Bundesregierung will alle Anbieter bei Kindertagesbetreuung gleichbehandeln
(hib/HAU) Die Bundesregierung verfolgt das Ziel, alle Anbieter im Bereich der Kindertagesbetreuung gleichzubehandeln, sofern sie die rechtlichen und fachlichen Voraussetzungen dafür erfüllen. Das geht aus der Antwort [(16/9364)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/093/1609364.pdf) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke [(16/9195)](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/091/1609195.pdf) hervor.
24.06.2008 Pressemeldung Deutscher BundestagMit der Gleichbehandlung, so heißt es weiter, werde sichergestellt, dass sowohl frei-gemeinnützige als auch privat-gewerbliche Träger denselben Qualitätsanforderungen unterliegen und auf diese Weise Eltern und Kindern ein Höchstmaß an Wahlfreiheit eingeräumt werde.
Da die derzeitige Quote der Inanspruchnahme durch unter Dreijährige in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege weit von einem Versorgungsniveau entfernt sei, das junge Familien in Deutschland bräuchten, sei eine gemeinsame Kraftanstrengung von Bund, Ländern und Kommunen sowie das Engagement aller nötig, die sich in diesem Bereich engagieren wollen und die rechtlichen und fachlichen Vorraussetzungen erfüllen.
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