschulen bis zum Schuljahr 2010/11 in Regionalschulen umgewandelt. Die Schulträger können aber bereits vorher die Umwandlung in eine Gemeinschaftsschule oder eine Regionalschule beantragen. mehr

06.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Bildungsministerin Erdsiek-Rave zur PISA-Studie: Schulreformen greifen und müssen konsequent weiterentwickelt werden

Die neuen PISA-Ergebnisse (PISA 2006) des internationalen Vergleichs bestätigen nach Ansicht von Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave den Aufwärtstrend im deutschen Schulwesen. "Ich freue mich, dass wir nun erste messbare Erfolge unserer umfangreichen Schulreformen in den Händen halten. Die deutschen Schülerinnen und Schülern liegen in den Naturwissenschaften erstmals über dem OECD-Durchschnitt und gehören damit zum oberen Viertel der verglichenen Staaten. Bei der Lesekompetenz haben sie weiter zugelegt und sich im mathematischen Bereich auf OECD-Durchschnitt stabilisiert", sagte Erdsiek-Rave heute (4. Dezember). "Damit hat sich Deutschland seit PISA 2000 bei allen Testleistungen kontinuierlich verbessert, und zwar sowohl die leistungsschwächeren als auch die leistungsstärkeren Schülerinnen und Schüler." mehr

05.12.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Landesweit erstes Regionales Berufsbildungszentrum in Schleswig startet

In Schleswig geht das landesweit erste Regionale Berufsbildungszentrum (RBZ) an den Start. "Damit schlagen wir ein neues Kapitel in der Geschichte unserer beruflichen Bildung auf. Weitere Berufsbildungszentren werden folgen", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (28. November) bei einer Feier. Nach dem neuen Schulgesetz können die Träger Berufliche Schulen in rechtlich selbstständige RBZ in der Trägerschaft der Kreise und kreisfreien Städte umwandeln. Sie handeln wirtschaftlich eigenverantwortlich und können unter anderem in Kooperation mit Betrieben und Bildungsträgern bedarfsgerechte und hochwertige Qualifizierungsangebote in der Region entwickeln. mehr

29.11.2007 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein