Wirtschaftförderung Region Stuttgart und DHV werden Partner

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) und die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) werden Kooperationspartner. Das gaben der Präsident des DHV, Professor Dr. Bernhard Kempen, und der Geschäftsführer der WRS, Dr. Walter Rogg, anlässlich des 58. DHV-Tages in Stuttgart bekannt. Vom 1. April an wird die WRS den Ausschreibungsdienst unterstützen, mit dem sich DHV-Mitglieder über freie Stellen in ihren Fachgebieten informieren können. Die WRS wird gezielt auf Angebote für Forschungskooperationen, Veranstal-tungen, Innovationsforen, Top-Positionen in Forschungs- und Innovationsabteilungen sowie Ideenbörsen für Projekt- und Abschlussarbeiten per DHV-Ausschreibungsdienst hinweisen. Die Kooperation wird sich auf die Fachbereiche Agrar- und Ernährungswissenschaften, Bauwesen, Biologie, Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Physik und Wirtschaftswissenschaften erstrecken.

11.03.2008 Pressemeldung Deutscher Hochschulverband (DHV)

"Mit der Kooperation wollen die Partner eine engere Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaft konkret fördern", erklärte DHV-Präsident Kempen. Wissenschaftler fänden in der Region rund um die baden-württembergische Landeshauptstadt ein inspirierendes und prosperierendes Umfeld, in dem bundesweit überdurchschnittlich hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung getätigt würden. "Die Zusammenarbeit mit dem Hochschulverband ermöglicht es uns, Deutschlands klügste Köpfe auf die Vorzüge einer dynamischen Region hinzuweisen. Ein enges Netz von Forschungseinrichtungen und Unternehmen macht uns nach Daten von Eurostat zu Europas Technologieregion Nr. 1", betonte WRS-Geschäftsführer Rogg. Die Vereinbarung füge sich nahtlos ein in die bisherigen Aktivitäten der WRS zur Fachkräftegewinnung wie zum Beispiel Qualifizierungsprojekte, der Besuch von Jobmessen und das Betreiben einer regionalen Datenbank zur Kinderbetreuung.

- Der Deutsche Hochschulverband ist die bundesweite Berufsvertretung der deutschen Universitätsprofessoren und des wissenschaftlichen Nachwuchses mit ca. 23.000 Mitgliedern. -


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