Rund 7,5 Mio. Euro für Nachwuchsförderung in Aachen, Köln und Münster
Vier der insgesamt sieben von der DFG neu eingerichteten Graduiertenkollegs starten an einer nordrhein-westfälischen Hochschule, davon zwei mit internationalen Partnern. Hochschullehrer der Universitäten in Aachen, Köln und Münster konnten sich mit ihren Anträgen für eine strukturierte Doktorandenausbildung bei der aktuellen Wettbewerbsrunde der DFG behaupten. Sie werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft zunächst für viereinhalb Jahre gefördert.
16.05.2008 Nordrhein-Westfalen Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-WestfalenInnovationsminister Prof. Andreas Pinkwart: "Die Entscheidung der DFG für die Nachwuchsforschung in Nordrhein-Westfalen ist ein weiteres gutes Signal für unsere Aufholjagd. Ich gratuliere den Sprechern der Graduiertenkollegs und wünsche den Angeboten einen guten Start." Mit den vier neuen Graduiertenkollegs sind insgesamt 48 an Universitäten in Nordhrein-Westfalen angesiedelt. Das sind rund 20 Prozent der derzeit von der DFG bundesweit geförderten Graduiertenkollegs. Im Ländervergleich liegt Nordrhein-Westfalen an Platz eins gefolgt von Baden-Württemberg mit 41 und Bayern mit 28 Graduiertenkollegs.
Folgende Graduiertenkollegs werden neu in Nordhrein-Westfalen eingerichtet:
- RWTH Aachen, Graduiertenkolleg "Anlaufmanagement", Sprecher: Prof. Dr.-Ing. Robert Schmitt
- RWTH Aachen, Int. Graduiertenkolleg "Arterielle Umbauprozesse", Sprecher: Prof. Dr. Christian Weber
- Universität Köln, Graduiertenkolleg "Sozialordnungen und Lebenschancen im internationalen Vergleich", Sprecher: Prof. Dr. Heiner Meulemann
- Universität Münster, Int. Graduiertenkolleg "Semantische Integration raumbezogener Information", Sprecher: Prof. Dr. Werner Kuhn
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