Welchen Beitrag kann Bildung bei der Lösung gesellschaftlicher Probleme leisten? Welche Aufgaben übernimmt Bildung bei der Entwicklung von Perspektiven für ein friedliches Zusammenleben der Länder? Über diese und andere Fragen diskutierten in den vergangenen zwei Tagen hochrangige Regierungsvertreter der BMENA-Staaten (Broader Middle East and North Africa) und der G8-Staaten unter dem Vorsitz von Bundesbildungs- und Forschungsministerin Annette Schavan und des omanischen Erziehungsministers Yahya Al Sulaimy in Bonn. Im Fokus der dritten dieser Bildungsministerkonferenzen standen Themen zu den Bildungsbereichen Schule, berufliche Bildung, Alphabetisierung/ Erwachsenenbildung sowie Hochschulbildung. Bundesministerin Schavan betonte in ihren Schlussworten: "Die Konferenz hat bestätigt, dass Bildungsfragen kein Schattendasein mehr führen. Unser erklärtes Ziel ist die qualifizierte Bildung und damit gesellschaftliche Teilhabe für alle. Wir wollen erreichen, dass jedes Kind auf der Welt die Schule besuchen kann und den Anforderungen des Arbeitslebens gewachsen ist."
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22.11.2007
Pressemeldung
Bundesministerium für Bildung und Forschung