(red/idw) Der Markt für ADHS-Medikamente boomt, aber es gibt auch zahlreiche nicht-medikamentöse Therapien. Wie wirksam diese sind, hat die europäische ADHS‐Leitliniengruppe, unter Federführung der Universität Southhampton, in einer studienübergreifenden Analyse hinterfragt. Betrachteten die Forscher nur wissenschaftlich hochwertige, sogenannte verblindete, Studien, hatten lediglich zwei von sechs Therapien einen Effekt. Diese basierten auf einer Ernährungsumstellung.
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05.02.2013
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