Universität Erlangen-Nürnberg

Als "neuen Stein im Erfolgsmosaik der Erlanger Physik" hat Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel den Neubau für den Lehrstuhl für Kristallographie und Strukturphysik der Universität Erlangen-Nürnberg auf der Einweihungsfeier am Dienstag in Erlangen bezeichnet. Der 5,8 Mio. Euro teure Neubau werde die Rahmenbedingungen für akademische Lehre und zukunftsweisende Forschung in Erlangen weiter verbessern.

19.07.2005 Bayern Pressemeldung Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

"Mit dem Neubau schaffen wir auf über 900 Quadratmetern Nutzfläche ideale Voraussetzungen, um die Erfolgsgeschichte der Erlanger Physik um ein weiteres Kapitel fortzuschreiben", erklärte Goppel. Die Erlanger Physik habe sich durch eine Vielzahl engagierter Maßnahmen erfolgreich positioniert. Ausgehend von klar definierten Arbeitsschwerpunkten und gestützt durch eine neue, sachgerechte Organisationsstruktur seien eine Vielzahl von Forschungsprojekten in nationale und internationale Programme eingebunden worden. Nahezu 100 durch Drittmittel geförderte Forschungsvorhaben seien nicht zuletzt auch das Ergebnis der offenen Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen, etwa andere Universitäten und Forschungseinrichtungen oder Unternehmen. Goppel: "Heute liegt die Erlanger Physik im Ranking der Deutschen Forschungsgemeinschaft bundesweit auf Platz 6 von 55. Diese hervorragende Position ist das Verdienst jahrelanger kontinuierlicher Arbeit hier vor Ort." Auch die große Zahl der in Erlangen tätigen Gastwissenschaftler aus dem Ausland zeige, so der Minister, zugleich das Engagement der Hochschule für die internationale Vernetzung wie auch die Attraktivität, die die Hochschule über die Landesgrenzen hinaus ausübt.


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