Ergebnisse nicht überbewerten!

Die verbesserten Noten für die Bildungspolitik der einzelnen Bundesländer durch den neuen Bildungsmonitor stellen nach Ansicht des DPhV-Bundesvorsitzenden, Heinz-Peter Meidinger, zwar eine teilweise Anerkennung für die gestiegenen Reformanstrengungen dar, sind aber wegen höchst subjektiver Kriterien wenig aussagekräftig.

20.08.2009 Pressemeldung Deutscher Philologenverband (DPhV)

"Im Grunde genommen sagt das Ranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft mehr über den Grad der Übereinstimmung der jeweiligen Länderpolitik mit den Forderungen der Wirtschaftsverbände aus, als über das Bildungsniveau", sagte Meidinger.


Keine Kommentare vorhanden

Sie sind derzeit nicht angemeldet. Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich vorab bei uns registrieren. Alternativ können Sie sich über Ihren Facebook-Account anmelden.
Anmelden