Treffen mit hochrangigen Vertretern der EU-Kommission am kommenden Montag
Auf Einladung des Innovationsministeriums wird am Montag ein hochkarätig besetztes Treffen zwischen Vertretern der EU-Kommission und der nordrhein-westfälischen Universitäten in Brüssel stattfinden.
17.11.2006 Nordrhein-Westfalen Pressemeldung Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-WestfalenIm Zentrum stehen Strategien, Perspektiven und Potenziale des siebten europäischen Forschungsprogramms. Mit 50 Milliarden Euro hat das Programm im Vergleich zu seinen Vorgängern ein deutlich höheres Fördervolumen und wird von Januar 2007 bis 2013 laufen. "Die Europäische Union wird in den kommenden Jahren Forschung und Technologie noch stärker fördern. Dies ist eine Chance, die wir in Nordrhein-Westfalen zusammen mit unseren Hochschulen nutzen wollen, " sagt Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart. "Der Erfolg bei der EU-Forschungsförderung ist auch ein Gradmesser für die internationale Konkurrenz- und Kooperationsfähigkeit unserer Hochschulen."
Bei dem Treffen in Brüssel steht der Informationsaustausch mit Vertretern der Kommission und Forschungsexperten im Vordergrund. In den Gesprächen, an denen auch der für die Gestaltung des Programms in der Generaldirektion Forschung verantwortliche Direktor, Dr. Richard Escritt, teilnehmen wird, werden die Spielregeln und Besonderheiten des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms diskutiert und in Beziehung zu den Stärken und Profilfeldern der nordrhein-westfälischen Hochschullandschaft gesetzt.
An dem Treffen in der NRW-Landesvertretung nehmen alle nordrhein-westfälischen Universitäten teil. Diese und weitere Informationsveranstaltungen unter der Moderation des Innovationsministeriums ergänzen die Veranstaltungsreihe "NRW: Ideen und Innovationen", bei der noch bis Mitte 2007 technologische Zukunftsfelder der NRWForschungslandschaft vorgestellt werden. Die Veranstaltungen sind Plattform für Wissenschaft und Wirtschaft aus NRW, um Ideen, Kompetenzen und Kooperationspotenziale auf europäischer Bühne sichtbar zu machen und das Netzwerk mit europäischen Partnern weiter auszubauen.
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