Hochschulrektorenkonfernz

Deutsch-südafrikanisches Rahmenabkommen zur Hochschulzusammenarbeit

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat ein neues Rahmenabkommen über die Zusammenarbeit der Hochschulen Südafrikas und Deutschlands mit der südafrikanischen Rektorenkonferenz Higher Education South Africa (HESA) geschlossen. Die deutschen Hochschulen sind nun eingeladen, der bilateralen Vereinbarung beizutreten.

20.11.2013 Pressemeldung Hochschulrektorenkonferenz

Die Kooperationsvereinbarung enthält Empfehlungen zur Zusammenarbeit zwischen den Hochschulen beider Staaten in Lehre, Studium und Forschung sowie in Weiterbildung und Wissens- und Technologietransfer. "Die Vereinbarung wird dazu beitragen, die gegenseitige Anerkennung von Studienabschlüssen und die Zulassung von deutschen und südafrikanischen Studierenden und Doktorandinnen und Doktoranden zu vereinfachen", so HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler.

Die akademische Zusammenarbeit zwischen Südafrika und Deutschland hat eine lange Tradition. Aktuell sind 153 Kooperationen zwischen Hochschulen beider Länder im HRK-Hochschulkompass verzeichnet. Das sind mit Abstand die meisten in Afrika.

Im deutsch-südafrikanischen Jahr der Wissenschaft 2012/2013 veranstaltete die HRK an der Universität Leipzig ein Forum, an dem über 50 Vertreter deutscher und südafrikanischer Hochschulleitungen teilnahmen. Das nun abgeschlossene Rahmenabkommen soll die Beziehungen zwischen den Hochschulen beider Länder weiter festigen. Außerdem wird eine Arbeitsgruppe aus deutschen und südafrikanischen Hochschulleitungen bilaterale Forschungsprojekte entwickeln und begleiten.


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