Wir brauchen die jugendlichen Wähler

Die letzten Europawahlen haben es gezeigt: Politik scheint nicht jedermanns Sache zu sein. Und Jugend und Politik schließen sich meist völlig aus. In einer Demokratie wird diese Tatsache aber zu einem Problem, denn wie soll sie weiterbestehen, wenn sich niemand für sie interessiert?

26.08.2004 Pressemeldung Ernst Klett Verlag GmbH

Jeder Jugendliche steht spätestens mit 18 Jahren vor der Entscheidung: Wähle ich oder wähle ich nicht? Und auch diese Entscheidung ist eine politische, die für unseren Staat von Bedeutung ist. Die meisten Jugendlichen haben sehr wohl ein offenes Ohr für bestimmte Themen: hohe Arbeitslosigkeit, die Probleme der Dritten Welt oder der Umwelt, die Auswirkungen der Globalisierung. Es besteht also durchaus die Möglichkeit, junge Menschen mit politischen Themen dort abzuholen, wo sie selbst sich betroffen fühlen. Auch das ist Politik. Eltern müssen sich ihrer Verantwortung bewusst werden: Sie sind die Gesprächs- und Sparringpartner ihrer Kinder. Und Lehrer haben – gemeinsam mit den Eltern – die Aufgabe, jungen Erwachsenen Möglichkeiten der Einflussnahme aufzuzeigen und einzuräumen.

In seinem Artikel "Der Mündige Bürger als Ziel" (Magazin "Schüler 2004", Friedrich-Verlag, Seelze) erläutert Hans Oswald, warum junge Menschen sich von der Politik abwenden und wie Eltern und Lehrer diese Entwicklung aufhalten können.

Der Friedrich-Verlag ist ein Unternehmen der Klett-Gruppe und publiziert Zeitschriften und Bücher für Eltern, Lehrer und Erzieher.

"Schüler 2004" erscheint am 15. September.

Ansprechpartner

Ernst Klett Verlag GmbH
Anja Vrachliotis
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Rotebühlstraße 77
70178 Stuttgart
Telefon: +49 711 6672-1166
E-Mail: pr@klett.de
Web: www.klett.de/


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