Informations- und Kommunikationtechnologie-Branche ist krisenfest
"Trotz der aktuellen Wirtschaftskrise wächst die Branche der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT-Branche) in diesem Jahr um drei Prozent, die Branche der "eingebetteten Systeme", also Systeme, die Hardware und Software in Autos, Flugzeugen und Endgeräten integrierten, um diese sicher und handhabbar zu machen, sogar um jährlich 10 Prozent", sagte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange heute anlässlich der Eröffnung des Output-Tages an der TU Dresden. "Von diesem Trend profitieren wir auch in Sachsen. Firmen der IT-Region Dresden und in ganz Sachsen wachsen überproportional."
24.04.2009 Pressemeldung Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und TourismusAbiturienten, die jetzt vor der Wahl ihrer Studienrichtung stünden, sollten bei ihrer Entscheidung auch berücksichtigen, dass sie mit Informatik oder Ingenieurwesen auf Zukunft und Innovation setzten. So habe die Fakultät Informatik der TU Dresden 2008 über 200 Absolventinnen und Absolventen verabschiedet, die vielfach einen Arbeitsplatz in den IT-Firmen der Region erhalten haben. Zudem liefen in Sachsen renommierte Forschungsprojekte im Bereich der IKT. "Der Spitzencluster CoolSilicon bündelt Aktivitäten von 16 Lehrstühlen an drei Hochschulen, neun Forschungsinstituten und zahlreichen Unternehmen zur Erhöhung der Energieeffizienz in diesem Wirtschaftssektor."
Der Output-Tag wird jährlich, 2009 bereits zum vierten Mal, von den Studierenden der Fakultät Informatik der TU Dresden organisiert. In diesem Jahr steht er unter dem Motto "Everyware from Saxony". "Everyware" meint dabei die Verknüpfung von Hard- und Software mit dem Web. Damit biete der Output -Tag einen Vorgeschmack auf die nächste Internetgeneration.
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