"Der Religionsunterricht muss auch weiterhin ordentliches Lehrfach und fester Bestandteil an den Schulen im Freistaat sein", fordert Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) anlässlich des Gedenktags am 9. November. Eine intensive Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte, insbesondere mit der Zeit des Nationalsozialismus, müsse nicht nur im Geschichts- oder Sozialkundeunterricht, sondern auch im schulischen Religionsunterricht stattfinden. Damit erteilt der Minister Bestrebungen der Thüringer LINKE, den Religionsunterricht aus den Schulen zu drängen, eine klare Absage.*
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07.11.2008
Pressemeldung
Thüringer Kultusministerium