Internet-Angebot des Hauses der Bayerischen Geschichte

Das Haus der Bayerischen Geschichte geht mit seinen neuen "BaVaria"-Seiten im Internet neue Wege. Das virtuelle Angebot "BaVaria" unter [www.hdbg.de](http://www.hdbg.de) ist gegliedert in Spezialprojekte, wie zum Beispiel Klosterportal und Klosterbuch für Kinder, Geschichte Bayerns, Kartenportal, Neugestaltung der KZ-Gedenkstätte Dachau oder Biographien interessanter Persönlichkeiten.

27.09.2004 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

"Das neue Angebot zur bayerischen Kultur und Geschichte ist einzigartig und bietet mit seinen Datenbanken sowohl für interessierte Laien als auch für Fachleute eine hochinteressante und zugleich unterhaltsame Informationsquelle", betonte Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel am Montag bei der Präsentation in München.

Die neuen Internet-Seiten zeigten einmal mehr, so Goppel, dass das Haus der Bayerischen Geschichte eine überaus dynamische Einrichtung sei. Die Einrichtung mit Sitz in Augsburg arbeite als geschichtliche Ausstellungs- und Publikationszentrale des Wissenschaftsministeriums und nutze dabei alle Möglichkeiten des Multimedia-Zeitalters. So gebe es auf den erweiterten Internet-Seiten des "HdBG" nunmehr umfassende Bild- und Text-Datenbanken, die Einbindung von Video- und Tondateien sowie auch einen Online-Shop mit derzeit mehr als 100 Titeln.

Mit dem Online-Angebot des Hauses der Bayerischen Geschichte haben die Nutzer global und rund um die Uhr Zugriff auf die vielfältigsten Themen der Landesgeschichte. Das Angebot der "HdBG"-Homepage umfasst derzeit insgesamt rund 50 Projekte mit mehr als 8000 Seiten und ebenso vielen Datensätzen. Das Angebot sei insbesondere für Schulen und andere Bildungseinrichtungen hoch attraktiv. Die Zugriffszahlen sind entsprechend positiv: Gegenüber dem Vorjahr gibt es eine Steigerung von rund 30 Prozent. Im Jahr 2004 haben bisher durchschnittlich 35.000 Personen monatlich die Homepage besucht und dabei 170.000 Seiten angeschaut. Bis Jahresende wird das Haus der Bayerischen Geschichte zirka 430.000 Besucher erreichen. Darunter sind viele Nutzer aus dem europäischen Ausland und vor allem aus den USA.


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