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GEW: Ehegattensplitting für gebührenfreie Kita-Plätze streichen

Neuen Schwung in der Diskussion um die Einführung gebührenfreier Kita-Plätze bringen nach Auffassung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) die jüngsten Vorschläge von Bundesfinanzminister Steinbrück. mehr

23.03.2006 Pressemeldung GEW Schleswig-Holstein

Elternfachtag in Kiel unter dem Motto "Gute Chancen für jedes Kind"

Rund 100 Elternvertreter aus ganz Schleswig-Holstein diskutierten beim Elternfachtag, der heute in Kiel eröffnet wurde, unter dem Motto "Gute Chancen für jedes Kind". Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave stellte in ihrer Eröffnungsrede die besondere Bedeutung der Elternbeteiligung an Schule heraus: "Schule kann ohne Eltern nicht gelingen. Ihre gute Arbeit trägt in Schleswig-Holstein viele Früchte." Der Elternfachtag wird jährlich vom Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) veranstaltet, um Eltern zu informieren und ihnen ein Forum für Gespräche und Diskussion zu bieten. mehr

18.03.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave:"Sprachförderung ist ein substantieller Beitrag zu mehr Chancengleichheit"

Sprache ist der Schlüssel zur Bildung und damit auch der Schlüssel zu einem erfolgreichen, erfüllten und selbstbestimmten Leben." Mit diesen Worten eröffnete Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (15. März) in der Elly-Heuss-Knapp-Schule in Neumünster die Fachtagung "Sprachförderung in der Kindertageseinrichtung ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Chancengleichheit aller Kinder". mehr

16.03.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Schafft die Lehrerinnen und Lehrer ab! Sie kosten nur Geld!

"Schluss mit lustig" ist für die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) nach den gestrigen Haushaltsbeschlüssen der Landesregierung. "Wir werden die ständigen Beschlüsse gegen die Beschäftigten nicht tatenlos hinnehmen. Es kann nicht sein, dass die Lehrerinnen und Lehrer im Halbjahres-Rhythmus den Kopf für die verfehlte Finanzpolitik des Landes hinhalten müssen", sagte Dr. Kai Niemann, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Mitt-woch, 15. März 2006, in Kiel. mehr

15.03.2006 Pressemeldung GEW Schleswig-Holstein

Lehrerinnen und Lehrer sind mehr als lebendiges Sparpotenzial

"Wer nach den nächsten PISA-Tests nicht wieder über die schlechten Resultate in Deutschland und Schleswig-Holstein rumjammern will, darf bei der Bildung nicht sparen, sondern muss hier sogar noch stärker investieren", sagte Dr. Kai Niemann, Landesvorsit-zender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), am Freitag, 10. März 2006, in Kiel zu Presseberichten über vermeintliche Sparmaßnahmen der Landesregierung im Bil-dungsbereich. Von Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave erwarte er, sich Sparplänen im Bil-dungsbereich mit Nachdruck entgegen zu stellen. mehr

10.03.2006 Pressemeldung GEW Schleswig-Holstein

Viel zu wenige Frauen leiten eine Schule

Obwohl an den Schulen in Schleswig-Holstein gut sechzig Prozent der Lehrkräfte Frauen sind, stellen sie in den Schulleitungen immer noch eine krasse Minderheit dar. Noch nicht einmal 40 Prozent der Schulen werden von einer Frau geleitet. In einzelnen Schularten geht die Schere noch viel weiter auseinander. Darauf wies die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) am Dienstag, 7. März 2006, in Kiel aus Anlass des Internationalen Frauentages am 8. März hin. mehr

08.03.2006 Pressemeldung GEW Schleswig-Holstein

Bildungsministerin Erdsiek-Rave: "Aufklärung über Vogelgrippe an Kitas und Schulen"

Schulen und Kindertagesstätten sollen in den nächsten Tagen verstärkt über die Vogelgrippe und mögliche Gefahren informieren. mehr

27.02.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Bildungsministerin Erdsiek-Rave im Landtag: "Wir schaffen den Rahmen für mehr Eigenverantwortung von Schule"

Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave hat sich gegen einen Schulversuch "Selbstständige Schulen" ausgesprochen. "Alle Schulen in Schleswig-Holstein haben schon jetzt ein hohes Maß an Gestaltungsmöglichkeiten und nutzen sie auch. Die Weichen für mehr Eigenverantwortlichkeit - auch als Leitlinie der aktuellen Schulgesetznovelle - sind gestellt", sagte sie heute (24. Februar) im schleswig-holsteinischen Landtag. mehr

24.02.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Bildungsministerin Erdsiek-Rave im Landtag: "Das Fremdsprachenangebot an den Grundschulen wird gestärkt"

Das Fremdsprachenangebot an den Grundschulen wird zum kommenden Schuljahr 2006/07 ausgebaut. "Alle Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen erhalten zwei Stunden Englisch-Fachunterricht. Das ist ein großer Qualitätssprung", sagte Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave heute (24. Februar) im schleswig-holsteinischen Landtag. Ab dem Schuljahr 2007/08 gilt das Angebot dann an allen dritten und an allen vierten Grundschulklassen. Parallel sei es den Schulen möglich, bilinguale Unterrichtsangebote zu machen. Eine entsprechende Richtlinie werde derzeit erarbeitet, so die Bildungsministerin. mehr

24.02.2006 Pressemeldung Ministerium für Schule und Berufsbildung des Landes Schleswig-Holstein

Absenkung der Eingangsbesoldung?

Auf heftige Ablehnung stoßen bei der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Vorschläge aus Regierungskreisen, die Eingangsbesoldung für Lehrkräfte absenken zu wollen. "Mit der Politik dieser Landesregierung auf dem Rücken der Beschäftigten muss endlich Schluss sein. Wer gut ausgebildete und hoch motivierte junge Leute für den Beruf der Lehrerin und den Beruf des Lehrers gewinnen will, darf den Arbeitsplatz in der Schule nicht weiter systematisch unattraktiv machen", sagte der GEW-Landesvorsitzende Dr. Kai Niemann am Montag, 20. Februar 2006, in Kiel. Nach langem Studium und anschließendem Vorbereitungsdienst sei die Eingangsbesoldung für den schweren Beruf des Lehrers keinesfalls zu hoch. Wenn Schleswig-Holstein die Eingangsbesoldung kürze, laufe es Gefahr, viele junge Lehrkräfte an andere Bundesländer zu verlieren. mehr

20.02.2006 Pressemeldung GEW Schleswig-Holstein