Landesregierung achtet wissenschaftliche Autonomie der Max-Planck-Gesellschaft - parteipolitisches Gerangele ist unangebracht und unangemessen
NRW-Wissenschaftsstaatsekretär Hartmut Krebs hat die Vorwürfe von CDU und FDP scharf zurückgewiesen, das Land habe sich bei der Standortentscheidung der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zur Ansiedlung des neuen Max-Planck-Instituts (MPI) für Informatik nicht hinreichend eingesetzt:
05.08.2004 Nordrhein-Westfalen Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen"Die Max-Planck-Gesellschaft pflegt ihre Institute nicht aufgrund politischer Einflussnahme zu verteilen. Wo ein neues Institut angesiedelt wird, entscheidet die Gesellschaft autonom. Auch wenn wir zutiefst bedauern, dass es diesmal gegen uns - und gegen fünf andere Bewerber - ausgegangen ist, respektieren wir diese Entscheidung. Öffentliche Schelte wäre unangemessen. Wir sehen uns mit unseren Universitäten und Forschungseinrichtungen bei der Einwerbung weiterer Max-Planck-Institute gut positioniert."
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