Plagiat
Guttenberg spricht von "Missverständnis"
02.05.2011 Artikel
Der ehemalige Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) kommt in der Plagiats-Affäre nicht zur Ruhe. Nun berichtet die Süddeutsche Zeitung, Guttenberg habe sich gegenüber der Universität Bayreuth zum Vorwurf geäußert, wonach er Arbeiten des Wissenschaftlichen Dienstes für die Erstellung seiner Doktorarbeit genutzt haben soll. Er spricht nun von einem "Missverständnis". Die Arbeiten der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags habe er nur für seine Abgeordnetentätigkeit verwendet, schrieb er nach Angaben des Spiegel in dem dreiseitigen Fax an die Prüfungskommission der Universität Bayreuth.
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